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Stanford: Kein Geld mehr für Startups

Zum fünten Mal fand Ende Februar an der renommierten Stanford Graduate School of Business in Kalifornien die "Conference on Entrepreneurship" statt. Der allgemeine Tenor war ernüchternd: Es gibt kein Geld mehr für Startups. Die Zeiten, in denen in den USA Unternehmensgründer binnem kurzem zu Millionären wurden, sind vorüber. Und: Wer keine Managementerfahrung hat, bekommt heute auch kein Wagniskapital mehr von Venture Capitalists. Stanford hat eine ganz besondere Beziehung zum Thema: Viele Unternehmensgründer in Silicon Valley sind ehemalige Studenten der Elitehochschule.

Weitere Informationen zur 5th Conference on Entrepreneurship sind erhältlich bei Cathleen O'Toole, Tel.: 650-725-1939.
Dieser Artikel ist erschienen am 05.03.2001