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Spartipps für Berufseinsteiger

Wer sich auskennt, kann bares Geld sparen. Im voll besetzten Hörsaal drei geben Ulrike Heitze, karriere-Redakteurin und Finanzökonomin, und Martin Kinkel, Fachautor und Dozent zu Finanz-, Rechts- und Steuerthemen, Tipps und Anregungen.
Fahrtkosten, Bewerbungskosten, Umzugskosten und viele andere Kosten können sich Berufseinsteiger zunutze machen und damit ihre Steuerlast drücken. Einige Regelungen werden im kommenden Jahr eingeschränkt. Dazu gehören die Pendlerpauschale, die Anrechnung des Arbeitszimmers und die Halbierung des Sparerfreibetrags. Wer nach dem Studium keine Lust mehr aufs Lernen hat, sollte sich das angesichts der vollen Absetzbarkeit von Fortbildungen noch einmal überlegen. Außerdem können die Freibeträge direkt auf der Lohnsteuerkarte eingetragen werden, so dass das sauer verdiente Geld gar nicht erst abgezogen wird.

Fazit: Wer eine normale Lohnsteuererklärung machen muss, schafft das mit entsprechender Software allein. Für kompliziertere Fälle gibt es Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine. Bei letzteren ist auf erhebliche Qualitätsunterschiede zu achten

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Dieser Artikel ist erschienen am 29.11.2006