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Sparen, aber richtig!

Die erste Überlegung sollte sein: Wofür will ich eigentlich sparen? Ulrike Heitze, karriere-Redakteurin und Martin Kinkel, Fachautor und Dozent zu Finanz-, Rechts- und Steuerthemen, verraten, worauf es ankommt.
Je früher sich ein Berufseinsteiger entscheidet, desto besser. Er kann dann vom Zinseszins profitieren. Aus Tabellen lässt sich entnehmen, wie viel Geld für welchen Baustein, wie Hausbau, Familiengründung oder Auto monatlich zurück gelegt werden sollte. Für diejenigen, die etwas Nervenkitzel brauchen, ist auch die Börse eine Alternative. Fondssparpläne oder Rentenfonds haben weniger Risiko und liegen im Trend.

Im Grunde gibt es zwei Versicherungen, die Berufseinsteiger brauchen: Berufsunfähigkeit und Haftpflicht. Hausrat- und Rechtschutzversicherungen sind eine Überlegung wert. Die private Altersvorsorge sollte auch bei Berufseinstiegern bereits ein Thema sein. Mit Riester- und Rüruprente sowie der betrieblichen Altersvorsorge gibt es drei Möglichkeiten, wie der Staat die Altervorsorge fördert

Die besten Jobs von allen


Die Möglichkeiten sind groß und das Thema schreckt viele Menschen ab. Aktuelle und nützliche Tipps verständlich erklärt von gibt's von Ulrike Heitze jeden Monat im karriere-Magazin.
Dieser Artikel ist erschienen am 29.11.2006