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Häuschen im Grünen und große weite Welt. Arbeit, die Spaß macht und Geld bringt. Wie stellen sich die Abiturienten der Abschluss-Jahrgänge 2006 bis 2008 ihre Zukunft vor? Was sind ihre Pläne, wovon träumen sie, was fürchten sie? Das wollte karriere abi wissen und hat eine große Online-Umfrage gestartet. 736 Oberstufenschüler antworteten stellvertretend für ihre Generation.
Fotos: John M. John
Häuschen im Grünen und große weite Welt. Arbeit, die Spaß macht und Geld bringt. Was Leute unter 20 vom Leben erwarten: die große Umfrage von karriere abi.

Wie stellen sich die Abiturienten der Abschluss-Jahrgänge 2006 bis 2008 ihre Zukunft vor? Was sind ihre Pläne, wovon träumen sie, was fürchten sie? Das wollte karriere abi wissen und hat eine große Online-Umfrage gestartet. 736 Oberstufenschüler, 55 Prozent Mädchen und 45 Prozent Jungen, antworteten stellvertretend für ihre Generation.

Die Umfrage
  • Pläne
  • Fernweh
  • Uni
  • Job
  • Geld
  • Träume
  • Werte
  • Zukunft
  • Das Ergebnis: Revoluzzer, Rambos, Jammerlappen? Keine Spur. Diese Generation steht vor ganz neuen Herausforderungen. Wer jetzt Abi macht, wird garantiert nicht mehr so arbeiten wie seine Eltern. Die Erwachsenen von morgen sind leistungsbereit, pragmatisch und optimistisch. Sicherheit - beruflich wie finanziell - wird groß geschrieben, Fairness und Partnerschaft aber auch.

    Die besten Jobs von allen


    Und sie wissen: Von einer guten Ausbildung hängt ihre Zukunft ab. 79 Prozent streben ein Hochschulstudium an - mehr als in allen Jahren seit 1993. 2004 betrug die Studierquote nur 70 Prozent. Und allen Unkenrufen zum Trotz lassen sich die Abiturienten von den Studiengebühren, die demnächst in mehreren Bundesländern eingeführt werden, nicht abhalten: Nur fünf Prozent würden deswegen auf die Uni verzichten.

    Zügig studieren, Auslandssemester, Praktika - was der Arbeitsmarkt von ihnen verlangt, sind die unter 20-Jährigen bereit zu geben. Doch der Aufwand soll sich bitte schön auch lohnen: Die Aussicht, später im Beruf viel Geld zu verdienen, ist für drei Viertel der Befragten sehr wichtig, Spaß und Abwechslung im Job stehen sogar bei rund 80 Prozent ganz oben auf der Liste

    Zukunft - das heißt für viele nicht bloß alt werden in Deutschland: Fast die Hälfte der befragten Schüler könnte sich vorstellen, irgendwann ganz auszuwandern. Favorisiert wird allerdings Bekanntes und Bewährtes: England, Spanien, Schweiz und natürlich Traumziele wie Australien und die USA. In die Wachstumsregionen dieser Welt dagegen, nach Osteuropa, China oder Indien, zieht es kaum jemanden

    Denn bei aller Abenteuerlust haben es die 15- bis 20-Jährigen doch ganz gerne kuschelig: Zwei Drittel träumen vom kleinen Familienglück mit Häuschen im Grünen. Eine feste Stelle, die ein Viertel immer noch am liebsten auf Lebenszeit haben möchte, wird eher angestrebt als Selbstständigkeit. Alte Werte wie Ehrlichkeit und Pflichtbewusstsein sind den meisten wichtiger als Courage. Eine gewisse Verzagtheit stellen Soziologen unter den Jungen fest. Da mag was dran sein. Trotzdem ist es etwas ungerecht, wenn die Wissenschaftler von einer "Generation der Couchkinder" sprechen: Zeigt die karriere-abi-Umfrage doch, dass die Abiturienten von heute den Kopf nicht in den Sand stecken und ihren Horizont erweitern wollen. Und das ist ihre große Chance.
    Dorothee Fricke

    Gipfel erklimmen
    Wenn ich von meinen Leistungskursen erzähle, gucken mich viele Leute erst mal ziemlich doof an. Physik und Chemie ist für ein Mädchen immer noch eine ungewöhnliche Kombination. Die meisten finden es dann aber Klasse. Dass sich so wenige Frauen für Technik und Naturwissenschaften interessieren, stört mich überhaupt nicht. Es ist toll, etwas zu machen, das nicht jeder tut

    Bei einem Laborpraktikum an der Uni Köln habe ich mich mit Studenten und Doktoranden unterhalten. Seitdem ist für mich klar, dass ich Chemie studiere und später in die Forschung gehen will. Der Doktortitel gehört natürlich dazu. Ich werde also eine ziemlich lange Ausbildung vor mir haben

    Mein Studium will ich vor allem mit Jobs finanzieren und dem, was mir meine Eltern geben können. Reicht das Geld nicht, werde ich sicher einen Studienkredit aufnehmen. Der Gedanke, verschuldet ins Berufsleben zu starten, macht mir zwar manchmal Sorgen, aber ich denke, dass ich später gut verdiene und alles schnell zurückzahlen kann.

    Dass jetzt Studiengebühren kommen, ist einerseits natürlich blöd, weil wir zu den Ersten gehören, die fürs Studium bezahlen müssen. Andererseits finde ich Gebühren prinzipiell richtig. Es gibt zu viele, die sich auf ihrem Studentenstatus ausruhen und gar keinen Beruf anstreben. Die werden durch Gebühren abgeschreckt.
    Anja Hoffmann, 19 Jahre, Stufe 12 (Aufgezeichnet von Dorothee Fricke)

    Ziele verfolgen
    Mein Berufswunsch steht schon eine Weile fest. Seit rund anderthalb Jahren jobbe ich in der Firma meines Stiefvaters, die Stahlprodukte und Messgeräte herstellt. Dort habe ich auch mein Berufspraktikum absolviert. Nach meinem Abitur möchte ich deshalb Maschinenbau studieren, ich weiß nur noch nicht wo. Ich schwanke zwischen dem Diplomabschluss an der Uni Duisburg und dem Bachelor-Studiengang an der Fachhochschule in Aachen. Der Berufsberater von der Agentur für Arbeit hat mir zur Universität geraten, weil das Diplom bei Arbeitgebern höher im Kurs steht. Aber bis zu meinem Studienabschluss können sich die Vorlieben der Personalchefs ja auch noch ändern

    Trotzdem werde ich mich wohl für Duisburg entscheiden. Da soll der Studiengang besonders für die Stahlverarbeitung gut sein, in Aachen eher für die Automobilproduktion. Es wäre natürlich Klasse, wenn ich nach dem Studium im Unternehmen meines Stiefvaters einsteigen könnte. Es käme allerdings auf die Konditionen an: Ich möchte gute Aufstiegschancen haben und nicht in einem kleinen Betrieb hängen bleiben, wo die Strukturen festgefahren sind

    Die internationale Konkurrenz macht mir keine Angst, denn die Stahlindustrie wächst, und mit einem Maschinenbau-Studium kann ich vieles anfangen. In Deutschland werden ständig neue Werke und Produktionsstandorte eröffnet, und hier sehe ich auch meine persönliche Zukunft.
    Lukas Rübbelke, 18 Jahre, Stufe 12 (Aufgezeichnet von Dominik Fronert)

    Gutes tun
    In der zehnten Klasse absolvierte ich mal ein Praktikum in der integrativen Gruppe eines Kindergartens. Da gab es einen Jungen, der im Rollstuhl saß und nicht sprechen konnte. Sobald wir aber mit ihm Musik machten, hat er reagiert und laut gelacht. Diese Freude werde ich nie vergessen. Damals kam ich auf die Idee, Musiktherapeutin zu werden. Ich spiele Querflöte und Klavier und ich glaube, der Beruf ist ideal für mich, um Musik und Soziales zu verbinden.

    Die nächste Hochschule, an der man Musiktherapie studieren kann, ist in Nimwegen in den Niederlanden. Es ist ein kleiner Studiengang. Als ich mir die Uni anschaute, habe ich mich gleich wohl gefühlt. Alles ist hell, freundlich und neu, man duzt die Dozenten und spricht sie mit Vornamen an. Eine Massen-Uni, wo man mit mehreren hundert Leuten im Hörsaal sitzt, wäre nichts für mich. Viel zu anonym.

    Ob ich später in Deutschland oder in einem anderen Land arbeite, weiß ich noch nicht. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in Deutschland schon ganz schön schwer und auch das Gesundheitssystem ist schlecht. Ich bin aber ziemlich optimistisch, dass sich die Situation in den nächsten zehn Jahren verbessern wird. Viele Ärzte wandern heute nach Skandinavien aus, und das kann einfach nicht so weitergehen. Der Staat muss dafür sorgen, dass gut ausgebildete Leute hier bleiben und eine bessere Versorgung gewährleisten.
    Lenelies Dörrenbach, 18 Jahre, Stufe 12 (Aufgezeichnet von Dorothee Fricke)

    Prioritäten setzen
    Wenn ich mein Abitur in der Tasche habe, mache ich einen langen Urlaub. Danach möchte ich in Düsseldorf Rechtswissenschaften studieren. Die juristische Fakultät ist hier ganz gut und zu Hause wohnen zu bleiben, ist sehr viel günstiger, zumal ja jetzt auch noch Studiengebühren kommen. Viele meiner Freunde wollen nach dem Abi die Stadt verlassen, aber ich bin ganz froh zu bleiben. Meine Familie ist mein Ruhepunkt abseits der Hektik

    Anwältin ist noch nicht lange mein Traumberuf. Erst als ich vor kurzem ein Praktikum in einer Kanzlei gemacht habe, bin ich auf den Geschmack gekommen. Ich konnte gut in den Beruf reinschnuppern und hatte viel Spaß an der Arbeit. Ich denke, dass es das Richtige für mich wäre

    Natürlich will ich möglichst schnell studieren und ein gutes Examen machen. Düsseldorf würde ich dann verlassen, wenn ich eine gute Alternative geboten bekäme, wo ich oder mein späterer Partner eine gute Zukunft haben. Ich möchte auf jeden Fall erst mal eine erfolgreiche Anwältin sein, bevor ich eine Familie gründe. Nach der Geburt der Kinder würde ich in den ersten Jahren zu Hause bleiben, aber anschließend wieder zurück in den Beruf gehen.
    Kristina Kellermann, 17 Jahre, Stufe 11 (Aufgezeichnet von Dominik Fronert)

    Das Richtige finden
    Meine Berufswahl fällt mir nicht gerade leicht. Zurzeit schwanke ich zwischen Journalismus, Pharmazie und Design. Der Numerus clausus wäre für mich kein Problem - ich muss mich nur entscheiden. Meine ältere Schwester, die gerade Abitur gemacht hat, möchte Medizin studieren. Das fände ich auch interessant.

    Mit der Klasse sind wir mal in das Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit gefahren, aber das hat nicht wirklich was gebracht. Da ich die zehnte Klasse übersprungen habe, bleibt mir weniger Zeit, um die Berufsbilder abzuwägen. Schon bei der Wahl der Leistungskurse musste ich lange grübeln. Jetzt habe ich Französisch genommen, denn ich möchte auf jeden Fall ein paar Semester in Paris studieren - egal was. Wenn es weiterhin mit meinem Freund so gut klappt, könnte ich mir auch vorstellen, mit ihm zusammen wegzuziehen.

    Klar, Familie und Sport müssen auch in mein Leben passen, doch ich möchte nicht von meinem Partner abhängig sein. Ich will einen sinnvollen Beruf ergreifen und nicht am Herd enden. Aber womit ich nun erfolgreich werde, weiß ich einfach noch nicht. Ich habe Angst, das Falsche zu wählen. In dem Fall wäre ich vielleicht doch lieber Hausfrau, als einen Job zu machen, der mir nicht gefällt.
    Carina Bernards, 16 Jahre, Stufe 11 (Aufgezeichnet von Dominik Fronert)

    Träume leben
    Schiffe sind meine große Leidenschaft. Vor allem Luxusyachten haben es mir angetan. Und was gibt es Besseres, als seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Für mich heißt das, nach dem Abi erst ein längeres Praktikum oder eine Ausbildung auf einer Werft und dann Schiffbau studieren. Ich habe mich schon erkundigt: Passende Studiengänge gibt es in Bremen, Bremerhaven, Hamburg oder Kiel. Am interessantesten finde ich den Studiengang an der Hochschule Bremerhaven

    Ich weiß, die Ausbildung ist extrem technisch, aber eigentlich ist es das Kreative, was mich reizt. Mein absoluter Traum wäre es, mich später als Schiffsdesigner selbstständig zu machen und Luxusliner für Superreiche zu bauen. Um die Welt jetten und überall meine Kunden treffen - das wär schon was. Klar möchte ich damit auch viel Geld verdienen. Das gebe ich ehrlich zu. Die Hauptsache ist aber, dass mir der Job Spaß macht

    Eine Familie will ich später auf jeden Fall gründen. Allerdings müssen die finanziellen Voraussetzungen stimmen. Junge Paare, die trotz Geldnot Kinder in die Welt setzen, kann ich einfach nicht verstehen. Meine Partnerin sollte kein Problem damit haben, dass ich eventuell längere Zeit im Ausland bin. Am schönsten wäre es natürlich, wenn sie mich begleitet. Ich weiß, so was kann man nicht erzwingen, aber dann würde ich mich wohl eher für die Karriere entscheiden. Philipp Schöpfer, 17 Jahre, Stufe 12 (Aufgezeichnet von Dorothee Fricke)



    Pläne

    Was hast du nach dem Abi vor?

    Ich möchte ein Studium beginnen 79 %
    Ich möchte eine Ausbildung machen 8 %
    Weiß ich noch nicht 13 %

    Weißt du schon, was du werden möchtest?

    Ich schwanke noch zwischen mehreren Wunschberufen 44 %
    Ich weiß genau, was ich machen will,
    und ich setze alles daran, dass es klappt
    38 %
    Einen Traumberuf hätte ich zwar, aber meine Vernunft sagt:
    Mach lieber was Handfestes
    4 %
    Ich weiß noch nicht, was ich werden möchte 14 %

    Viele nehmen sich nach dem Abi eine Auszeit, das so genannte Gap Year. Was würdest du in einem solchen Jahr am liebsten machen?

    Eine Reise durch verschiedene Ländee 54 %
    Ein Praktikum, um mich beruflich zu orientieren 31 %
    Ein freiwilliges soziales Jahr 12 %
    Rumhängen und ausspannen 3 %

    Fernweh

    Kannst du dir vorstellen, ins Ausland zu gehen?

    Klar, ich könnte mir sogar gut vorstellen,
    dass ich irgendwann ganz auswandere
    48 %
    Nur vorübergehend, zum Beispiel für ein
    Auslandssemester oder für ein Praktikum
    43 %
    Nein, ich will in Deutschland bleiben -
    schon wegen meiner Freunde und Familie
    9 %

    In welches Land würdest du am liebsten auswandern? (Ranking nach Anzahl der Nennungen)
    1. USA
    2. England
    3. Australien
    4. Schweiz
    5. Spanien
    6. Kanada
    7. Frankreich
    8. Irland
    9. Italien
    10. Norwegen

    Uni

    Liest du Hochschulrankings, um dich über die besten Studienorte und -angebote zu informieren?

    Ich lese Rankings aus Interesse. Aber meine Entscheidung mache
    ich eher von persönlichen Faktoren abhängig, zum Beispiel
    Attraktivität der Stadt oder Nähe zum Heimatort
    55 %
    Ja, ich habe vor, mich nur bei den besten Hochschulen zu bewerben 31 %
    Nein, Rankings finde ich unwichtig 14 %

    Wie gut kennst du dich mit der Umstellung auf Bachelor und Master aus?

    Ziemlich gut. Ich habe viel darüber gelesen
    und mich schlau gemacht
    66 %
    Eher wenig. Ich habe schon davon gehört, aber was die Umstellung
    eigentlich bedeutet, weiß ich nicht genau
    30 %
    Bachelor, was? Davon habe ich keine Ahnung 4 %

    Job

    Was soll dir dein späterer Beruf bringen? (Mehrfachnennungen möglich)

    Spaß 80 %
    Eine abwechslungsreiche Tätigkeit 79 %
    Viel Geld und finanzielle Sicherheit 74 %
    Die Möglichkeit, noch genug Zeit für Privates zu haben 53 %
    Anerkennung 43 %
    Das Gefühl, etwas für die Gesellschaft zu tun 36 %
    Macht und Einfluss 25 %

    Wie möchtest du einmal arbeiten?

    Alle zwei, drei Jahre in einer neuen, besseren Position;
    ich will schnell Karriere machen
    42 %
    Fest angestellt, am liebsten auf Lebenszeit 24 %
    In wechselnden Jobs und Berufen,
    alles andere wäre mir zu langweilig
    15 %
    Freiberuflich oder als selbstständiger Unternehmer;
    ich will mein eigener Chef sein
    19 %

    Geld

    Ist es dir wichtig, einmal viel Geld zu verdienen?

    Ja, ich will einen hohen Lebensstandard und mir
    alles leistenkönnen was ich mir wünsche
    35 %
    Mir genügt ein gutes Auskommen -
    reich muss ich nicht werden
    62 %
    Solange ich ein Dach über dem Kopf habe,
    ist mir Geld ziemlich egal
    3 %

    Wenn jetzt Studiengebühren kommen: Hält dich das vom Studieren ab?

    Nein, ich studiere auf jeden Fall 79 %
    Nein, aber ich werde mich nur bei gebührenfreien Unis bewerben 11 %
    Ja, dann verzichte ich und mache stattdessen eine Ausbildung 5 %
    Das spielt keine Rolle für mich, ich will ohnehin nicht studieren 5 %

    Träume

    Wie möchtest du in 20 Jahren leben?

    Ich habe einen sicheren Job, Familie und ein Haus im Grünen 66 %
    Ich bin auf der ganzen Welt zu Hause
    und arbeite mal hier, mal dort
    25 %
    Ich bin Single, lebe als Freiberufler in der
    Großstadt und bin viel mit Freunden unterwegs
    7 %
    Ich lebe in einer Kommune auf einem Bauernhof 2 %

    Was ist dein Traumberuf? (Ranking nach Anzahl der Nennungen)
    1. Manager
    2. Betriebswirt
    3. Mediziner
    4. Jurist
    5. Ingenieur
    6. Pilot
    7. Lehrer/Pädagoge
    8. Journalist
    9. Informatiker
    10. Model/Künstler/Schauspieler

    Werte

    Wenn du dich zwischen Karriere und Partnerschaft entscheiden müsstest, was hätte für dich Vorrang?

    Die Karriere 37 %
    Die Partnerschaft 63 %

    Welche Werte haben große Bedeutung für dich? (Mehrfachnennungen möglich)

    Ehrlichkeit und Fairness 86 %
    Respekt und Anstand 80 %
    Treue und Verlässlichkeit 79 %
    Verantwortung, Pflichtbewusstsein 78 %
    Mut und Courage 52 %
    Solidarität und Mitgefühl 51 %

    Zukunft

    Wenn du an deine Zukunft denkst: Wovor hast du am meisten Angst? (Mehrfachnennungen möglich)

    Arbeitslosigkeit 42 %
    Dass ich dem Leistungsdruck nicht gewachsen bin 39 %
    Krank zu werden 36 %
    Dass ich im Alter nicht genug Geld zum Leben habe 33 %
    Krieg und Terroranschläge 30 %
    Ich habe keine Angst vor der Zukunft 26 %

    Welches Gefühl hast du beim Gedanken an die nächsten fünf Jahre?
    Ein gutes, ich freue mich auf das neue Leben
    und die neuen Herausforderungen
    59 %
    Ein unsicheres, weil ich nicht weiß,
    was auf mich zukommt
    39 %
    Ein schlechtes, die ganzen Entscheidungen,
    der Druck - ich fürchte, das packe ich nicht
    2 %

    Möchtest du später einmal Kinder haben?
    Je früher, desto besser! Für Karriere ist
    dann noch immer Zeit genug
    6 %
    Ja, aber erst, wenn ich eine sichere
    Existenz aufgebaut habe
    77 %
    Nein, Kinder gehören nicht zu meinem Lebensplan 6 %
    Da bin ich noch unentschieden 11 %
    Dieser Artikel ist erschienen am 16.06.2006