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So geht?s: MBA

karriere-Redakteur Christoph Mohr gibt einen ausführlichen Überblick über Sinn und Unsinn des MBA. Im vollen Hörsaal drei präsentierte er die entscheidenden Fragen. Den Zuhörern bot er wertvolle Entscheidungshilfen. Der MBA sei keine Wunderwaffe und auch kein Garant für einen Job.


Interessenten sollten sich genau überlegen, welche Ziele sie haben und dann auf einige wichtige Kriterien achten:

  • Die richtige Schule: Nicht alle sind anerkannt. ?Schulen ohne AACSB oder emfd Siegel sollten sehr genau geprüft und nur im Einzelfall gewählt werden?, sagt Christoph Mohr. Außerdem lohnt ein Blick in die Ranglisten von Financial Times oder Business Week.
  • Investition MBA: Die Programme sind teuer. Doch der Return on Invest lässt meist nicht lange auf sich warten?
  • Voll- oder Teilzeit: Es gibt beides. Vollzeitler wollen meist den Job wechseln, Teilzeit-Studenten bilden sich fort.
  • Ein oder zwei Jahre: In den USA dauert ein MBA zwei Jahre, in Europa gibt es beides. Wer noch nichts von Wirtschaft und Finanzen gehört hat, sollte sich zwei Jahre gönnen.
  • Die Auswahl: Man bewirbt sich und hofft darauf in den Mix der Schule zu passen.
  • GMAT: Der Test fragt die verschiedensten Kenntnisse ab und ist, den Bewerbungsunterlagen beigefügt, sehr hilfreich.
  • Dieser Artikel ist erschienen am 30.11.2006