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Reinfall Rückkehr

Immer öfter stehen deutsche Auslandsmanager nach ihrer Rückkehr in die Heimat auf der Straße. Statt des versprochenen Karrieresprungs fallen die als verwöhnt und schwer reintegrierbar betrachteten Expatriates dem Sparkurs der Unternehmen zum Opfer. "Je länger und je weiter ein Bewerber weg war, um so größer werden die Vorurteile der Personalchefs gegen ihn", weiß Alfred von Bonin, auf die Vermittlung von Expatriates spezialisierter Personalberater. "Doch das Problem, später zuhause wieder Fuß zu fassen", wird von Arbeitgeberseite entweder ignoriert oder gegenüber Entsendungs-Kandidaten schön geredet", beobachtet der Fachmann.

Leser der Jungen Karriere, die mit einem Auslandseinsatz liebäugeln und einen Reinfall bei ihrer Rückkehr vermeiden wollen, berät der Personalberater persönlich und kostenlos per E-Mail. Senden Sie dazu bitte bis zum 15. Februar 2004 Ihre Frage unter dem Stichwort "Expatriate" an jungekarriere@vhb.de. Die Anfragen und Expertenantworten werden ab dem 23. Februar 2004 unter www.karriere.de/expatriate anonym veröffentlicht.
Dieser Artikel ist erschienen am 02.02.2004