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Recruiting bleibt im Haus

Nur ein Fünftel der deutschen Großunternehmen plant, seine Personalarbeit komplett auszulagern. 80 Prozent wollen die Kernbereiche Recruiting und Entwicklung weiter im Haus behalten, ergab eine Outsourcing-Studie der Managementberatung Kienbaum. Insgesamt geht der Trend zu so genannten Shared Services, bei denen administrative Abteilungen wie die Gehaltsabrechnung intern ausgelagert und als Dienstleistung bezahlt werden. Das spart Kosten und Planstellen.
Dieser Artikel ist erschienen am 15.04.2005