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Portal hilft bei ungeliebten Links

Personaler machen sich mittlerweile auch bei Google, Xing & Co. ein Bild von den Bewerbern, bevor sie sie zum Vorstellungsgespräch einladen. Pech, wenn da einwenig schmeichelhafter Diskussionsbeitrag aus alter Zeit auftaucht oder ein Suchergebnis nicht ganz zum Lebenslauf passt.
Personaler machen sich mittlerweile auch bei Google, Xing & Co. ein Bild von den Bewerbern, bevor sie sie zum Vorstellungsgespräch einladen. Pech, wenn da einwenig schmeichelhafter Diskussionsbeitrag aus alter Zeit auftaucht oder ein Suchergebnis nicht ganz zum Lebenslauf passt.

Über das Online-Portalmyon-id können sich Internetnutzer kostenlos ein Profil anlegen, um ihre wichtigsten Links zusammenzustellen und zu kommentieren. So lassen sich etwa die eigene Homepage und die Auftritte bei StudiVZ und Xing zusammenfassen.

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Ungeliebte Sünden können die Nutzer mit Kommentaren versehen, damit sie nicht falsch interpretiert werden.
www.myonid.de
Dieser Artikel ist erschienen am 24.10.2007