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Passion Wanted ? Wissen schenken"

Unternehmensberatung McKinsey startet neuartige Kooperation mit Berliner Humboldt-Universität. Studenten entwickeln bei Recruiting-Event Ideen für Positionierung der Hochschule als Spitzenuniversität.
Veranstalter:
McKinsey & Company
Annette Basmann
Magnusstraße 11
50672 Köln
passion-wanted@mckinsey.com
www.passion-wanted.mckinsey.de

Veranstaltungsort:


Die besten Jobs von allen

Berlin 

Bewerber:
Mit "Passion Wanted – Wissen schenken" richtet sich McKinsey an
Studenten im Hauptstudium und Doktoranden aller Studienrichtungen,
die nicht nur fachlich hervorragende Leistungen bringen, sondern
sich auch gesellschaftlich engagieren.
Die vollständige Bewerbung für "Wissen schenken" mit tabellarischem
Lebenslauf einschließlich aller Kopien ihrer Zeugnisse schicken
Interessierte bitte bis zum 7. Juni 2004 an den Veranstalter (s.o.).
Die Plattform:
McKinsey & Company und die Humboldt-Universität zu
Berlin gehen eine neuartige Kooperation ein. Die Unternehmensberatung
veranstaltet erstmals im Rahmen eines bereits seit 2003
bestehenden Pro-bono-Projekts für die Hochschule ein einzigartiges
Recruiting-Event für Studenten und Doktoranden. Sie sollen vor dem
Hintergrund der aktuellen Debatte um den Aufbau von Spitzenuniversitäten
Ideen für eine bessere Positionierung im schärfer werdenden
Wettbewerb um gute Studenten entwickeln. Die Recruiting-
Veranstaltung steht unter dem Motto "Passion Wanted – Wissen
schenken".
Bereits von Ende Juni an sollen die Teilnehmer in einem Web-Forum
erste Ideen formulieren. Inhaltlich geht es um folgende Aspekte:
Neuausrichtung des Lehrangebots, Förderung des akademischen
Nachwuchses, Erschließung neuer Finanzquellen und die Serviceorientierung
der Universitätsverwaltung.
Bei dem Abschluss-Workshop im August in Berlin konkretisieren die
Studenten ihre Vorschläge und überprüfen sie im Team mit Vertretern
der Humboldt-Universität und Beratern von McKinsey auf ihre
Umsetzbarkeit. Zum Abschluss werden die Ergebnisse mit dem Präsidenten
der Humboldt-Universität, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, diskutiert.

Dieser Artikel ist erschienen am 20.04.2004