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Nebenjobs

Zwei große Arbeitsvermittlungen für Studenten gibt es in Berlin. Die TUSMA ("Telefoniere - und Studenten machen alles") in der Wilhelmstraße und die Heinzelmännchen in Dahlem. Täglich vermitteln sie um die fünfhundert Jobs, die Meisten in ungelernten oder Aushilfstätigkeiten. Rund 36.000 Studenten auf Jobsuche stehen in ihren Registern.
Zwei große Arbeitsvermittlungen für Studenten gibt es in Berlin. Die TUSMA ("Telefoniere - und Studenten machen alles") in der Wilhelmstraße und die Heinzelmännchen in Dahlem. Täglich vermitteln sie um die fünfhundert Jobs, die Meisten in ungelernten oder Aushilfstätigkeiten. Rund 36.000 Studenten auf Jobsuche stehen in ihren Registern. Die Heinzelmännchen haben eine eigene Kartei für Spezialisten, die über zusätzliche Qualifikationen verfügen, vom Bergführer bis zum Pilotenschein. Beide vermitteln nur kurzfristige Aushilfsjobs bis maximal sieben Tage

Längerfristige Angebote übernimmt die Zeitarbeitsvermittlung des Arbeitsamtes Berlin auf dem Dahlemer FU-Campus in der Silberlaube. Auch das Messearbeitsamt am Funkturm vermittelt Studenten. Angefangen vom Standbetreuungspersonal bis hin zur Aufbaucrew. Die Jobs als Hostessen im Messegeschehen Berlins gelten als ziemlich gut bezahlt. Allerdings machen die Berliner Hausfrauen den Studentinnen ordentlich Konkurrenz. Hartnäckigkeit kann sich allerdings auszahlen: Bis zu 100 Euro Tageslohn, abhängig von Messe und Standbetreiber sind schon mal drin

Die besten Jobs von allen


Ebenfalls probieren kann man es bei den großen Unternehmen von Siemens bis Allianz. Rund um Brandenburger Tor und Potsdamer Platz sitzen nahezu alle deutschen Großunternehmen. Arbeiten im Archiv, Sekretariat oder Programmieren - irgendwo wird immer ein Student gesucht. Einfach anrufen und bei der Personalabteilung nachbohren.

Messearbeitsamt (am Funkturm)
Telefon 030/3038-5729

TUSMA
Hardenbergstr. 35, 10623 Berlin
www.tusma.de/
www.fu-berlin.de/service/stellen/
www.studentenwerk-berlin.de/jobs/
Dieser Artikel ist erschienen am 21.03.2002