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Nachwuchssorgen im Handwerk

Handwerksberufe sind bei Jugendlichen nicht mehr sonderlich beliebt. Die Zahl der Ausbildungsverträge sank im Jahr 2000 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf 205.000. Vom Jahr 2005 an rechnet der Zentralverband des deutschen Handwerks wegen einer sinkenden Zahl von Schulabgängern mit einem noch deutlicheren Rückgang. Lieblingsberuf ist bei den Männern immer noch Kraftfahrzeugmechaniker und bei den Frauen Friseurin.

Quelle: Zentralverband des deutschen Handwerks, Berlin.
Dieser Artikel ist erschienen am 16.10.2001