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Ministerium fördert eLearning

Um Multimedia im Universitätsbetrieb zu verankern, stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in diesem Jahr 25 Millionen Euro zur Förderung von eLearning Servicestellen an 20 Hochschulen bereit.Die geförderten Hochschulen bringen darüber hinaus eigene Mittel ein und sollen den dauerhaften Betrieb der neu gegründeten oder ausgebauten Servicestellen sichern. Die Projekte sind Teil des vom BMBF im Jahr 2000 gestarteten Förderprogramms "Neue Medien in der Bildung", für das bisher 220 Millionen Euro bereit gestellt wurden. Die eLearning-Konzepte der verschiedenen Hochschulen umfassen Angebote wie Helpdesks , Studierendenportale, virtuelle Lern-Communities oder aufgezeichnete Lehrveranstaltungen.

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Zu den 20 geförderten Hochschulen gehören die Universitäten Passau, Hannover, Duisburg-Essen, Koblenz-Landau, Osnabrück, Trier, Paderborn und Bremen, die Technischen Universitäten Berlin, Dresden und München, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster, die Freie Universität und die Humboldt-Universität Berlin, die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Charité Universitätsmedizin Berlin, das Multimedia Kontor Hamburg, die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die Fachhochschule Osnabrück sowie die Brandenburgische Technische Universität Cottbus.
Dieser Artikel ist erschienen am 08.08.2005