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Mehr Geld für Azubis

Jeder Auszubildende hatte 2001 im Monat durchschnittlich 566 Euro in der Tasche - das sind 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Die westdeutschen Azubis konnten sich bei der Ausbildungsvergütung über einen Anstieg von 1,9 Prozent freuen und verdienten damit im Mittel 582 Euro. Die Lehrlinge im Osten standen deutlich schlechter da: Sie erhielten 1,4 Prozent mehr und erreichten ein Durchschnittseinkommen vom 497 Euro, das sind 15 Prozent weniger als im Westen.
Dieser Artikel ist erschienen am 11.01.2002