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Mehr Frauen und mehr Inder

Mit 49 Teilnehmern aus 21 Ländern ist der neue Jahrgang des Vollzeit-MBA-Jahrgangs der GISMA Business School gestartet. Damit verzeichnet die in Hannover ansässige Business School einen deutlichen Rückgang ihrer Studentenzahl (Vorjahr: 60), kann aber den internationalen Charakter ihres MBA-Programms bewahren.

Das Durchschnittsalter der Teilnehmer liegt bei 27 Jahren, die durchschnittliche Berufserfahrung bei 4,5 Jahren. Neben ESCP-EAP (Berlin), Handelshochschule Leipzig (HHL), WHU, Goethe Business School (Universität Frankfurt), Mannheim Business School (Universität Mannheim) und Universität St. Gallen (HSG) gehört die 1999 gegründete private Hochschule GISMA zu den führenden MBA-Anbietern im deutschsprachigen Raum.

Angeboten wird hier der MBA der US-amerikanischen Business School Purdue, die auch den Titel vergibt. Auffallend am MBA-Jahrgang 2008 ist der hohe Frauenanteil (45 Prozent), einer der höchsten aller europäischen Business Schools, sowie die hohe Zahl indischer Studenten, die mit zwölf Teilnehmern das größte nationale Kontingent stellen.

Die besten Jobs von allen


Ein Problem für die Schule ist, dass diesmal nur acht deutsche Studenten an dem Vollzeit-MBA teilnehmen.

Dieser Artikel ist erschienen am 05.09.2007