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Markus Merk vom deutschen Team gestoppt

Da das Team von Rudi Völler ins Viertelfinale eingezogen ist, kann der Schiedsrichter aus Kaiserslautern bei dieser WM-Endrunde nicht mehr eingesetzt werden.
dpa YOKOHAMA/JAPAN. Das Regelwerk des Weltverbandes FIFA besagt, dass von der Runde der letzten Acht an die Referees aus Ländern kommen müssen, die nicht mehr im Wettbewerb vertreten sind.Ein Problem hat der 40 Jahre alte Zahnarzt nicht, dass er nun schon die Heimreise antreten muss: ?Ich habe immer gesagt: Ich würde mir liebend gern zu Hause ein Finale mit Deutschland im Fernsehen anschauen.? Zudem ging Merks Hoffnung auf, wenigstens zwei Mal zum Einsatz zu kommen. Am Samstag war er ein ausgezeichneter Leiter beim 3:0-Sieg Englands gegen Dänemark in Niigata. Zuvor war er in Yokohama beim 1:0 von Gastgeber Japan über Russland an der Pfeife gewesen.

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Dieser Artikel ist erschienen am 16.06.2002