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Mail- Absender in Bewerbungen häufig unprofessionell

Mail-Absender in Bewerbungsunterlagen häufig unprofessionell
Gratisprovider und Spitznamen in E-Mail-Adressen kommen bei Personalern schlecht an
Bewerber sollten darauf achten, welche private Mail-Adresse sie in ihren Unterlagen angeben. Denn kryptische Kürzel oder lustige Spitznamen statt des korrekten Namens vor dem @ signalisieren den Personalverantwortlichen, dass der Jobkandidat offensichtlich keinen Wert auf seinen eigenen guten Namen legt. Darauf weist das Job- und Wirtschaftsmagazin karriere in seiner am 29. Juli erscheinenden Ausgabe.

Die besten Jobs von allen

Mit Gratisprovidern wie Hotmail, GMX oder Yahoo sollten Jobsuchende bei Bewerbungen ebenfalls vorsichtig sein. "Mit Werbe-Botschaften am Ende seiner Mail ist der Bewerber weniger Repräsentant seiner selbst als wandelnde Reklametafel für seinen Umsonst-Mail-Provider", warnt Bewerbungsberater Gerhard Winkler in karriere. "Um ein paar Euro zu sparen, verkauft der Bewerber damit seinen Adressaten an einen Online-Vertrieb. Die Personalabteilung wird sich freuen."Die August-Ausgabe von karriere erscheint am 29. Juli 2005.
Dieser Artikel ist erschienen am 30.08.2005