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Löcher im Netz

Rund 22.000 IT-Fachkräfte für Netzwerkanwendungen werden bis zum Jahr 2008 allein in Deutschland fehlen. Darauf weist eine aktuelle Studie hin, die Cisco Systems bei der International Data Corporation (IDC) in Auftrag gegeben hat. In IP-Telefonie, Drahtlos-Technik und Sicherheit werden die meisten Mitarbeiter gebraucht ‧- "und zwar für Einsatz, Management und Planung", erklärt Sabine Lobmeier von Cisco Deutschland.
Rund 22.000 IT-Fachkräfte für Netzwerkanwendungen werden bis zum Jahr 2008 allein in Deutschland fehlen. Darauf weist eine aktuelle Studie hin, die Cisco Systems bei der International Data Corporation (IDC) in Auftrag gegeben hat. In IP-Telefonie, Drahtlos-Technik und Sicherheit werden die meisten Mitarbeiter gebraucht ‧- "und zwar für Einsatz, Management und Planung", erklärt Sabine Lobmeier von Cisco Deutschland.Junge Leute in der Erst- und Zweitausbildung können sich im Rahmen der Bildungsinitiative Networking zum zertifizierten technischen Netzwerkassistenten ausbilden lassen. Auch einige Fachhochschulen, wie die FH Fulda bieten in unterschiedlichen Studiengängen den Schwerpunkt "technischer Netzwerkassistent" an. Sie können den Unternehmen bald von großem Nutzen sein: Denn in der IDC-Befragung wurde klar, dass bereits 60 Prozent der Unternehmen das Netzwerk nutzen, um Geschäftsprozesse zu unterstützen und mit Kunden, Partnern und

Die besten Jobs von allen

Anbietern zu kommunizieren.Der Anteil werde weiter steigen. Cisco-Vizepräsident Yvon Le Roux ist sicher: "Wenn in den Unternehmen nicht die richtigen Fähigkeiten vorhanden sind, um innovative Technologien und E-Business-Lösungen zu implementieren, können sie nicht von den Produktivitätsvorteilen profitieren." (kog)
Dieser Artikel ist erschienen am 04.11.2005