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Kurzbewerbung reicht aus

Eine Initiativbewerbung bei Headhuntern lohnt sich nur für Bewerber, die hoch qualifiziert sind und bereits sehr klare Vorstellungen über ihre Wunschposition haben. Das berichtet das Job- und Wirtschaftsmagazin Junge Karriere in seiner am 25. Juni erscheinenden Ausgabe. Schon im Betreff sollte der Bewerber klar definieren, welche Position er anstrebt: Unternehmensfunktion und hierarchische Einordnung sind Infos, die Personalberater auf den ersten Blick lesen wollen. Auf einige wenige Wunschbranchen sollte sich der Bewerber dabei nur dann festlegen, wenn der angeschriebene Headhunter sich auf diese spezialisiert hat.Die wichtigsten Verkaufsargumente gehören in den ersten Abschnitt der Bewerbung: ?Führungserfahren, jung und in ungekündigter Stellung sind Kriterien auf die Personalberater anspringen?, sagt Jörn Hüsgen, Chefredakteur Junge Karriere. In einer Art Kurzprofil sollte der Kandidat im Anschreiben ferner skizzieren, welche Qualifikationen und Erfahrungen er mitbringt. Eine ausführliche Darstellung von Soft Skills ist dagegen bei Headhuntern unerwünscht. Auf Anlagen wie Zeugnisse und Arbeitsproben sollten Bewerber verzichten. Ein Lebenslauf mit Lichtbild reicht für die Kurzbewerbung beim Headhunter völlig aus. Ist der Personalberater interessiert, wird er weitere Unterlagen anfordern.

Die besten Jobs von allen

Die Juli-Ausgabe von Junge Karriere erscheint am 25. Juni 2004.
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Dieser Artikel ist erschienen am 21.06.2004