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Komparse

In der Lindenstraße durchs Bild huschen, beim Tatort an der Leiche rumstehen - besonders in den Medienmetropolen Köln, München und Berlin gibt es einen großen Bedarf an Komparsen für Film- und Fernsehproduktionen.
In der Lindenstraße durchs Bild huschen, beim Tatort an der Leiche rumstehen - besonders in den Medienmetropolen Köln, München und Berlin gibt es einen großen Bedarf an Komparsen für Film- und Fernsehproduktionen. Gesucht werden nicht nur junge Leute, sondern Typen aller Art und Altersklassen.

Voraussetzungen:
Pünktlichkeit, Geduld; Talent ist nebensächlich.
Einstieg:
Statisten müssen sich in die Karteien von Komparsenvermittlungen eintragen lassen. Nur so kommen sie an ihre Aufträge. Infos gibt es unter www.komparse.de.
Bundesweite Komparsenvermittlung des Arbeitsamtes Köln: Gürzenichstr. 21, 50667 Köln, 02 21.94 29-12 43 oder -12 47.
Verdienst:
Auftritte werden meist pauschal bezahlt. Je nach Aufwand und Tageszeit sind 25 bis 80 Euro drin.

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Dieser Artikel ist erschienen am 31.03.2003