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Jobvorbereitung mangelhaft

Die meisten Hochschüler fühlen sich schlecht auf den Beruf vorbereitet. Das Gütersloher Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat 80.000 Studenten aller Unis und FHs zu berufsvorbereitenden Angeboten an ihren Instituten befragt. Die Anglistik schnitt auf einer Notenskala von eins bis sechs mit 3,8 am schlechtesten ab. Dicht folgen Geschichte, Jura und Politik mit 3,7. Wirtschaftsinformatik (2,5) und Wirtschaftsingenieurwesen (2,4) rangieren zwar weiter oben. Doch auch hier bewerteten die Studenten den Arbeitsmarktbezug schlechter als das Studium selbst.

www.che.de
Dieser Artikel ist erschienen am 18.11.2002