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Sandra Louven
Nach drei Jahren Stagnation und Jobabbau wächst die deutsche Wirtschaft endlich wieder. Wir zeigen die Gewinnerbranchen, die zu den ersten gehören werden, die wieder Stellen schaffen.

 ArbeitgeberlisteVom 41. Stock der DekaBank in Frankfurt gesehen ist die Welt ganz einfach. Aus der Vogelperspektive analysieren die Volkswirte der Bank die deutsche Wirtschaft. Sie füttern ihr Analysetool, das sie Branchenampel getauft haben, mit Konjunktur- und Industriedaten und erhalten als Ergebnis die künftige Entwicklung einzelner Wirtschaftszweige.

Ähnlich tüfteln überall in der Republik Stäbe von Volkswirten an Modellen, die ihnen einen möglichst verlässlichen Blick in die Konjunkturzukunft gestatten sollen. Ihre ökonomischen Glaskugeln zeigen derzeit: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufwind. Seit Anfang des Jahres haben die Propheten ihre Wachstumsprognosen für Deutschland nach oben korrigiert, auf solide 1,8 Prozent. Das würde bedeuten, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr 1,8 Prozent mehr Güter und Dienstleistungen produziert als 2003. Der Optimismus rührt daher, dass das Wirtschaftswachstum in den ersten beiden Quartalen im Vergleich zum Vorjahr mit 1,5 und 2,0 Prozent so hoch war wie seit drei Jahren nicht mehr.

Zu verdanken haben die Deutschen das vor allem den Amerikanern und den Chinesen, deren Wirtschaft boomt und nach "made in Germany" verlangt. Die Ausfuhren von Exportweltmeister Deutschland lagen im zweiten Quartal gut 13 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum - ein klares Signal für bessere Zeiten. "Konjunkturaufschwünge werden hierzulande fast immer von der Exportnachfrage angestoßen", erklärt Stefan Schneider von Deutsche Bank Research. Exportorientierte Branchen wie der Maschinenbau, Teile der elektrotechnischen Industrie oder die Autobranche gehören deshalb stets zu den ersten Gewinnern einer deutschen Konjunkturerholung. So hat der Zentralverband Elektrotechnik und Elektroindustrie (ZVEI) seine Prognose für das Umsatzwachstum bereits auf vier Prozent verdoppelt. Die Hersteller von Nutzfahrzeugen können sich vor Nachfrage kaum retten: Die Auftragseingänge schossen in den ersten sieben Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 30 Prozent in die Höhe. "Die Produktion ist teilweise schon an der Kapazitätsgrenze angelangt", sagt Eckehart Rotter vom Verband der Automobilindustrie.

Mit von der Partie sind auch die Vorproduktehersteller wie die Chemie- und Metallindustrie. "Sie profitieren immer in der ersten Runde, weil Unternehmen dann ihre Lager bereits runtergefahren haben und sowohl für deren Aufstockung als auch für die aktuelle Nachfrage produzieren", erklärt Gernot Nerb, beim Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) verantwortlich für den viel beachteten ifo-Geschäftsklimaindex. Volkswirte bezeichnen diese Branchen als Zykliker, weil sie stark von der gesamten Wirtschaft abhängen. Andere Zweige wie die Nahrungsmittelindustrie, die Dinge des täglichen Bedarfs herstellt, lässt das Auf und Ab der Konjunktur eher kalt.

Neue Stellen haben die prallen Auftragsbücher allerdings kaum geschaffen. Nur die Automobilindustrie stellte seit Jahresanfang 5.000 neue Mitarbeiter in Lohn und Brot, vor allem bei Zulieferern. Die übrigen Konjunkturprofiteure hören gerade erst auf, Kündigungen zu verschicken. Doch auch das gehört zum Muster eines Aufschwungs. "Der Arbeitsmarkt hinkt der realen wirtschaftlichen Entwicklung mindestens um sechs Monate hinterher", erklärt Andreas Scheuerle, Konjunkturbeobachter hoch oben bei der DekaBank in Frankfurt.

Letzter Ausweg Einstellung
Die Beschäftigung reagiert so spät, weil die Unternehmen zunächst versuchen, mit einer Stamm-Mannschaft über die Runden zu kommen. "Kurzarbeiter werden voll eingesetzt, Überstunden auf Arbeitszeitkonten gutgeschrieben und einfache Tätigkeiten outgesourct", sagt Ralph Wiechers, Chefvolkswirt vom Verband der Maschinen- und Anlagenbauer. Erst wenn diese Möglichkeiten ausgereizt sind, folgen Einstellungen.

Dass Unternehmen bereits Personalengpässe haben, belegt die steigende Nachfrage nach Zeitarbeitskräften. Personaldienstleister Adecco hat in den vergangenen drei Monaten 20 Prozent mehr Mitarbeiter an Unternehmen ausgeliehen als noch zu Jahresbeginn. Der Deutsche Industrieservice (DIS), Spezialist für qualifiziertes Personal, rechnet nach einem Nachfrageplus von knapp 18 Prozent im ersten Halbjahr sogar mit einem Rekordergebnis in der 37-jährigen Firmengeschichte. Die Konjunktur-Seher erwarten, dass die meisten Zykliker erst Anfang 2005 neue Mitarbeiter suchen. Der Verband der IT- und Telekommunikationsbranche, wo das Geschäft ebenfalls brummt, rechnet dann mit bis zu 10.000 neuen Jobs bei seinen Mitgliedern. Wenn es gut laufe, könne die Branche doppelt so stark wachsen wie die übrige Wirtschaft, heißt es aus dem Verband. Aber auch "der Rest" setzt auf Expansion: Eine Umfrage der Personalberatungsgesellschaft Management Recruiters International kommt zu dem Ergebnis, dass die Hälfte der deutschen Unternehmen neue Mitarbeiter einstellen will.

Knauserige Konsumenten
Trotzdem ist der Aufschwung noch nicht in trockenen Tüchern: Der Konjunkturfunke, den die hohen Exporte entzündet haben, muss noch auf die Binnenkonjunktur überspringen. Die Unternehmen schieben Investitionen auf, Konsumenten legen ihr Geld lieber auf die Seite, anstatt es auszugeben. Ökonomen halten ungeduldig Ausschau nach Anzeichen für einen Konjunkturschub aus dem Inland - aber auch aus der 41. Etage sind bislang noch keine zu erkennen.

Im deutschen Aufschwung-Drehbuch folgen dem Export die Investitionen, nach ihnen reagiert der Arbeitsmarkt und schließlich der private Konsum, der immerhin für zwei Drittel der Wirtschaftsleistung verantwortlich ist. Wenn er nicht anspringt, kann es nicht zu einer dauerhaften Erholung kommen. "Damit der Konsum anzieht, sind in Deutschland kräftige Signale vom Arbeitsmarkt nötig", erklärt ifo-Experte Nerb. Die Arbeitslosenquote liegt aber weiterhin deutlich über zehn Prozent und ist im Sommer sogar gestiegen. Folglich hat sich das Konsumklima im Juli verschlechtert.

Auch die Unternehmen halten sich zurück: Trotz Produktionsengpässen in einigen Branchen stagnieren die Ausrüstungsinvestitionen. "Da muss jetzt bald was kommen", ist sich Schneider von Deutsche Bank Research sicher. Auch die Prognostiker der Commerzbank erwarten, dass "die Ausrüstungsinvestitionen in den kommenden Quartalen kräftig zunehmen". Die Unternehmen hätten in den vergangenen drei Jahren Stagnation viele Ersatzinvestitionen aufgeschoben und spürten jetzt Nachholbedarf. Die Commerzbanker halten auch die Angst vor hohen Ölpreisen und einem nachlassenden weltweiten Wachstum für übertrieben. Matthias Rubisch prophezeit: "Die Weltwirtschaft dürfte in den kommenden Quartalen selbst bei einer Verringerung der Dynamik noch immer kräftig wachsen."

Tatsächlich rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) für die USA in diesem Jahr mit einem Wachstum von 4,9 Prozent und von 4,4 Prozent 2005. Das sollte ausreichen, um der Bundesrepublik und dem übrigen Europa, das immerhin zwei Drittel der deutschen Ausfuhren aufnimmt, weiterhin Konjunkturimpulse zu geben. Der aktuelle Anstieg der Ölpreise beruht aber vor allem auf der hohen Nachfrage eben der boomenden Weltwirtschaft und ist Zeichen einer positiven Entwicklung - und nicht knapper Reserven. Zudem sind die Preise auch Ausdruck spekulativer Übertreibungen aus Angst vor Terrorangriffen auf Förderquellen. Deshalb lesen viele Forscher aus ihren Glaskugeln bald sinkende Ölpreise - und einen soliden Aufschwung mit Jobs für 2005.


Wetterfrösche des Wachstums
Die wichtigsten Frühindikatoren auf einen Blick

ifo-Geschäftsklimaindex
Das Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) befragt monatlich etwa 7.000 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft nach ihrer aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Die Antworten werden nach der Bedeutung der Branchen gewichtet und die Daten getrennt nach Ost und West veröffentlicht. Der Index ist der meistbeachtete Frühindikator für die Bundesrepublik. Ein dreimaliger Anstieg deutet auf einen Aufschwung, ein dreimaliger Abfall auf einen Konjunkturabschwung hin.

ifo-Kapazitätsauslastung
Jeweils zu Beginn eines Quartals befragt das ifo im Rahmen seines Konjunkturtests 3.600 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes nach der Auslastung ihrer Maschinen. Die Antworten werden nach der Anzahl der Mitarbeiter gewichtet, die in einem Unternehmen an der Herstellung eines Produktes beteiligt sind. Als gut gilt eine Kapazitätsauslastung zwischen 85 und 90 Prozent. Liegt die Auslastung aber langfristig über diesen Werten, ist es wahrscheinlich, dass die Unternehmen in neue Anlagen investieren.

Reuters Einkaufsmanagerindex (Verarbeitendes Gewerbe)
Im Auftrag der Nachrichtenagentur Reuters werden monatlich 450 Einkaufsleiter oder Geschäftsführer aus Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes nach Auftragseingängen, Produktion, Beschäftigung, Lieferzeiten des Einkaufs und dem Stand des Vormateriallagers befragt. Die Firmen sind repräsentativ für die deutsche Industrie ausgewählt. Werte über 50 signalisieren eine Expansion, Werte unter 50 eine Kontraktion. Der Index gilt als recht zuverlässig.

Reuters Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungsgewerbe)
Seit 1998 veröffentlicht Reuters auch den Index für die Dienstleister. Dazu geben 400 Unternehmen ihre Umsätze beziehungsweise die geleisteten Arbeitsstunden an. Zu den befragten Branchen zählen Transport und Verkehr, industrienahe Unternehmensdienstleister, Finanzdienstleister sowie die IT-Branche, nicht aber der Groß- und Einzelhandel sowie die Immobilienbranche. Da der Index noch neu ist, lässt sich über seine Zuverlässigkeit nicht viel sagen.

Auftragseingangsindex des Verarbeitenden Gewerbes
Das Statistische Bundesamt erhebt alle in einem Monat vom verarbeitenden Gewerbe fest akzeptierten Aufträge. Die Ergebnisse werden nach ihrem Wert und ihrem Volumen dargestellt und nach Aufträgen aus dem In- und dem Ausland unterschieden. Das verarbeitende Gewerbe trägt nur noch knapp ein Viertel zur Bruttowertschöpfung bei, ist aber ein wichtiger Frühindikator, weil die starken Schwankungen im Auslastungsgrad den Konjunkturverlauf dominieren.

Konsumklima
Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) befragt monatlich im Auftrag der EU-Kommission 2.000 repräsentativ ausgewählte Personen nach ihrer Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Situation, ihrer Anschaffungsneigung und ihrer Einkommenserwartung. Die Aussagefähigkeit des Konsumklimas über den künftigen privaten Verbrauch ist allerdings beschränkt. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass der Arbeitsmarkt einer der bedeutendsten Faktoren für die Entwicklung des Konsumklimas ist.

Arbeitgeberliste

Maschinen- und Anlagenbau

Man
Geschäftsfeld: Nutzfahrzeuge, Druckmaschinen, Dieselmotoren, Turbomaschinen und weitere Industriegüter sowie Industrie- und Finanzdienstleistungen
Umsatz: 13,5 Mrd. Euro (weltweit), 3,8 Mrd. Euro (Deutschland)
Mitarbeiter: 63.489 (weltweit), 40.856 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: 220 Hochschulabsolventen
Gesuchte Qualifikationen: Schwerpunkte Maschinenbau und Elektrotechnik, aber auch andere Fachrichtungen
Einstiegsgehalt: 42 000 bis 45 000 Euro pro Jahr
Kontakt: Man, Günter Biereye, Ungererstraße 69, 80805 München, www.man.de

Wittenstein
Geschäftsfeld: Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Verpackungsindustrie, Werkzeugmaschinen
Umsatz: Ca. 100 Mio. Euro
Mitarbeiter: Knapp 900 (weltweit), 750 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: Ca. 100
Gesuchte Qualifikationen: Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Wirtschaftswissenschaftler
Einstiegsgehalt: k.A.
Kontakt: Wittenstein, Dr. Michael Geier, Walter-Wittenstein-Straße 1, 97999 Igersheim, www.wittenstein.de

Voith
Geschäftsfeld: Antriebstechnik, Papiertechnik, Energietechnik, Industriedienstleistungen
Umsatz: 3,1 Mrd. Euro (weltweit), 750Mio. Euro (Deutschland)
Mitarbeiter: Mehr als 24 000 (weltweit), rund 13 500 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: 70 Hochschulabsolventen
Gesuchte Qualifikationen: Studienabgänger aus allen Bereichen, vor allem aus Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik/Automatisierungstechnik, Papiertechnik, Textiltechnik, Instandhaltung und Servicemanagement
Einstiegsgehalt: k.A.
Kontakt: Voith, Corporate Human Resource Management, Christina Kilian, St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim, Tel. 07321-37.2092


Automobilhersteller und -zulieferer

DaimlerChrysler
Geschäftsfeld: Automobile, Finanzdienstleistungen
Umsatz: 136,4 Mrd. Euro (weltweit)
Mitarbeiter: 362 063 (weltweit), 182 739 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: 1400 Hochschulabsolventen und Young Professionals (weltweit), 950 (Deutschland)
Gesuchte Qualifikationen: Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Verfahrenstechnik, Wirtschaftswissenschaften
Einstiegsgehalt:Keine Angabe
Kontakt: DaimlerChrysler, Job & Karriere Center, Epplestraße 225, 70546 Stuttgart, Tel. 0711-17.222.07, job.career@daimlerchrysler.de, http://career.daimlerchrysler.com

Continental
Geschäftsfeld: Automobilindustrie: Bremssysteme, Fahrwerkkomponenten, Fahrzeugelektronik, Reifen und Technische Elastomere
Umsatz: Rund 11,5 Mrd. Euro
Mitarbeiter: 73 000 (weltweit), 27 000 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: 900 Hochschulabsolventen
Gesuchte Qualifikationen: Alle Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, alle Ingenieurwissenschaften, alle Naturwissenschaften, Informatik, Elektrotechnik
Einstiegsgehalt: Ca. 40 000 bis 55 000 Euro
Kontakt: Continental, Cynthia Menzel, Vahrenwalder Straße 9, 30165 Hannover, cynthia.menzel@conti.de


IT- und Telekommunikation

Hewlett-Packard
Geschäftsfeld: Technologielösungen für IT-Infrastruktur, globale IT-Lösungen, Personal Computing und Zugangsgeräte, Drucken und Bildbearbeitung
Umsatz: 73,1 Mrd. US-Dollar (weltweit)
Mitarbeiter: 145 000 (weltweit)
Geplante Einstellungen: Ca. 100
Gesuchte Qualifikationen: BWL, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen
Einstiegsgehalt: Keine Angabe
Kontakt: Hewlett-Packard, Herrenberger Straße 140, 71034 Böblingen, www.jobs.hp.com

Gus Group
Geschäftsfeld: Informationstechnologie, Software, Unternehmenslösungen für die Branchen Pharma, Biotech, Food, Chemie, Kosmetik und Logistik
Umsatz: Ca. 14 Mio. Euro (weltweit)
Mitarbeiter: 102 (weltweit), 96 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: Ca. 10
Gesuchte Qualifikationen: Informatik, BWL
Einstiegsgehalt: Keine Angabe
Kontakt: GUS Group, Marlene Fömpe, Bonner Straße 211, 50968 Köln, Tel. 0221-37.659.18, mafoempe@guskoeln.de

Motorola
Geschäftsfeld: Mobilkommunikation, Breitband und Kfz-Telematik
Umsatz: 27,1 Mrd. US-Dollar (weltweit), 2,5 Mrd. Euro (Deutschland)
Mitarbeiter: Ca. 90 000 (weltweit), 2800 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: Liegen im dreistelligen Bereich
Gesuchte Qualifikationen: Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Informatik, BWL
Einstiegsgehalt: Keine Angabe
Kontakt: Motorola, Leadership & Talent Supply Team Germany, Am Borsigturm 130, 13507 Berlin, talentsupply.de@motorola.com, www.motorola.de


Elektro- und Medizintechnik

Bosch
Geschäftsfeld: Kraftfahrzeugtechnik, Automationstechnik, Metalltechnologie, Verpackungstechnik, Elektrowerkzeuge, Termotechnik, Hausgeräte, Sicherheitssysteme
Umsatz: 36,4 Mrd. Euro (weltweit), 10,6 Mrd. Euro (Deutschland)
Mitarbeiter: 232 000 (weltweit), 109 000 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: 1400 Hochschulabsolventen
Gesuchte Qualifikationen: Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften
Einstiegsgehalt: 43 000 bis 47 000 Euro
Kontakt: Bosch, Robert-Bosch-Platz 1, 70839 Gerlingen, www.bosch-career.de

B.Braun Melsungen
Geschäftsfeld: Gesundheitsmarkt
Umsatz: 2,65 Mrd. Euro (weltweit), 669,88 Mio. Euro (Deutschland)
Mitarbeiter: 29 253 (weltweit), 8 521 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: 10 bis 15 Young Professionals
Gesuchte Qualifikationen: BWL mit Schwerpunkt Marketing und ggf. mit MBA, Naturwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen
Einstiegsgehalt: 35 000 bis 40 000 Euro für Hochschulabsolventen, etwas mehr für Young Professionals
Kontakt: B.Braun Melsungen, Klaus Zinke, Postfach 11 20, 34209 Melsungen, Klaus.Zinke@bbraun.com, www.bbraun.de

BASF
Geschäftsfeld: Chemikalien, Kunststoffe, Veredelungsprodukte, Pflanzenschutzmittel, Feinchemikalien, Erdöl, Erdgas
Umsatz: 33,4 Mrd. Euro (weltweit), 7 073 Mio. Euro (Deutschland)
Mitarbeiter: 87 159 (weltweit), 48 997 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: 200 Hochschulabsolventen
Gesuchte Qualifikationen: Naturwissenschaften, Wirtschafts- Geistes- und Sozialwissenschaften
Einstiegsgehalt: Keine Angabe
Kontakt: BASF, Carl-Bosch-Straße 38, 67056 Ludwigshafen, www.basf.de/karriere

Roche Diagnostics
Geschäftsfeld: Diagnostica, Pharmazie, Chemie, Life Science
Umsatz: 29 Mrd. Schweizer Franken
Mitarbeiter: 65 000 (weltweit), 12 000 (Deutschland)
Geplante Einstellungen: Rund 600
Gesuchte Qualifikationen: Biochemie, Biologie, Chemie, Pharmazie, Medizin, Lebensmitteltechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Gebäudetechnik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik, Physik, Wirtschaftswissenschaften
Einstiegsgehalt: 42 000 bis 45 000 Euro für Wirtschaftswissenschaftler, 47 000 Euro für Naturwissenschaftler und Ingenieure, mit Promotion ca. 55 000 Euro, etwas mehr für Berufserfahrung und Spezialkenntnisse
Kontakt: Roche Diagnostics, Sandhofer Straße 116, 68305 Mannheim, Tel. 01802-759.427, www.roche.de/jobs/stellen/akt_stellen_neu.htm

Die besten Jobs von allen

Dieser Artikel ist erschienen am 22.09.2004