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Jagd auf Youngster

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Anfang Dezember schlossen sich die britische DLA und die US-amerikanische Sozietät Piper Rudnick zur viertgrößten Kanzlei der Welt zusammen und rollen jetzt den deutschen Markt auf. Während an den Stammsitzen die Sorge vor fusionsbedingten Kündigungen umgeht, stellt der deutsche Ableger fleißig ein.
Junganwälte können sich über einen Arbeitgeber mehr im Feld der Großkanzleien freuen. Anfang Dezember schlossen sich die britische DLA und die US-amerikanische Sozietät Piper Rudnick zur viertgrößten Kanzlei der Welt zusammen und rollen jetzt den deutschen Markt auf. Während an den Stammsitzen die Sorge vor fusionsbedingten Kündigungen umgeht, stellt der deutsche Ableger fleißig ein

"Mindestens zehn Berufseinsteiger" will man in Köln und Hamburg noch anheuern, kündigt Ulrich Jüngst an, Managing-Partner von DLA in Deutschland. Chancen hätten auch Junganwälte mit ein bis zwei Jahren Berufserfahrung. Weitere Einstellungen sind 2005 geplant, wenn in Frankfurt ein weiteres Büro eröffnet wird. Bewerber sollten Prädikatsexamen, LL.M. oder Promotion vorweisen können

Die besten Jobs von allen


Bei der Vergütung erwarten sie allerdings harte angelsächsische Sitten: Anwälte werden strikt erfolgsabhängig nach der Methode "Eat what you kill" honoriert.
Dieser Artikel ist erschienen am 07.01.2005