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IT-Freiberufler: Bei zu niedrigen Honorarsätzen bleiben die Aufträge aus


Wer als Freiberufler in der Informationstechnologie bereits für einen Stundensatz von weniger als 120 Mark zu arbeiten bereit ist, geht laut einer Studie meist leer aus und erhält kaum Projekte. Die besten Chancen, sich mit einem Auftraggeber zu einigen, fänden Freiberufler im Honorarbereich zwischen 130 und 150 Mark pro Stunde. Im Schnitt würden zurzeit 138 Mark von Projektverantwortlichen geboten und 135 Mark von den IT-Fachleuten gewünscht. Gut dran seien die 30- bis 40-Jährigen. Sie könnten ziemlich sicher sein, einen geforderten Preis auch durchzusetzen

Quelle: Gulp Information Services, München, Betreiber eines Job- und Infoportals für Freiberufler in der Informationstechnologie

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Dieser Artikel ist erschienen am 22.01.2001