Das Portal von Handelsblatt und WirtschaftsWoche

Industriearchäologie in Freiberg

Die Erforschung alter Hochöfen, Fördertürme und Fabrikhallen ist Gegenstand eines neuen Diplom-Studiengangs.
Hochöfen, Fördertürme und Fabrikhallen werden immer mehr zu einem Forschungsobjekt für Historiker - und deswegen jetzt auch zum Gegenstand eines neuen Studiengangs: Die Bergakademie Freiberg hat die Diplom-Studienrichtung Industriearchäologie neu eingeführt. Der in Deutschland bislang einmalige Studiengang startete im Wintersemester 2001/2002

Neun Semester lang beschäftigen sich die Studenten mit natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen, Kultur- und Projektmanagement, Museumswesen und Denkmalpflege. Berufsfelder eröffnen sich für die künftigen Diplom-Industriearchäologen beispielsweise in Universitätsinstituten, Museen, der Denkmalpflege und der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit.

Die besten Jobs von allen


Infos:
Zentrale Studienberatung
TU Bergakademie Freiberg
Frau Dr. S. Schellbach
Akademiestr. 6, Zi. 5a
D-09596 Freiberg
Tel.: 03731/39-3461
Fax: 03731/39-3741
E-Mail: schellb@zuv.tu-freiberg.de
Internet: www.tu-freiberg.de

Fachberatung
Prof. Dr. H. Albrecht
IWTG
TU Bergakademie Freiberg
Bernhard-von-Cotta-Str. 2
D-09596 Freiberg
Tel.: 03731/39-3406
Fax: 03731/39-2832
E-Mail: halbrech@iwtg.tu-freiberg.de
Dieser Artikel ist erschienen am 30.03.2001