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Im wilden Osten

Florian Willershausen
Fürs Studium in Ostmitteleuropa fehlt den Deutschen der Mumm. Dabei gibt's in Polen, Tschechien und Ungarn hochmoderne Unis, die auf eine astreine Karriere vorbereiten.
Mit einem "Brrr" auf Polnisch bringt der Taxifahrer sein Vehikel abrupt zum Stehen. Die Tram dahinter kann gerade noch rechtzeitig bremsen. Der Chauffeur steigt ab und greift zur Schaufel. Einer seiner beiden Taxi-Gäule hat schamlos geäpfelt - mitten auf die Straßenbahnschienen! Der Kutscher denkt an die Auflagen der Stadt und beseitigt das Malheur - auch wenn Linie zwölf dann ein paar Minuten Verspätung hat.

Janina von der Weppen muss unwillkürlich lächeln, als sie die Szene im Vorbeigehen beobachtet. Es ist dieser Mix aus Tradition und Moderne, das sympathische Chaos jener kleinstädtisch anmutenden Großstadt, das sie so an Krakau fasziniert. Die Straßenmusiker in der "U Florianska", die urigen Gewölbekellerkneipen im Viertel Kazimierz, die Piroggi in der Milchbar von "Oma Himbeere" - "täglich suche ich nach Gründen, warum ich noch ein paar Wochen länger in Krakau bleiben müsste", erzählt die 22-Jährige.

Die besten Jobs von allen


Doch daraus wird wohl nichts, denn erste Jobangebote flattern ins Haus. Wer sieben Sprachen spricht, einen englischen Bachelor in der Tasche hat und dieser Tage mit dem "Master in European Studies" das i-Tüpfelchen in den Lebenslauf setzt, ist begehrt. Gerade mit dem Master der Krakauer Jagellionen-Universität hat Janina von der Weppen bei Personalern einen Stein im Brett. Polens älteste Uni, an der auch Kopernikus und Papst Johannes Paul II. studiert haben, kann sich mit den besten Hochschulen Europas messen.

Nichts für Langweiler

Nicht nur in Polen, auch in Ungarn und Tschechien haben alte Kaderschmieden die Motten der kommunistischen Zwangsjacke abgeklopft, um Bildung selbstbewusst als Markenware zu verkaufen. Im Osten wird schneller studiert, mehr gelernt, motivierter geackert, und niemand beklagt sich hier über Studiengebühren.

Trotzdem zieht es nur wenige Deutsche zum Studium gen Osten. Die Gegend gilt vielen als langweilig und grau, rückständig oder gar kriminell. Umgekehrt stempeln etwa die Tschechen ihre deutschen Nachbarn als penible Langweiler ab, die es mit ihrer Gründlichkeit übertreiben. Professor Maria Nowakowska, Prorektorin der Krakauer Jagellionen-Uni und deren Sprachrohr in die Welt, hält dagegen: "Die Europäer müssen sich ihren Nachbarn viel mehr öffnen", sagt sie und blickt nach Westen. In Brüssel etwa, auch in global aktiven Konzernen, fehle es sicher nicht an gut ausgebildetem internationalem Personal, aber "Polen braucht gute Leute aus dem Westen, die seine Situation verstehen".

Wer nur halbwegs passabel Polnisch spricht, die Mentalität der Menschen kennt, sich kulturell und gesellschaftlich in Polen zurechtfindet, hat glänzende Karrierechancen. "Vor allem im mittleren Management fehlen Fachleute, die sich gut in Ostmitteleuropa auskennen", bestätigt Sörge Drosten, International Director bei Kienbaum Executive Consultants. Ob in Polen, Ungarn oder Tschechien - "man muss die Leute dort verstehen, nur so lässt sich ein Vertrauensverhältnis aufbauen", so Drosten. Der Mangel an deutschen Ostmitteleuropa-Kennern zieht sich quer durch die Branchen. Vor allem im Controlling werden Leute gesucht, aber auch Manager sind rar, ebenso Werksleiter im produzierenden Gewerbe. "Wer Mumm hat und in den Osten geht, macht leicht einen Schritt auf der Karriereleiter", verspricht Berater Sörge Drosten.

BWL zum Straße pflastern

Das hat auch Thomas Stiegler erkannt: "Mit BWLern kann man die Straße pflastern", weiß der 23-Jährige, "aber wenn einer im Osten studiert hat, stolpert da jeder Personaler drüber." Auf einer Interrail-Tour quer durch Ostmitteleuropa verirrte er sich eines Tages nach Brno (Brünn). Vor ein paar Wochen kam er zurück, um dort sein BWL-Studium auf Englisch fortzusetzen. Vielleicht wird Stiegler eines Tages die Tschechien-Niederlassung eines deutschen Unternehmens aufbauen. Bis dahin soll sein Tschechisch halbwegs sitzen. Täglich quält sich der Bäckerssohn aus Peine mit vokalfreien Vokabeln, lernt sieben Fälle anzuwenden und das "R" zu rollen

Doch Thomas Stiegler fühlt sich wohl in der Stadt, in der das Bier einen halben Euro kostet und die SMS zwei Cent, wo es in Apotheken Einkaufswagen gibt, der Wein erbärmlich schmeckt, die Linienbusse Dachstromabnehmer haben und das alt-mährische Wirtshaus zum Treffpunkt der Nationen wird. "Es ist schade, dass Tschechien allzu oft auf Prag reduziert wird", bedauert der Niedersachse. Land und Leute lerne dort kaum jemand kennen, zu viele Touristen belagern die Goldene Stadt an der Moldau. Dann schon lieber in Mähren studieren. Der Abschluss in Brünn ist begehrt, selbst die Prager zählen nicht so viele Bewerber wie die Masaryk-Universität Brünn. So radikal wie sonst nirgends in Ostmitteleuropa hat Brünn auf moderne Master- und Bachelor-Abschlüsse umgestellt. Und mit harten Aufnahmetests filtern Brünner Profs die besten Leute heraus.

Büffeln in der Gartenlaube

Recht elitär und knüppelhart sind die Lehrjahre auch an der Semmelweis-Universität in Budapest. Sie gilt als ungarische Kaderschmiede für Mediziner, steht wegen der effizienten und praxisnahen Ausbildung bei Oberärzten in aller Welt hoch im Kurs. Trotzdem ist Michael Kertai ziemlich problemlos an seinen Studienplatz gekommen - seine Eltern haben einfach rechtzeitig die Studiengebühren von gut 5.000 Euro pro Jahr überwiesen. In Ungarn ist Bildung eine Leistung, die man bezahlen muss.

"Unser Chemie-Prof hat in der ersten Stunde seine Handynummer an die Tafel geschrieben und versprochen, dass wir ihn Tag und Nacht erreichen können", wundert sich der 25-Jährige noch heute. Einige Tage später saß er mit ein paar Studenten in Professors Gartenhäuschen, um für Prüfungen zu büffeln. Sechs Jahre hat Michael Kertai in Budapest Medizin in deutscher Sprache studiert. Vor ein paar Wochen hat er sein Examen abgeholt und den Doktortitel gleich mitgenommen. "Der Druck ist in Ungarn sehr viel größer", erzählt er, "aber das ist gar nicht schlecht." Wer schafft es schon in Deutschland, in weniger als sechs Jahren Medizinexamen plus Promotion in der Tasche zu haben?

Chillen mit den Käse-Omis

"Im Osten ist der Student Kunde und der Kunde ist König", fasst Karriereberater Peter Stegelmann zusammen. Die ostmitteleuropäischen Länder hätten Deutschland in vielen Bereichen der Bildung schon längst überholt. Und doch kann es schwarze Schafe geben in der östlichen Hochschullandschaft - gerade im Wust der vielen neu gegründeten Unis blickt kaum jemand durch. Stegelmann rät: "Fahren Sie hin und nehmen Sie die Uni genau unter die Lupe." Gespräche mit aktiven und ehemaligen Studenten, mit Professoren und Studienberatern helfen, sich einen halbwegs objektiven Eindruck zu verschaffen. "Wenn sich die Kollegen der Abteilung für Internationale Beziehungen keine Mühe geben, diese Kontakte zu vermitteln, sollte man skeptisch werden.

Janina von der Weppen kann nicht klagen über die Krakauer Uni. "Ich war fast mehr im Ausland als in Polen", sagt sie und zählt auf: Treffen mit der lettischen EU-Delegation in Vilnius, Meetings in Sankt Petersburg und Kaliningrad, Trip in die Ukraine, Studienausflug nach Brüssel. Nun sitzt sie im ersten Stock einer versteckten Café-Bar mit holzvertäfelten Wänden und genießt bei Chill-out-Musik den Mittagstrubel. Auf der Straßenseite gegenüber schlagen die Käse-Omis aus dem fernen Gebirge ihre Stände auf. In der Nachbarschaft soll angeblich Nigel Kennedy wohnen, der hier ab und zu ein Privatkonzert gibt. Einen Hauseingang weiter spielen vier Straßenmusiker in ländlicher Tracht polnische Volksmusik. "Der Mann ist ein Ass, der spielt im Laufen Kontrabass", erzählt Janina.

Polnische Volksmusik findet sie kaum erträglicher als die deutsche. Doch wer hier lebt und arbeitet, wird öfters mal zu Hochzeiten eingeladen. Polen feiern gewöhnlich groß und traditionell, mit viel Tanz und Singsang. "Ich bin verliebt in diese Stadt", gesteht die gebürtige Berlinerin. Wenn sie noch ein bisschen bleiben kann, wird sie wohl auch ein paar Tanzkurse mitmachen. Die besten Unis im Osten
Tschechien

Kafka hat hier gedichtet, Albert Einstein stellte im Hörsaal seine Relativitätstheorie vor, auch Rilke und Dvorák kannten sich gut aus in den engen Gassen rund um die Karlsbrücke. Keine Frage: Wer von Tschechien spricht, denkt an Prag. Die Goldene Stadt an der Moldau, auf deren Gipfel der Hradschin prangt, zieht jedes Jahr viele Millionen Touristen aus aller Welt in ihren Bann

Das aber behagt vielen Tschechen überhaupt nicht: Die meisten Prager leben außerhalb der City in Vororten, in die sich kaum ein Tourist verirrt. Dort spielt sich auch das Uni-Leben ab. Die Prager Karls-Universität ist die älteste Hochschule Mitteleuropas und wird oft auch als erste deutsche Uni bezeichnet. Der böhmische König und spätere deutsche Kaiser Karl IV. gründete sie 1348. Zu dieser Zeit war die Mehrzahl der Studenten deutschsprachig.

Heutzutage wird an der Karls-Uni mehrsprachig unterrichtet. Mit Master- und Bachelor-Studiengängen lockt die Traditionsuni zunehmend internationale Studierende. Dabei hat die Masaryk-Universität im mährischen Brno (Brünn), wenngleich wesentlich jünger, den Pragern in Sachen Bewerberzahlen schon den Rang abgelaufen. Da viele Tschechen von den beiden großen Unis abgelehnt werden, pilgern sie in die kleineren Hochschulorte Ostrava, Olomouc, Budweis oder Pilsen.

Masaryk-Universität Brünn
Gründung: 1917
Schwerpunkte: Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften
Studierende: 30.677
- Bachelor- / Master- / PhD-Quote: 85 %
- Ausländeranteil: 1 %
Lehrpersonal: 2.630
- Betreuungsverhältnis: 1:12
Semesterbeginn: 1. Oktober
www.muni.cz

Karls-Universität Prag
Gründung: 1348
Schwerpunkte: Medizin, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften
Studierende: 42.475
- Bachelor- / Master- / PhD-Quote: 64 %
- Ausländeranteil: 2,5 %
Lehrpersonal: 4.344
- Betreuungsverhältnis: 1:10
Semesterbeginn: 1. Oktober
www.cuni.cz

Ungarn
Mancher wird sagen, Budapest sei großstädtischer als Berlin. Geschäfte haben 24 Stunden geöffnet, die Straßenbahnen stehen nachts nicht still. Eine pulsierende Metropole war die ungarische Hauptstadt schon immer. Über die Jahrhunderte sind Wiener Kaffeehäuser, türkische Herrenbäder, römische Amphitheater und italienische Paläste entstanden - Internationalität, die heute noch zu spüren ist.

In Ungarn studieren Menschen aus aller Welt in verschiedenen Sprachen. An den meist spezialisierten Hochschulen wird Bildung als Dienstleistung be?griffen. Budapest ist das Bildungszentrum Ungarns. Dort bringt die Eötvös-Loránd-Universität als älteste Hochschule umfassend geschulte Geistes- und Naturwissenschaftler hervor.

Mit Blick nach Westen führt die Budapester Wirtschaftsuni Studenten aus aller Welt in die Regeln der freien Marktwirtschaft ein. Wer an der Semmelweis-Uni sein Medizinexamen ablegt, stürmt den Arbeitsmarkt mit Vorschusslorbeeren.

Seit zwei Jahren besteht die deutschsprachige Andrássy-Universität, an der künftige Diplomaten und Europaverwalter im Postgraduiertenstudium ausgebildet werden. Außerhalb Budapests sticht die Uni Szeged hervor, wo sich das größte Biotechnologiezentrum Osteuropas befindet.

Andrássy-Universität Budapest
Gründung: 2002
Schwerpunkte: Rechtswissenschaften, Inter?nationale Beziehungen
Studierende: 150
- Bachelor- / Master- / PhD-Quote: 100 %
- Ausländeranteil: 40 %
Lehrpersonal: 36
- Betreuungsverhältnis: 1:4
Semesterbeginn: 1. September
www.andrassyuni.hu

Semmelweis-Universität Budapest
Gründung: 1769
Schwerpunkte: Humanmedizin, Zahnheilkunde, Pharmazie (Abschlüsse werden problemlos anerkannt; Infos bei der Kultusministerkonferenz, Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen: www.kmk.org/zab/home.htm)
Studierende: 4.000
- Ausländeranteil: 30 %
Lehrpersonal: 1.300
- Betreuungsverhältnis: 1:3
Semesterbeginn: 1. September
www.sote.hu

Polen
Franciszek Ziejka liebt klare Worte: "Unser Abschluss ist der Schlüssel zur Karriere", sagt der Rektor der Krakauer Jagellionen-Universität selbstbewusst. Damit meint er nicht bloß die polnische, sondern vielmehr die europäische Karriere. Mit Master-Studiengängen in englischer, deutscher oder französischer Sprache bereiten die Krakauer gezielt auf die Brüsseler Laufbahn vor.

Die Jagellionen-Uni selbst ist in Polen so etwas wie ein Nationalsymbol. Als älteste und populärste Kaderschmiede des Landes überstand sie die drei polnischen Teilungen und stellte den Lehrbetrieb selbst im 19. Jahrhundert nicht ein, als der polnische Staat komplett von der Landkarte verschwunden war. Stolz verweisen die Krakauer auf Nikolaus Kopernikus, der im 15. Jahrhundert an der Weichsel studiert hat. Und vor nicht gar so vielen Semestern hockte Karol Wojtyla in den Vorlesungen der Theologen; als Papst Johannes Paul II. schaut er immer wieder gerne in Krakau vorbei

Die Jagellionen-Universität ist zweifellos die populärste, doch bei weitem nicht die einzige Hochschule im Lande. In Polens "westlichster" City, der Hauptstadt Warschau, wurde ein international populäres MBA-Programm aufgelegt. Die Universität Thorn bildet weltweit renommierte Restauratoren und Denkmalpfleger aus.

Jagellionen-Universität Krakau
Gründung: 1364
Schwerpunkte: Biotechnologie, Sozialwissenschaften
Studierende: 40.080
- Bachelor- / Master- / PhD-Quote: 100 %
- Ausländeranteil: 3,4 %
Lehrpersonal: 3.500
- Betreuungsverhältnis: 1:11
Semesterbeginn: 1. Oktober
www.uj.edu.pl

Universität Warschau
Gründung: 1816
Schwerpunkte: MBA, Philologie, Biotechnologie
Studierende: 60.844
- Bachelor- / Master- / PhD-Quote: 100 %
- Ausländeranteil: 2,1 %
Lehrpersonal: 2.727
- Betreuungsverhältnis: 1:22
Semesterbeginn: 1. Oktober
www.uw.edu.pl

Studieren im Osten
Angeblich gruselt der Geist von gestern durch die Unis im wilden Osten: Bröckelnde Fassaden, sozialistisches Einheitsgrau, Klüngel bei der Notenvergabe, Wirtschaftstheorien aus Lenins Zeit, dazu Taschendiebstahl und Autoklau. So stellen sich Westler das Uni-Leben im Osten vor. Daneben. Die meisten Unis in Ostmitteleuropa haben westeuropäischen Standard erreicht. Mit spitzenmäßiger Betreuung, modernen Fächern und perfekter Ausstattung setzen einige den Blinker, um die West-Unis zu überholen. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen dem Studium in West und Ost.

Hochschulsystem
Das Studium in Ostmitteleuropa ist relativ verschult. Gelehrt wird in Klassengrößen, die Themen der ersten Semester liegen fest, Büffeln statt Forschen steht im Vordergrund. Klausurstress und Leistungsdruck zahlen sich aus, denn fast jeder Student hat nach drei bis fünf Jahren seinen Abschluss.

Studiengebühren

Austauschstudenten studieren für lau. Wer zum Fulltime-Studium gen Osten aufbricht, zahlt rund 5.000 Euro im Jahr. In einzelnen Studiengängen sind bis zu 10.000 Euro fällig. Meist fließen die Einnahmen direkt an die Unis, die damit Sachmittel oder Personal finanzieren.

Sprachkenntnisse
Wer seinen Bachelor oder Master komplett in englischer Sprache ablegt, braucht sich nicht zwingend mit den sieben tschechischen Fällen zu prügeln. Sinnvoll sind Sprachkurse trotzdem - wer ein Land verstehen will, sollte seine Sprache sprechen

Aufnahmebedingungen
Das deutsche Abi wird an den ostmitteleuropäischen Hochschulen anerkannt. Wer studieren will, muss harte Aufnahmetests bestehen. Oft kommen fünf bis 35 Bewerber auf einen Studienplatz. Meist sind einige Plätze für ausländische Studenten reserviert, denn sie spülen Devisen in die Kassen

Aufenthaltsgenehmigung
Uneingeschränkte Niederlassungsfreiheit für EU-Bürger gilt in ostmitteleuropäischen Ländern erst nach einer Übergangsfrist von zwei bis drei Jahren. Deshalb müssen sich Ausländer nach wie vor Visa bei ihren jeweiligen Konsulaten ausstellen lassen. Durch den Verwaltungsdschungel helfen die Akademischen Auslandsämter

Lebenshaltungskosten
Mit dem EU-Beitritt Polens, Tschechiens und Ungarns sind die Lebenshaltungskosten gestiegen. Der westeuropäische Geldbeutel wird im Osten aber nach wie vor geschont: In Tschechien kostet das Bier fünfzig Cent, das Mittagessen in Polen einen Euro, in Budapest kann man für 150 Euro wohnen.
Dieser Artikel ist erschienen am 16.11.2004