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IBM verstärkt Beratung

IBM wird immer mehr zum Dienstleister. Nachdem der Computerhersteller im Oktober durch die Übernahme der Beratungssparte von PricewaterhouseCoopers (PwC) schon um 30.000 Berater gewachsen war, hat er jetzt 200 Forscher eingestellt, die im Kundenauftrag Software entwickeln sollen. Derweil plant PwC Deutschland, zwischen 700 und 1.000 neue Mitarbeiter einzustellen, nachdem das Unternehmen im Jahr 2002 einen Rekordumsatz eingefahren hat.
Dieser Artikel ist erschienen am 17.12.2002