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Hochschulkonferenz "Wa(h)re Bildung"

Wie lässt sich unser Hochschulsystem verbessern? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Konferenz "Wa(h)re Bildung", zu der sich Studenten, Dozenten, Politiker und Vertreter der Wirtschaft am 12. Juni in der Ruhr-Uni Bochum treffen.
Wie lässt sich unser Hochschulsystem verbessern? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Konferenz "Wa(h)re Bildung", zu der sich Studenten, Dozenten, Politiker und Vertreter der Wirtschaft am 12. Juni in der Ruhr-Uni Bochum treffen. Die Studentenorganisation AIESEC (Ruhrgebiet) will alle Beteiligten an einen Tisch holen, um die unterschiedlichen Interessen in einem gemeinsamen Reformvorschlag zu vereinigen.

In sechs Workshops haben die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Meinung zur Hochschulpolitik zu äußern. Themen sind unter anderem "Andere Länder - klügere Studienfinanzierung?", "Wer ist in welchem Maße für den Studienerfolg verantwortlich?" und "Verkauf unserer Bildung oder neue Qualitätschancen?" Am Schluss soll jede Gruppe einen - wenn auch kleinen - Konsens finden und aus den Bereichen, in denen keine Annäherung möglich war, offene Fragen bilden.

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Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hatte in den letzten Monaten einen Ideenwettbewerb zu einem ähnlichen Thema durchgeführt. Die Gewinner des Wettbewerbs "Küss die Uni wach!" kürt das CHE zum Abschluss der Konferenz. Die sechs nominierten Vorschläge für die Hochschule der Zukunft kann man auf www.kuess-die-uni-wach.de nachlesen und bewerten.

Die Konferenz "Wa(h)re Bildung" ist kostenlos. Mitmachen können alle, die sich für Hochschulpolitik interessieren: Studenten, Dozenten und Vertreter von Firmen, die Hochschulabsolventen einstellen. Die Teilnehmer sollten sich aber im Internet anmelden und für einen Workshop eintragen, bei dem sie mitmachen wollen.

Informationen und Anmeldung auf www.wahrebildung.de
Dieser Artikel ist erschienen am 03.06.2003