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Gut zu wissen

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Gehalt

Das Mindestbruttomonatsgehalt für Erwachsene beträgt 1.290,21 Euro. Das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt in der verarbeitenden Industrie liegt bei 3.727,03 Euro.

Die besten Jobs von allen


Kulturtipp

Die ?Galerie am Tunnel" gehört zu den ungewöhnlichsten Landes-Kunstausstellungen in Europa. Eigentlich sollte der 350 Meter lange Tunnel (18 Meter unter der Erde) nur die weitläufigen Gebäudeteile der Staatssparkasse verbinden. Nun ist es ein Ausstellungsraum mit Skulpturen und Gemälden.

Place de Metz 1
Internet: www.museumsnacht.lu

Magazine

Die Luxemburger Zeitungen sind zweisprachig, Deutsch und Französisch. Zu den auflagenstärksten Zeitungen gehören das Luxemburger Wort und das Letzebuerger Journal. Im Rendez-Vous sind die Termine und Ankündigungen aller kulturellen Ereignisse zu finden.

Mittags zum Lunch

Nicht nur die Damen und Herren Banker treffen sich in der Mittagspause im Sul Palco auf der Neuve Rue Philippe II in der Innenstadt. Auch Krawattenlose kommen zu kleinen Happen in das Café. Gegenüber liegt das Café New York, meistens ziemlich voll, viele Anzugträger.

Nachtleben

Getrunken und geschwoft wird vorwiegend im Stadtteil ?Grund". Die mittlere Generation trifft sich im Café des Artistes an der Monteé du Grund 2. Im selben Viertel auf dem Bisserweg liegt der schönste Biergarten der Stadt: ?Am Haeffchen". Ganz in der Nähý auf der Rue de la Tour Jacob das Melusina und die Brasserie Mansfeld. Wer die ?etwas coolere Bar" besuchen will, muss vom Grund wieder in die Innenstadt hinauflaufen, und zwar ins ?Sodaz" auf der Rue de la Boucherie, 16; zum Abzappeln gibt’s das Majestic auf der Rue de l’Eau.

Politik

Das Großherzogtum Luxemburg ist eine konstitutionelle, parlamentarisch-demokratische Monarchie. Das Land besteht aus drei Distrikten: Luxemburg, Diekirch und Grevenmacher. Der Großherzog ernennt den Premierminister. Die Abgeordnetenkammer übt die gesetzgebende Macht aus.

Sprache

Die Luxemburger sind dreisprachig: Deutsch, Französisch und die Nationalsprache Letzeburgisch - eine moselfränkische Mundart mit eigener Grammatik. Das ?Letzebuergesch" ist seit 1984 Nationalsprache und Umgangssprache mit eigener Literatur.

CLICKS

Internet: www.bank.lu
Finanzplatz

Internet: www.etat.lu/adem
Arbeitsmarkt und Jobs

Internet: www.lcto.lu
Stadtführer

Internet: http://europa.eu.int
Europäische Union

Internet: www.statec.lu
Statistiken

Internet: www.backline.lu
Veranstaltungskalender

Internet: www.ont.lu
Tipps für Touristen
Dieser Artikel ist erschienen am 19.11.2001