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Gründer-Check: Wegweiser im Steuer-Dschungel

Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland steigt nach Auskunft des Bundeswirtschaftsministeriums wieder an - trotz der gegenwärtigen Wirtschaftsflaute. Junge Selbstständige beklagen indes die Flut der rechtlichen Fragen, insbesondere rund um das Thema Steuern, mit der sie sich auseinandersetzen müssen.
Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland steigt nach Auskunft des Bundeswirtschaftsministeriums wieder an - trotz der gegenwärtigen Wirtschaftsflaute. Junge Selbstständige beklagen indes die Flut der rechtlichen Fragen, insbesondere rund um das Thema Steuern, mit der sie sich auseinandersetzen müssen.Viele Jungunternehmer hatten mit dem Finanzamt bislang nur als Arbeitnehmer zu tun. Im Zuge der Existenzgründung stehen sie plötzlich vor der Aufgabe, Gewinne und Verluste zu ermitteln und nach Vorgaben der Steuergesetze aufzuarbeiten. Als Selbstständige müssen sie klären, inwieweit sie gewerbe-, umsatz- und einkommensteuerpflichtig sind. Sie müssen auf Termine für Vorauszahlungen achten.

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Als Unternehmer müssen die Selbstständigen für ihre Leistungen Umsatzsteuer berechnen und abführen, sobald sie über den Status des Kleinunternehmers herausgewachsen sind. Umgekehrt können sie gezahlte Umsatzsteuern als Vorsteuer geltend machen.
Wie finden sich Existenzgründer im Steuer-Dschungel zurecht? Das DMEuro.com-Special Existenzgründer stellt die steuerlichen Rahmenbedingungen ausführlich vor.
Dieser Artikel ist erschienen am 23.05.2002