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Gesundheit / Medizin

Yvonne Globert
Gesunheitsökonomie, Gerontologie, Gesundheitsförderung und vieles mehr.
GesundheitsökonomieDie Teilnehmer beschäftigen sich berufsbegleitend mit dem "betriebswirtschaftlichen System Krankenhaus". Themen sind Qualitätssicherung, Marktentwicklung, Versicherung und Heilmittelversorgung. Zielgruppe sind führende Mitarbeiter von Krankenhäusern, Ärztekammern, Versicherungen, aus der Pharmaindustrie oder Unternehmensberatungen. Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder passende Berufserfahrung. Das Studium beginnt im Januar und im Juni. Bewerbungsfristen gibt es nicht. Pro Studienjahr stehen 35 Plätze zur Verfügung. Studiengebühren: 9 668,60 Euro.

Die besten Jobs von allen

EBS Gesundheitsakademie, Schloß Reichartshausen, 65375 Oestrich-Winkel, Kontakt: Angela Lehrbach-Bleher, Tel.: 0 67 23.6 91 65, E-Mail: gesundheitsoekonomie@ebs.de, www.gesundheitsoekonom.deDrug Regulatory AffairsZur Zielgruppe gehören Mitarbeiter von Arzneimittelzulassungsbehörden oder pharmazeutischen Unternehmen. Während des zwölfmonatigen, weiterbildenden Studiums befassen sich die Teilnehmer mit Pharmarecht und Zulassungsstrategien. Die angehenden Masters of Drug Regulatory Affairs studieren berufsbegleitend. Wer einen Hochschulabschluss in Pharmazie, Naturwissenschaften oder Medizin vorweist, kann sich bis zum 15. Juni fürs Wintersemester bewerben. Ebenso jene, die eine gleichwertige Ausbildung in der Tasche haben. Teilnehmer müssen 5 112 Euro Studiengebühren berappen.Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Nussallee 6, 53115 Bonn, Kontakt: Karl-Werner Glombitza, Tel.: 02 28.73 32 52, E-Mail: K.W.Glombitza@uni-bonn.de, www.dgra.dePsychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung Wer Gesundheitseinrichtungen managen oder zum Thema Gesundheit Kurse geben möchte, ist in diesem zweijährigen Weiterbildungsstudium richtig. Berufsbegleitend beschäftigen sich die Teilnehmer mit Gesundheitspsychologie, Ökonomie und Politik im Gesundheitswesen. Am Ende steht der Master of Public Health. Teilnehmer müssen einen Universitätsabschluss in Medizin, Psychologie, Pädagogik oder Soziologie mitbringen. Bewerben können sich auch FH-Absolventen mit Diplom in Sozialarbeit oder -pädagogik ? gute Abschlussnote vorausgesetzt. Teilnehmer zahlen 256 Euro Studiengebühren pro Semester. Das Studium wird im Zwei-Jahres-Takt angeboten. Nächster Start ist das Wintersemester 2003/2004. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2003.Freie Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin, Kontakt: Dieter Kleiber, Tel.: 0 30.83 85 57 57, E-Mail: ipg@zedat.fu-berlin.de, www.fu-berlin.de/ipgGerontologieDas berufsbegleitende Studium bereitet auf Führungspositionen in der Altenhilfe vor. Die Teilnehmer wählen entweder Management und Sozialplanung oder Rehabilitation und Altenhilfe als Schwerpunkt. Wer einen Uni-Abschluss hat, schreibt sich für das fünfsemestrige Aufbaustudium ein. FH-Absolventen nehmen an dem fünfsemestrigen Ergänzungsstudium teil; hier stehen einige Stunden mehr auf dem Lehrplan. Beide Studiengänge schließen mit dem Diplom ab. Beginn ist jeweils im Wintersemester, Bewerbungsschluss ist der 1. September. Die Gebühren betragen 90,56 Euro pro Semester.Hochschule Vechta, Institut für Interdisziplinäre Gerontologie, Driverstraße 22, 49377 Vechta, Kontakt: Claus Schmelz, Tel.: 0 44 41.1 53 23, E-Mail: claus.schmelz@uni-vechta.de, www.uni-vechta.de/studium/gerontologieHealth Promotion and Sustainability in Europe In dem Fernstudium geht es fünf Semester um europäische Gesundheitspolitik. Das Programm startet im Wintersemester. Bewerbungen müssen bis zum 31. Juli vorliegen. Teilnahmevoraussetzung ist ein Hochschulabschluss in Gesundheitswissenschaften. Wer ein anderes Fach studiert hat, muss passende Praxiserfahrung nachweisen. Die Studiengebühren betragen insgesamt 4 500 Euro.European Master in Health Promotion (EUMAHP), Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen, Breitscheidstraße 2, 39114 Magdeburg, Kontakt: Sabine Schaller, Tel.: 03 91.8 86 47 13, E-Mail: eumahp@sgw.hs-magdeburg.de, www.sgw.hs-magdeburg.de/eumahp
Dieser Artikel ist erschienen am 17.07.2002