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Gedacht, getan!

Alex Tew ist Student - und Millionär. Der Brite hat mit 21 Jahren geschafft, wovon andere ihr Leben lang träumen: mit einer cleveren Geschäftsidee binnen weniger Monate reich zu werden. Vor allem Wirtschafts- und Technikstudenten packt das Gründerfieber schon im Hörsaal. karriere stellt originelle Geschäftsideen vor und zeigt, was aus ihren Urhebern geworden ist.
Alex Tew ist Student - und Millionär. Der Brite hat mit 21 Jahren geschafft, wovon andere ihr Leben lang träumen: mit einer cleveren Geschäftsidee binnen weniger Monate reich zu werden. Seit Oktober 2005 versteigert er die Pixel seiner Domain als Werbefläche. Die "milliondollarhomepage.com" wurde zum Verkaufsschlager. Im Januar wechselten die letzten tausend Pixel den Besitzer. Für 38 000 Dollar

Linkliste für Existenzgründer

Die besten Jobs von allen


Von einer Blitzkarriere als Unternehmer träumen viele. Rund 160 000 deutsche Studenten wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, ermittelte eine Studie der European Business School und der Universität St. Gallen. Vor allem Wirtschaftswissenschaftler, Informatik- und Maschinenbaustudenten hat das Gründerfieber gepackt.

Peter Kruse vom Hochschulteam der Bundesagentur für Arbeit weiß, was sie antreibt: "Selbstständig zu arbeiten, erscheint vielen heute attraktiver, als angestellt zu sein. Und zunehmend stellt es eine Alternative zum nicht so bombigen Arbeitsmarkt dar." Denn wer sein eigener Chef ist, braucht Rationalisierungsmaßnahmen und Einstellungsstopps nicht zu fürchten.

Geschäfte aus dem Hörsaal
Lorenz Hampl wollte "schon immer" sein eigener Chef sein. Mit Kumpel Mirco Wiegert gründete der Hamburger Student der Medientechnik das Unternehmen Fritz-Kola , um dem Giganten Coca-Cola mit brauner Power-Brause ein paar Marktanteile abzujagen. Im Spagat zwischen Hörsaal, Kneipen und Abfüllanlagen tätigen die Studenten ihre Geschäfte. "Unsere Kunden rufen auch schon mal in der Vorlesung an, um einen Großauftrag anzukündigen. Da muss man Prioritäten setzen." Für Lorenz heißt das: Fritz-Kola geht vor

Am Anfang war der Geistesblitz
Ohne zündende Geschäftsidee und eine gehörige Portion Mut läuft nichts im Gründermarkt. Thilo Wolter, der mit seiner Firma BWSO maßgeschneiderte Software entwickelt, rät Gleichgesinnten, sich zu fragen: "Was macht mich einzigartig im Vergleich zu anderen?" Wer das beantworten kann, solle einfach ins kalte Wasser springen

Der 25-Jährige hat Multimedia mit Schwerpunkt Design studiert und sich vor vier Jahren mit drei Kommilitonen selbstständig gemacht. Heute betreuen sie Kunden wie T-Mobile und die Bertelsmann Stiftung. Seine Einzigartigkeit sieht er in seiner fächerübergreifenden Ausbildung: "Wir gehörten zu den Ersten, die Multimedia und Design studiert haben. Vorher gab es entweder Informatiker oder Designer, aber niemanden, der beides konnte."
v Ob ihre Geschäftsidee trägt, können Studenten in Businessplan-Wettbewerben testen, die regelmäßig von Universitäten und Gründungsinitiativen veranstaltet werden. Neben Coachings gibt es hier erste Finanzspritzen und natürlich Publicity für das junge Unternehmen

Einen professionellen Businessplan, wettbewerbserprobt oder nicht, sollte jeder Gründer in der Tasche haben, bevor er zu Banken und Sponsoren geht, um Geld für sein Projekt einzusammeln. "Wir erleben oft, dass die Geschäftsideen gar nicht richtig durchdacht sind", sagt Diana Kluge von der KfW-Bankengruppe. Das Institut vergibt Kredite an Existenzgründer und unterstützt sie bei Bedarf mit einem Coach. Businesspläne geben Auskunft darüber, welche Chancen das Produkt am Markt hat, mit welcher Marketingstrategie es durchgesetzt werden soll und wie die Renditeaussichten sind. Wer damit überfordert ist, kann sich nicht nur bei der KfW kompetente Hilfe holen. Auch IHKs und die zahlreichen Gründungsinitiativen greifen Jungunternehmern unter die Arme

Der lange Weg zum Erfolg
Ein kreatives Konzept allein aber lässt noch keine Kasse klingeln. Vertriebswege wollen ausgemacht, Patent- oder Markenschutz abgeklärt und das Konkurrenzumfeld analysiert sein. "Ein Jahr hat es gedauert, bis wir das alles erledigt und unser Produkt endlich marktreif hatten", erzählt Maciej Kuszpa

Mit drei Partnern gründete der Student vor fünf Jahren die Firma Peperoni, mit deren Software Webseiten vom Handy aus eingerichtet werden können. Für die 25 000 Euro Startkapital, mit der die GmbH angemeldet wurde, haben die vier Studenten die eigenen Bankkonten leergeräumt. Bis sie von der Firma leben konnten, verging noch ein weiteres Jahr. Die Geduld hat sich ausgezahlt. Peperoni beschäftigt heute 14 Mitarbeiter und beliefert alle großen Netzbetreiber in Deutschland.?

Kola, Kult und ganz viel Koffein
Im Hamburger Schanzenviertel kennt man sich. Mirco Wiegert, 30, und Lorenz Hampl, 28, Gründer der Firma Fritz-Kola, begrüßen in der Szenegegend viele mit Handschlag. Für die Jungunternehmer gehört Mund-zu-Mund-Propaganda zum Geschäftsprinzip. "Werbespots können wir uns nicht leisten", sagt Mirco. "Noch nicht", setzt er hinzu und lacht. Also touren sie mit ihrer braunen Brause durch die Clubs und Bars und machen mit den Gästen den Geschmackstest. "Die meisten mögen Fritz", sagt Mirco stolz. "Und die Barkeeper finden die Aktion witzig und stecken unsere Visitenkarte ein." In Hamburg ist Fritz längst Kult. Jede zweite Kneipe verkauft inzwischen Fritz-Kola - nicht zuletzt deshalb, weil sie dreimal mehr Koffein enthält als das handelsübliche Konkurrenzgetränk

Trotzdem mutig, gegen die Weltmarke Nummer eins anzutreten. Doch Mirco und Lorenz ging die Monopolstellung des Giganten Coca-Cola gehörig auf die Nerven. Mit 8 000 Euro aus ihren Bausparverträgen, einem Gewerbeschein und dem Rezept aus dem Internet legten die beiden Studenten los. Die erste Cola sollte ein Apotheker mischen, doch dem waren die Risiken und Nebenwirkungen des Gebräus nicht ganz geheuer. "Der hat uns hochkant wieder rausgeschmissen, denn unser Rezept war ein alter Mix mit echten Koka-Blättern.

Die Suche nach einer Brauerei war erfolgreicher. Die füllte die ersten tausend Flaschen ab und half auch, ein Rezept zu finden, dessen Kick nicht auf Koka-Blättern, sondern einer Extra-Dosis Koffein beruhte. Auch bei der Vermarktung wussten die Jungs sich zu helfen: So warf sich Lorenz einmal vor das Auto eines Journalisten, um ihm dann Fritz-Kola unter die Nase zu halten. Mit Erfolg: Ein Artikel in der Hamburger Morgenpost bescherte den beiden einen Nachfrageschub

Fritz gibt's mittlerweile auch in Apfel, Kirsch, Zitrone und Melone. Für Mirco, der sein Außenhandelsstudium bereits abgeschlossen hat, und Medientechnikstudent Lorenz, der den Spagat zwischen Hörsaal und Chefsessel immer noch bewältigen muss, ein Fulltime-Job: Rund 400 Händler in ganz Deutschland wollen beliefert werden, das sind an die 30 000 Flaschen im Monat. Sieben freie Mitarbeiter helfen dabei. Sein Einkommen will Mirco nicht preisgeben: "Es gibt zu viel Konkurrenz auf dem Cola-Markt, da behält man Umsatzzahlen besser für sich.

Immerhin ist sogar Coca-Cola auf seine Konkurrenz schon aufmerksam geworden: "Auf einem unserer Plakate waren Lippen zu sehen, die Fritz-Kola schlürften, während die Hand daneben eine Flasche Coca-Cola ausschüttet", erzählt Mirco. Ein Brief aus der Rechtsabteilung des Konzerns forderte die beiden auf, die Provokation zu entfernen. "500 Plakate mussten wir daraufhin wieder abhängen. Einen Rechtsstreit können wir uns nicht leisten." Noch nicht.?



T-Shirts vom Tapeziertisch
Es ist heiß an diesem Sommertag. Auf der Wiese vor der Kölner Uni-Mensa tummeln sich die Studenten. Alexander Grunert rinnt der Schweiß von der Stirn. Ungläubig starrt er auf den leeren Tapeziertisch, auf dem sich eben noch Shirts stapelten. Die selbstgebastelte Pappkasse quillt über von Scheinen. Alexander erinnert sich genau an den Tag: "2 000 Mark hatte ich damals bar auf der Hand.

Das war 1993. Nach einem Auslandsstudium an der New Yorker Columbia University kam der 24-jährige BWLer an die Uni Köln. Erstaunt stellte er fest, dass keiner der Studenten Uni-Shirts trug: "In den USA zeigt man damit seine Zugehörigkeit." Alexander beschloss, T-Shirts mit Uni-Logo auch in Deutschland anzubieten. Die ersten hundert Shirts bedruckte er eigenhändig im nächstgelegenen Copy-Shop: Weißes Logo auf marineblauem Stoff. Für 30 Mark das Stück verkaufte Alexander sie auf dem Campus der Universität. "Die meisten haben mich zwar belächelt, aber meine T-Shirts wollten sie trotzdem." Mit 3 000 Mark Startkapital gründete der Student ein halbes Jahr später sein kleines Unternehmen, eröffnete Campus-Shops in Köln, Aachen und Heidelberg. Danach ging es richtig los: Mitarbeiter wurden eingestellt, Zwischenhändler gefunden und Lizenzverträge mit den Hochschulen ausgearbeitet. "Die Idee sollte mir keiner klauen." Bis zu 4 000 Mark verdiente er in guten Monaten. Die Umsätze seiner Mitarbeiter holte er abends selbst ab und hortete sie in zwei Cornflakes-Dosen zu Hause. "Weil ich zu faul war, zur Bank zu gehen", wie er gesteht

Sechs Jahre ging das so. Dann kam der Absturz. Das Verkaufssystem entpuppte sich als ziemlich löchrig. Da fehlte plötzlich Geld in der Kasse, oder die Läden wurden nach Mensapartys aufgeknackt. Als dann noch die Nachfrage nach Logo-Shirts rapide sank, ging es bergab. "Mit einer halben Million Schulden schläft es sich nicht besonders gut.

Einige Wochen später entschloss er sich zum Neuanfang. Mit einem professionellen Coach arbeitete er ein Konzept aus: Produktion und Lieferung nur noch auf Bestellung und mehr Eigenverantwortung für die Shops. Heißt: Keine T-Shirts mehr im Lager und keine zentrale Planung von Köln aus. Mit der neuen Strategie kehrte der Erfolg zurück. Inzwischen hat die Campus Sportswear GmbH fünf Festangestellte und 30 Läden in ganz Deutschland

"Durch den Absturz habe ich unglaublich viel gelernt." Alexander grinst bei dem Gedanken. Das könne ihm nicht noch mal passieren. "Ich habe trotzdem nie etwas bereut." Er denkt gern an die Gründerjahre zurück. Auch heute noch trägt der 35-Jährige die eigenen Campus-Pullis. Und er würde es genau so wieder machen: Tapeziertisch auf die Wiese stellen und T-Shirts verkaufen.?

Rapsöl aus der Röhre
"Wie David gegen Goliath kommen wir uns vor - nur mit Zapfhahn statt Steinschleuder." Stefan Innerhofer und Lorenz Seppi sind stolz auf ihre Erfindung: eine sechs Meter hohe graue Röhre mit Sonnenkollektoren als Energiespender. Die Maschinenbaustudenten haben die erste winterfeste Rapsöl-Tankstelle gebaut, die ohne Personal auskommt: einfach EC- oder Kundenkarte zücken und volltanken. Mit ihrer Kreation sagen die beiden 24-Jährigen den Mineralölkonzernen den Kampf an. "Die wollen von regenerativer Energie nichts wissen, da verdienen die ja nichts dran", weiß Lorenz. Fahrer von Rapsöl-Pkws mussten deshalb bisher zu Hause mit Kanistern und Trichtern hantieren. Doch das ist nun vorbei.

Die Idee kam den beiden in einem Businessplan-Seminar der TU München. "Anfangs wurden wir als Ökos belächelt", erinnert sich Stefan. Die anderen Teams stürzten sich eher auf Hightech-Projekte. Drei Monate schraubten und werkelten die Studenten in der Werkstatt des Lehrstuhls, manchmal 15 Stunden am Tag. "Wir waren überzeugt davon, dass die Nachfrage richtig groß ist." Denn Rapsöl ist nicht nur umweltfreundlich, sondern zudem rund 30 Cent billiger als Diesel. Das Geschäftsmodell überzeugte auch die Sponsoren: Geld aus dem Bekanntenkreis und den Bankkredit hatten sie bald in der Tasche

Im Juni 2005 meldeten die Jungunternehmer die ReFuel GmbH mit 30 000 Euro Startkapital beim Notar an, drei Monate später wurde der Rapsöl-Spender auf dem Parkplatz der TUM in Garching eingeweiht. "Das war ein tolles Gefühl, als uns der Bürgermeister gratulierte", grinst Lorenz. Die News von der Billig-Tanke verbreitete sich schnell. Als im November die Rohölpreise explodierten, standen die Kunden Schlange vor der grauen Röhre: "Wir kamen mit dem Auffüllen gar nicht hinterher und mussten ganz schnell neue Bauern finden, die uns mit Öl versorgen.

Inzwischen hat ReFuel einen festen Kundenstamm und kommt auf etwa 7 000 Euro Umsatz im Monat. Dass von dem Geld nicht viel übrig bleibt, weil der Kredit noch getilgt werden muss, macht den Maschinenbauern nicht viel aus. Lediglich ein Minijob-Gehalt von 400 Euro gönnen sie sich. Doch dabei wird es wohl nicht bleiben. Fünf weitere Tankstellen sollen mit Unterstützung ihres Kommilitonen Tino Wunderlich dieses Jahr entstehen, zunächst im Münchener Raum. "Am liebsten würden wir unser Rapsöl bis nach Flensburg verkaufen", erklärt Lorenz

Das Studium hat bislang nicht gelitten. "Zum Glück konnten wir die Tankstelle in der Uni-Werkstatt bauen und die Vermarktung im Seminar ausarbeiten", meint Lorenz. Angehenden Gründern rät er, einfach ins kalte Wasser zu springen. "Für uns war's eine Mordsgaudi." Und wird es auch weiterhin sein, wenn sie mit ihren Rapsöl-Röhren gegen die Ölkonzerne ins Land ziehen.?

Maike Brzoska Linkliste

Warum erst Unternehmer werden, wenn man das Examen in der Tasche hat? Für Studenten, die das Gründungsfieber gepackt hat, gibt es jede Menge Infos, Unterstützung und Wettbewerbe




www.gruender-ratgeber.de
Die Website hält einen Online-Ratgeber bereit und informiert über das kaufmännische Know-How

www.althilftjung.de
In dem Forum können Existenzgründer Tipps von Wirtschaftsexperten einholen

www.dfg.de/ideenwerkstatt
Die Ideenwerkstatt der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt Gründungswillige mit Kontakten und Beratung

Ideen-Wettbewerbe

www.5-euro-business.de
Für ein Semester können Studenten ihre Geschäftsideen an elf deutschen Universitäten testen

www.routeA66.de
Der Wettbewerb für Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Absolventen aus dem Rhein-Main-Gebiet prämiert die erfolgversprechendsten Ideen mit insgesamt 5000 Euro und gibt Tipps für die Umsetzung.

Business-Plan-Wettbewerbe

www.startup-initiative.de
Den Teilnehmern winken ein qualifiziertes Feedback zu Stärken und Schwächen des Geschäftsplans und Preise im Wert von 250.000 Euro

www.science4life.de
Der Wettbewerb begleitet angehende Gründer aus den Bereichen Chemie- und Life-Science von der Idee über den Business-Plan bis zur Umsetzung

www.gruenderwettbewerb.de
Der Wettbewerb des BMBF begleitet Gründer aus dem Bereich Multimedia von der Idee bis zur Umsetzung und prämiert die innovativsten mit bis zu 25.000 Euro

www.futuresax.de
Potentielle Gründer und junge Unternehmen in Sachsen stellen ihre Geschäftsidee vor und können jede Menge Kontakte knüpfen

www.n-u-k.de
Der Wettbewerb für das Rheinland hilft bei der Erstellung des Business-Plans und bietet Expertengespräche an

www.bpwn.de
In Workshops und Coachings erstellen Gründer und Unternehmer aus Nordbayern ein professionelles Geschäftskonzept

www.mbpw.de
Jeder, der eine Idee für ein innovatives Produkt oder Dienstleitung hat, kann bei dem Münchener Wettbewerb einen Business-Plan erstellen

www.b-p-w.de
Beim Business-Plan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg können die Teilnehmer mit fachkundiger Unterstützung ihr Geschäftskonzept entwickeln und die Gründung vorbereiten

www.bpw-sachsen-anhalt.de
Potentielle Gründer und junge Unternehmen aus Sachsen-Anhalt arbeiten einen professionelles Geschäftskonzept aus und werden mit Preisen im Gesamtwert von 50.000 Euro ausgezeichnet

www.bwcon.de/cyberone
Junge Unternehmen aus dem Bereich High-Tech, die in Baden-Württemberg ansässig sind, können ihren Business-Plan auszeichnen lassen und insgesamt 35.000 Euro kassieren

www.bpw-thueringen.de
Gründungswillige und Jungunternehmer aus Thüringen erarbeiten unter Anleitung einen Business-Plan und können Preise von über 30.000 Euro kassieren

www.123go-networking.org
Bei dem Wettbewerb für Trier und das Saarland werden innovative Ideen von potentiellen und bereits gegründeten Unternehmen zu einem professionellen Geschäftskonzept weiterentwickelt.
Dieser Artikel ist erschienen am 23.02.2006