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Für Hurrikan-Opfer

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vergibt kurzfristig zehn Stipendien an amerikanische Studierende und Wissenschaftler, deren Hochschulen nach der Katrina-Katastrophe geschlossen werden mussten. Außerdem hat der DAAD 100.000 ? bereitgestellt, mit der deutsche Hochschulen weitere Einladungen an Angehörige ihrer Partneruniversitäten im Katastrophengebiet aussprechen können. Die Soforthilfemaßnahmen werden aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert.Zusätzlich können deutsche Partnerhochschulen der betroffenen Hochschulen beim DAAD Mittel für weitere Maßnahmen beantragen, die sie direkt mit ihren Partnern absprechen. Dafür hat der DAAD vorerst 100.000 ? reserviert.

Die besten Jobs von allen

Nach dem Hurrikan und der Überschwemmung haben sechs Hochschulen im Stadtgebiet von New Orleans den Betrieb mindestens für den Rest des Jahres einstellen müssen. Auch die meisten anderen Hochschulen im Katastrophengebiet sind stark beschädigt worden, führen den Lehrbetrieb aber weiter.www.daad.org
Dieser Artikel ist erschienen am 28.09.2005