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Förderung von Netzwerken

Die neue Runde des Wettbewerbs "Förderung von Innovativen Netzwerken - InnoNet" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) hat begonnen. Forschungseinrichtungen und Unternehmen sind aufgefordert, innovative Projektideen für gemeinsame Forschung und Entwicklung zu generieren, Einsendeschluss ist der 15. Dezember.Mit dem Programm InnoNet will das BMWA die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittelständischen Unternehmen erhöhen. Ergebnisse der Forschung und Entwicklung sollen schneller als bisher ihren Weg in den Markt finden.

Die besten Jobs von allen

Gefördert werden Verbundprojekte mit mindestens zwei Forschungseinrichtungen und vier kleinen oder mittelständischen Unternehmen. Die Kosten der Forschungsinstitute können bis zu 85% über Zuwendungen aus dem Förderungsprogramm finanziert werden. Mindestens 15% tragen die Unternehmen. Auch an der Forschung und Entwicklung sind die Industriepartner aktiv beteiligt. Dafür gestalten sie maßgeblich die inhaltliche Ausrichtung der Projekte mit und können diese auf ihre spezifischen Bedürfnisse abstimmen.Eine unabhängige Jury mit Experten aus Wirtschaft und Forschung wird die Projekte bewerten. Wichtige Kriterien sind neben einem hohen technisch-wissenschaftlichen Niveau vor allem die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten der Vorhaben. Seit Start des Programms im Jahr 1999 hat die Jury in bislang sieben Wettbewerbsrunden 164 Projekte mit 1470 Kooperationspartnern für die Förderung ausgewählt.Weitere Infos unter www.vdivde-it.de/innonet
Dieser Artikel ist erschienen am 19.10.2005