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Expatriates wird Einsatz mit Auslandsprämie versüßt


Wer für ein Unternehmen ins Ausland geht, ist durchschnittlich drei bis fünf Jahre dort. Vor dem Einsatz verfügen Manager meistens über fünf Jahre Berufserfahrung, Fachkräfte über gut drei Jahre. Vorausgesetzt werden von den Firmen fundierte Fremdsprachenkenntnisse und vor allem Fach- und Produktkenntnisse. Bei den Gehältern für die Expatriates orientieren sich 62 Prozent der Unternehmen am in der Heimat bezogenen Gehalt, 16 Prozent richten sich nach dem Gehaltsniveau, das am auswärtigen Dienstort herrscht. 70 Prozent der Unternehmen zahlen eine Auslandsprämie, die meist als Mittel verstanden wird, den Mitarbeiter überhaupt zum Auslandseinsatz zu motivieren. Die Höhe der Prämie hängt von der Entfernung zur Heimat sowie kulturellen und politischen Besonderheiten ab

Quelle: Unternehmensberatung Kienbaum, Gummersbach. Studie unter 118 Unternehmen, für die 1.400 Auslandseinsätze ausgewertet wurden. Die Studie "Vergütung und Einsatzbedingungen von Expatriates" kann für 1.900 Mark bestellt werden unter

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Dieser Artikel ist erschienen am 05.02.2001