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Erste Hilfe fürs Berufsleben

Foto: Ulli Reinker
Wer Literatur zu ?Bewerbung? und ?Karriere? sucht, findet in Deutschland unzählige Ratgeber. Schwieriger ist es da schon, etwas zum Thema Berufsalltag zu finden. Jetzt wird die Lücke geschlossen. Das neue Job-Lexikon von Susanne Reinker bietet in über 400 Stichwörtern wichtige Tipps und Antworten rund um alltägliche Situationen und Probleme im Berufsleben.
Wer Literatur zu ?Bewerbung? und ?Karriere? sucht, findet in Deutschland unzählige Ratgeber. Schwieriger ist es da schon, etwas zum Thema Berufsalltag zu finden. Jetzt wird die Lücke geschlossen. Das neue Job-Lexikon von Susanne Reinker bietet in über 400 Stichwörtern wichtige Tipps und Antworten rund um alltägliche Situationen und Probleme im Berufsleben.

Nach der Ausbildung oder dem Studium wissen die meisten zwar viel über die Theorie ihrer Fachbereiche, im Arbeitsalltag und seinen Mechanismen kennen sich nur die wenigsten aus. Wie viel darf man auf dem Betriebsfest trinken? Was ist der Dress-Code? Was ist der Unterschied zwischen ?wichtig? und ?dringend?? Ob schreiende Chefs, privates Telefonieren oder die erotischen Beziehungen am Arbeitsplatz ? das Job-Lexikon gibt leicht verständliche und meist mit dem nötigen Humor versehene Denkanstöße für Problemlösung und -vermeidung.

Die besten Jobs von allen


Susanne Reinker hat als Diplom-Übersetzerin, Pressesprecherin und PR-Managerin in der Filmbranche selbst umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Ihr Job-Lexikon liest sich äußerst flüssig und liefert eine umfassende Sammlung zum Thema. Auch wenn das Buch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, bleibt auf den 750 Seiten kaum eine Frage offen.

Das neue Job-Lexikon ist im Deutschen Taschenbuch Verlag in der Reihe Beck-Wirtschaftsratgeber (ISBN 3-423-50878-7) erschienen.
Als Vorgeschmack haben wir einige Auszüge für Sie zusammengestellt:


Die besten Jobs von allen

  • Arbeitsaufträge
  • Beförderung
  • Betriebsfeiern
  • Chefs
  • Eigenlob
  • Empfänge
  • Fehler
  • Fremdwörter
  • Hektik
  • Indiskretion
  • Internet
  • Kritik
  • Missverständnisse
  • Nachhaken
  • Personalakten
  • Rückrufe
  • Sekretärinnen
  • Telefonieren
  • Vereinbarungen
  • Zeitdruck
  • Dieser Artikel ist erschienen am 17.05.2004