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Diagnose: Extrem beflügelt

Von Claudia Obmann
Kostbare Jagdfalken sind der liebste Zeitvertreib der Scheichs von Abu Dhabi. Wenn ihren Lieblingen aber etwas fehlt, rufen die Männer nach Margit Müller. Die deutsche Tierärztin hat mit Erfolg ein marodes Hospital am Rande der Wüste zum internationalen Zentrum der Falkenheilkunst gemacht hat.
ABU DHABI. Ihre Patienten sind äußerst sensibel. Damit sie nicht vor Schreck tot umfallen, tragen sie goldverzierte Hauben bis über die Augen. Bis zu 60 von ihnen hocken im Wartezimmer. Wenn Margit Müller sie operieren muss, stülpt sie ihnen einen Trichter über und führt ihnen Narkosegas zu. Die deutsche Tierärztin arbeitet am Falcon Hospital, einer Spezialklinik für Jagdfalken in Abu Dhabi, dem größten und reichsten Scheichtum der Vereinigten Arabischen Emirate. Unter den wachsamen Augen der Vogelbesitzer röntgt, impft und verbindet sie die Lieblinge der Beduinen. Seit sechs Jahren ist die 39-Jährige Chefärztin und Verwaltungsdirektorin der Klinik am Persischen Golf.Scheichs, Falken und unsägliche Pracht ? was wie eine Szene aus Tausendundeine Nacht klingt, begann für die Deutsche im Sommer 2002 keineswegs märchenhaft. Als sie zu Hause in Weißenhorn überraschend vom ihr damals unbekannten Chef des Falken Hospitals in Abu Dhabi angerufen und gefragt wurde, ob sie nicht in seine Klinik kommen wolle, sagte sie spontan ja. ?Ich fühlte mich jung genug, um ein Abenteuer zu erleben?, erzählt sie und ihre weiche Stimme sprüht vor Enthusiasmus. Ihren Ruf als Raubvogel-Expertin bei den Falknern der Emirate hatte der damals 33-Jährigen ihre Doktorarbeit an der Falkenklinik im Emirat Dubai eingebracht. Dort hatte sie herausgefunden, dass eine häufige Fußerkrankung der Vögel auf falsche Haltung zurückzuführen ist.

Die besten Jobs von allen

?Angesichts Margits guter Erfahrungen in Dubai schien uns der Mentalitätsunterschied bewältigbar und eine eigene Praxis zu eröffnen später auch noch möglich?, sagt Müllers Vater Helmut. Er riet seiner Tochter, die damals als Vertretungsveterinärin jobbte, die feste Stelle im Ausland anzunehmen. Innerhalb von drei Wochen nach dem nächtlichen Anruf war auch schon der erste Arbeitstag für die bayerische Beizvogelspezialistin am Persischen Golf gekommen. Doch der Schock war groß. ?Illoyale Angestellte hatten die Klinik runtergewirtschaftet, die Organisation war schlampig, es mangelte an Hygiene?, erzählt sie. Damit aber nicht genug: nach etwa einem halben Jahr tauchte einfach der Klinikleiter nicht mehr auf.Stattdessen sollte Müller plötzlich Managerin und Chefärztin in einer Person sein. Eine Deutsche in einem arabischen Land als Nachfolgerin eines Mannes, noch dazu eines Einheimischen? Müller sagt: ?Ein absolutes Novum damals. Frauen waren im Falcon Hospital höchstens Sekretärin oder Laborantin.?Allen Vorurteilen und dem Chaos zum Trotz sah die Tierärztin das Potenzial des Hospitals und viele Chancen für Verbesserungen. Also nahm sie die in ihren Augen ehrenvolle Herausforderung an. Sie sagte ihren ersten Heimaturlaub zum Geburtstag ihres Vaters ab und krempelte die Ärmel hoch. ?Ich musste ganz schön ausmisten?, erzählt die taffe Tierärztin mit den dunklen Locken.Kurz nach Müllers Antritt kam der heute 30-jährige Amer Abu Aabed als neuer Buchhalter ins Falken-Hospital. Bei seiner Einstellung hatte ihn der für die Klinik zuständige Beamte aus dem Umweltministerium vorgewarnt: ?Dein Boss ist eine Lady aus Deutschland.? Mittlerweile ist Amer Abu Aabed Müllers Stellvertreter und Abteilungsleiter für Finanzen. Der Jordanier erinnert sich: ?Doktor Margit hatte zu kämpfen, bis allen klar war, dass sie bestimmt, wo es langgeht.? Anfangs wurde das Durchsetzungsvermögen der künftigen Chefin gründlich unterschätzt. ?Meine beiden Fachkollegen haben mir, der Frau aus dem Westen, den Posten nicht zugetraut?, sagt Müller. Ihre Augen blitzen bei der Erinnerung hinter der Goldrandbrille. Es kam zum Showdown: Die oder ich signalisierte sie ihren Vorgesetzten in der Umweltbehörde von Abu Dhabi. Die selbstbewusste Deutsche hatte nichts zu verlieren; die Environmental Agency aber wollte die Klinik retten und entschied sich für Müller. Die anderen beiden Tierärzte wurden entlassen.Lesen Sie weiter auf Seite 2: Mehr Arbeit, mehr FreizeitAn die ersten Monate seiner Tochter in der Leitungsfunktion erinnert sich ihr Vater noch gut. ?Mindestens eine halbe Stunde täglich hat Margit uns ihr Herz ausgeschüttet.? Kostenloses Videotelefonieren über das Internet ist im Wüstenstaat verboten ? Blickkontakt mit der Familie zuhause nicht möglich. Also schoss ihre Telefonrechnung in die Höhe. Egal. ?Denn der familiäre Rückhalt ist mir sehr wichtig?, sagt die Veterinärin.Als Perfektionistin arbeitete sie von früh bis spät. Sie wollte dem in sie gesetzten Vertrauen gerecht werden und das Hospital unbedingt hochbringen. Es gab soviel zu verändern. Sie entwarf neue Dienstpläne, schulte ihre Mitarbeiter in modernen Diagnose- und OP-Techniken und fuchste sich in die Bilanzen der Tierklinik ein. ?Viele der Männer glaubten nicht, dass eine Frau so lang konzentriert arbeiten kann. Wenn nach zehn Stunden Untersuchungen und Behandlungen erledigt waren, habe ich meine Kollegen nach Hause geschickt und allein weitergemacht. Ich habe sie einfach k.o. gearbeitet?, sagt das 1,70 Meter große Energiebündel lachend.Doch außer sie mit ihrer Leistung zu beeindrucken gewann die freundliche Vorgesetzte auch die Sympathie ihrer Mitarbeiter: Sie straffte Abläufe und bescherte den überraschten Mitarbeitern aus Indien, Ägypten, Pakistan und Jordanien mehr Freizeit. Und das, obwohl die Muslime ihre Gebetszeiten einhalten konnten und sich die Zahl der jährlichen Behandlungen auf rund 4500 mehr als vervierfachte. Dann ließ sie die Kantine umbauen, damit auch die indischen Beschäftigten Gerichte nach ihren Sitten zubereiten können. ?Egal, ob berufliche oder private Probleme ? Doktor Margit kümmert sich immer um die optimale Lösung?, sagt Amer Abu Aabed.Im Wüstenstaat zahlten sich für die junge Tierärztin ihre mühevollen Vertretungseinsätze in Praxen zwischen Hamburg und München aus. Damals war sie stets knapp bei Kasse, weil sie ihr Honorar gleich in die nächste Fortbildung steckte. Im Nachhinein erkannte sie: ?Mich jedes Mal innerhalb kürzester Zeit auf unterschiedlichste Kunden und Kollegen einstellen zu müssen, war eine hervorragende Schule.? Im Scheichtum am Golf muss Müller Mitarbeiter aus insgesamt 13 verschiedenen Nationen motivieren, ihre ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Als es mit der Vogelklinik wirtschaftlich bergauf ging, errichtete sie für ihre engagierten Angestellten zum Dank komfortablere Wohnungen und erbat Prämien.Natürlich gab es auch Rückschläge. ?Öfter habe ich mich gefragt, was tust Du Dir an? Aber ich bin nicht der Typ, der hinschmeißt, wenn es schwierig wird. Ich bin wie ein Elefant ? der geht da durch?, sagt die Frau mit dem Faible für die stolzen und wachsamen Raubvögel. Ihre Fröhlichkeit und ihr herzliches Lachen verdecken diesen Charakterzug auf den ersten Blick.Lesen Sie weiter auf Seite 3: ?Sie waren nicht gewohnt, dass eine Frau entscheidet?Doch nicht nur ihre Mitarbeiter, auch die einheimischen Vogelbesitzer waren gegenüber der Europäerin skeptisch. ?Sie waren nicht gewohnt, dass eine Frau entscheidet?, sagt Müller. ?Ich habe in Privatstunden schnellstens so viel Arabisch gelernt, dass ich mich über Diagnose und Therapie sehr gut verständigen kann.? Alles weitere übersetzt der Rezeptionist der Klinik für sie von Englisch ins Arabische. Vor allem überzeugte die falkenvernarrten Wüstensöhne aber das schier unermüdliche Bemühen dieses weiblichen Doktors um ihre Lieblinge. ?Die Männer können mich auch noch um Mitternacht um Rat fragen, wenn sie zusammensitzen und über Falken diskutieren. Ich antworte dann per Handy?, erzählt Müller. Und wenn es einem Vogel schlecht geht, dann ?verspreche ich, alles zu seiner Heilung zu tun, was in meiner Macht steht.? Wer dann noch hadert, den erinnert sie mit einem sanften ?Inschallah ? so Gott will? an eine höhere Instanz. ?Der Glaube der Araber hilft mir dabei immer.?Manchmal fährt die tüchtige Tierärztin mit dem Geländewagen hinaus in die Wüste, wo die Jagdfalken wie schon vor Hunderten von Jahren abgerichtet werden. ?In den Camps hocke ich auf dem Boden und esse mit der Hand aus der Schüssel der Falkner.? Dort draußen gilt sie als halber Mann ? das größte Kompliment unter Arabern.Falken sind in den Emiraten mehr als ein Statussymbol. Sie gehören traditionell zur Familie. Schließlich sicherten die dressierten Jäger früher das Überleben der Beduinen in der Wüste. Welchen Stellenwert die Vögel noch heute einnehmen, verdeutlicht die deutsche Ärztin mit einer Anekdote: ?Einmal kam ein Araber zu mir, der sagte: ,Heute ist meine Frau zur Vorsorgeuntersuchung mit meinem Sohn beim Kinderarzt, und ich komme mit meinem Falken zu dir.'? Die Chefärztin weiß sogar von Leuten zu berichten, die ihren kranken Vogel jeden Tag besuchen.Glaube, Liebe, Hoffnung ? Müllers Engagement für ihre gefiederten Patienten kommt noch aus einer anderen Motivation heraus. Ein viel älterer Kollege hat ihr einmal erzählt: ?In meinen Träumen erscheinen mir die Tiere, die ich einschläfern musste.? Damit ihr solche Albträume erspart bleiben, arbeitet sie Tag und Nacht, gönnt sich höchstens zwei Wochen Urlaub im Jahr.Dass Müller selbst die tödliche Spritze setzen könnte, glaubte sie lange nicht. Zwar wusste sie schon als Kind, dass sie Ärztin werden wollte. Aufgewachsen mit Wellensittichen, Hunden und ihrer Schildkröte Doyle war sie hin- und hergerissen zwischen Tier- und Humanmedizin. Die Injektion jedoch, mit der kranke oder ungewollte Haustiere ins Jenseits geschickt werden, schreckte den Teenager so sehr, dass sich Müller nach dem Abi in Ulm für Humanmedizin einschrieb.Lesen Sie weiter auf Seite 4: Studienabbruch und UmstiegIm dritten Semester schob die Studentin Nachtwachen im Krankenhaus, schnupperte aber dennoch in einer Tierarztpraxis. Dort lag eines Tages ein Collie vor ihr. Unheilbar krank und mit starken Schmerzen. Der Tierarzt setzte die tödliche Spritze und sagte zu ihr: ?Diesmal musst Du abdrücken?. Der schwerste Moment in Müllers Leben. ?Der Blick in die Augen des Hundes hat mir Kraft gegeben. Ich hatte das Gefühl, er wollte von seinem Leiden befreit werden. Der Hundebesitzer, mein Chef, ich ? wir alle haben danach geweint. Die Erfahrung, ein Lebewesen einzuschläfern, ging mir unter die Haut. Aber nun wusste ich auch, ich kann das.?Von da an dauerte es nicht mehr lang, bis sich Müller eines Morgens exmatrikulierte. Sie, die sonst wichtige Entscheidungen mit Vater, Mutter und ihrer großen Schwester Andrea besprach, hatte den Studienabbruch allein erwogen. ?Dann habe ich spontan nach meinem Gefühl gehandelt?, erzählt Müller, die an einen vorgezeichneten Weg für jeden glaubt. Ihre Eltern waren von der Entscheidung ihrer Tochter, mit Tiermedizin quasi noch mal von vorne anzufangen, geschockt. Doch inzwischen sagt ihr Vater stolz: ?Sie hätte nichts besseres machen können.?Weltweit gilt Müller als Koryphäe auf ihrem Gebiet. Gerade erst hat die Medizinerin wieder eine bisher unbekannte Fußerkrankung der Vögel nachgewiesen. ?Sie hat den hervorragenden Ruf des Falcon Hospitals national und international begründet. Das hätten wir niemals erreicht, wenn sie nicht alles organisiert hätte?, sagt Amer Abu Aabed. Den enormen wirtschaftlichen Sprung nach vorn hätte der Anstalt vor Müllers Ankunft in Abu Dhabi niemand zugetraut.Von Vogelbehandlungen allein könnte der Betrieb mit 21 fest angestellten Mitarbeitern und 25 Hilfskräften nicht leben. Noch immer wird die Falkenklinik vom Staat subventioniert. Das soll sich in den nächsten zwei Jahre ändern. Seit die Deutsche das Ruder übernommen hat, dient das Hospital zusätzlich als Lehrkrankenhaus, an dem Tiermedizin-Studenten aus aller Welt assistieren, sowie als Vogelgrippe-Labor des Emirates. Regelmäßig führt die Chefin Touristen durch Museum und Falkenshow sowie vorbei an der riesigen Freiflugvoliere, wo sich die sensiblen Bewohner aussuchen können, ob sie ein Sonnenbad nehmen, oder sich bei 50 Grad Celsius Außentemperatur lieber in die klimatisierte Zone zurückziehen wollen.Für die menschlichen Bewohner des Wüstenstaates ist das keine Frage. Immer mehr der reichen Araber verreisen während der Sommerhitze. Deshalb hat die geschäftstüchtige Deutsche noch eine Tierpension eröffnet. Ihr Vater, der früher für einen mittelständischen Maschinenbauer Kosten kalkuliert hat, meint zum Einfallsreichtum seiner Tochter: ?Sie überrascht uns immer wieder. Ich sage, die Rechnung kann nicht aufgehen, doch dann beweist sie mir, dass es sogar besser läuft als erwartet.?Im Müllerschen Turbotempo hat die Chefärztin in 2007 noch einen MBA-Titel draufgesattelt. Mit Ausnahmeregelung der Universität zog sie die Management-Fortbildung innerhalb nur eines Jahres durch ? dank der Erfahrung ihrer bisherigen Aufbauarbeit. Längst hat die Deutsche kein Heimweh mehr, denkt auch nicht an Rückkehr. Sie wünscht sich aber eine ausgewogenere Mischung zwischen Job und Privatleben. Das wird ihre nächste Herausforderung: Freiräume schaffen. Momentan reicht es in ihrer spärlichen Freizeit gerade dafür, ein paar Bahnen zu schwimmen und sich um ihre Menagerie zu kümmern: ihren Falken, drei von Nachbarn geerbte Schildkröten und einen Hund, den sie von ihrer Vermieterin bekommen hat. Eine europäische Freundin hat Müller neulich zu einem Konzert des Münchner Polizeichors in Abu Dhabi City geschleppt. Etwa sechs Wochen im Jahr kommen ihre Eltern zu Besuch. Wie jetzt, zum Jahreswechsel. Dann baut Müller in ihrem kleinen Bungalow die mitgebrachte Krippe aus ihrem Elternhaus unter einer echten Tanne auf ? soviel privater Luxus muss im Land der märchenhaften Reichtümer einfach sein.Lesen Sie weiter auf Seite 5: Weitere HintergründeZur Person: Margit MüllerNach drei Semestern Humanmedizin wechselt Margit Müller das Fach: Als Tiermedizin-Studentin fühlt sie sich in ihrem Element. Die Bayerin besucht Vorlesungen in München, Gießen und in Nantes. Sie absolviert Praktika in einem Zoo in Taiwan sowie in einer Falken- klinik in Dubai, wo sie für ihre Doktorarbeit an der Münchener Universität forscht. Nach ihrer Approbation in 1996 springt sie drei Jahre lang als Vertretung in Haustierpraxen ein.Nebenbei absolviert sie Fortbildungen in Zahnheilkunde und Homöopathie für Tiere. Ende 2001 wird Müller eine Stelle im Abu Dhabi Falcon Hospital angeboten. Sie nimmt an. Als der Klinikleiter nicht mehr auftaucht, übernimmt die Veterinärin 2002 den Posten als Chefärztin und Managerin. Seit 2003 ist die heute 39-Jährige Verwaltungsdirektorin der weltweit größten Falkenklinik. Gerade hat sie berufsbegleitend noch einen MBA-Abschluss von der Universität Strathclyde im britischen Glasgow draufgesattelt.Wertvolle Patienten, günstige BehandlungReich, Reicher, Abu Dhabi: Das mächtigste Scheichtum der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) nimmt rund 86 Prozent der VAE-Landfläche ein und produziert etwa 85 Prozent des Öls aller sieben Emirate. Insgesamt sind die VAE gerade so groß wie Österreich. Der Falke ist das Wappentier der Scheichs. In Abu Dhabi prangt der geflügelte Jäger auf Münzen und Briefmarken. Rund 6 000 Greifvögel werden dort in Gefangenschaft gehalten. In Deutschland, das auch eine Falkentradition hat, sind es schätzungsweise 300 Tiere.Die Gesundheit ihrer gefiederten Gefährten liegt ihren Besitzern am Herzen. Die staatlich subventionierten Durchschnittskosten liegen pro Behandlung im Abu Dhabi Falcon Hospital bei 400 Dirham, das sind etwa 80 Euro. Damit sind Behandlungen im Vergleich zur Kaufsumme sehr günstig. Ein ausgebildeter Falke kostet zwischen 15 000 und 40 000 Euro, für Spitzenexemplare zahlen Scheichs sogar über 80 000 Euro.
Dieser Artikel ist erschienen am 19.01.2008