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Deutsche Programme im Aufwind

Wenig Bewegung auf den vorderen Plätzen gibt es auf der neuen Rangliste der Financial Times über die besten berufsbegleitenden Executive-MBA-Programme weltweit.

Mit Ausnahme der französischen Top-Schule Insead (Platz 9), die 2007 zum ersten Mal auf diesem Ranking erscheint, fanden sich alle Schulen der Spitzengruppe auch im vergangenen Jahr schon unter den Top 10.

Die besten Jobs von allen


Dem Ranking zufolge ist das von der US-amerikanischen Kellogg School of Management zusammen mit der Hongkong University of Science and Technology Business School angebotene EMBA-Programm derzeit international am meisten wert. Auch deutsche Anbieter liegen gut im Rennen: Das Programm, das Kellogg zusammen mit der WHU - Otto Beisheim School of Management in Vallendar bei Koblenz durchführt, findet sich auf Platz 12.

Noch besser wird die Gisma Business School in Hannover bewertet. Der gemeinsam von Gisma, ihrer US-Partnerhochschule Purdue, der niederländischen TiasNimbas Business School und der Central European University in Budapest (Ungarn) durchgeführte "International Masters in Management" liegt auf Platz 11. Relativ gut schneiden auch der "European Executive MBA" der Berliner ESCP-EAP (Platz 22) ab sowie der "Essec & Mannheim Executive MBA" (Platz 26), ein Kooperationsprojekt der Mannheim Business School der Universität Mannheim und der Essec Business School in Paris.

Quelle: Financial Times, London. EMBA-Ranking 2007.

Infos: www.ft.com und www.ftd.de
Dieser Artikel ist erschienen am 27.11.2007