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Das Erbe des Beraters

Von Christoph Hardt
Roland Berger hat Roland Berger und seinen Namen groß gemacht: Burkhard Schwenker darf sich darum kümmern, dass dies unter völlig veränderten Zeichen so bleibt. Schwenker? Das ist der kantige Mann im fast immer dunkelgrauen Anzug mit stets weißem Hemd und gestärktem Einstecktuch, das ebenso scharf geschnitten ist wie der Seitenscheitel links im dezent gegelten, schon etwas schütteren Haar ? Ansichten eines Beratungsriesen in einer Handelsblatt-Reportage.
MÜNCHEN. Seine Rolex geht meist sieben Minuten vor. Sieben Minuten, das kann eine Ewigkeit bedeuten. In jedem Fall gibt es Luft für mindestens eine Marlboro. Wofür auch immer er diese paar Minuten braucht, Burkhard Schwenker hat entschieden, der Zeit stets ein kleines Stück voraus zu sein. Und das ist wirklich kein Zufall.Schwenker? Das ist der kantige Mann im fast immer dunkelgrauen Anzug mit stets weißem Hemd und gestärktem Einstecktuch, das ebenso scharf geschnitten ist wie der Seitenscheitel links im dezent gegelten, schon etwas schütteren Haar. Seit eineinhalb Jahren ist Burkhard Schwenker CEO von Roland Berger.

Die besten Jobs von allen

Wenn eine Firma den Namen ihres Gründers trägt und der Gründer größter Anteilseigner und Aufsichtsratschef ist und diese Firma dann auch noch eine Partnerschaft von gut 130 ausgesprochen selbstbewussten Experten darstellt, dann hat der, der den Nachfolger des Gründers gibt, eine zweifelsohne interessante Aufgabe übernommen. Schwenker aber hinterlässt nicht den Eindruck, als wolle er sich von der Last der Verantwortung erdrücken lassen. Es ist vielmehr so, dass es ihm mit dem Wandel manchmal einfach nicht schnell genug zu gehen scheint.Burkhard Schwenker, Roland Berger, zwei Männer, eine Firma. Roland Berger, das ist die größte aus Deutschland stammende Unternehmensberatung, hinter McKinsey in der Heimat nach Marktanteilen klar die Nummer zwei, europaweit die Nummer drei, in der Welt ist sie immerhin unter den Top fünf zu finden.Roland Berger, das ist eine Erfolgsstory, und es ist die Geschichte eines Mannes, der sicher ein guter Berater und sicher ein guter Unternehmer war. Der aber vor allem eines ist: ein Meister der Vernetzung, ein Meister der Vermarktung. Von der ?gut gemanagten Marketingkulisse? ist unter Konkurrenten bis heute die Rede. Dabei ist die Firma längst schon eine andere geworden.Roland Berger, das ist vor allem die persönliche Geschichte eines Mannes, der mit nichts als einem Büro und ein paar guten Ideen Unternehmensgeschichte schrieb. Roland Berger hat Roland Berger und seinen Namen groß gemacht, Burkhard Schwenker darf sich jetzt darum kümmern, dass dies unter völlig veränderten Zeichen so bleibt. Insofern ist er einer unter den vielen Reformern, die hier zu Lande die Arbeit aufgenommen haben. Dass der alte Fuchs ihm dabei noch dicht im Nacken sitzt, macht die Aufgabe nicht leichter.Lesen Sie weiter auf Seite 2: Schwenker in der Berger-Uniform21. Januar 2006, Hotel Kempinski am Flughafen München, nicht schön, aber sehr verkehrsgünstig. Lüster, Marmor, Teppichboden. Burkhard Schwenker in der Berger-Uniform, dunkelgrauer Anzug, mit Einstecktuch, Manschettenknöpfe. Davor die Truppe, seine Partner.An diesem ziemlich unfreundlichen Samstag präsentiert Schwenker Roland Berger Strategy Consultants im 21. Jahrhundert. Im Zentrum steht eine gründliche Reform des Partnerschaftsmodells. Der Nachwuchs soll es leichter haben, als Juniorpartner bei Berger einzusteigen. Deshalb müssen die Anteile, die heute schon beim Start fast eine halbe Million Euro kosten, deutlich billiger werden. Und vor allem: Auch die Partner selbst sollen künftig stärker nach Leistung bezahlt werden. ?Wir müssen das anpassen?, sagt Schwenker.Als Chef von Roland Berger wirkt der Mann nicht nur auf den ersten Blick wie eine Fehlbesetzung. Er kommt bullig daher, fast wie ein Ringer, stammt aus Ostwestfalen, sagt ?ebend?, mag keine langen Sätze, raucht, wenn man ihn lässt, Marlboros wie ein Schlot und ist insofern schon das glatte Gegenteil zu seinem Vorgänger.Der war stets so wendig und eloquent, dass man ihn kaum zu packen bekam. Wenn aber Schwenker, dieser Mann in der immer gleichen grauschwarzen Uniform, etwas gelernt hat, dann mit sehr hohem Einsatz und ebenso hohem Ehrgeiz dazuzulernen. Auch deshalb diese kaum spürbare, aber stets doch präsente Unruhe.23. Februar 2006, königliches Museum Brüssel, Marmor, Blattgold, Chateaubriand. Burkhard Schwenker auf der Bühne in Uniform, dunkelgrauer Anzug, Einstecktuch, man kennt das schon. Erstaunlich, wie der Mann auf der Bühne in den immer gleichen Kleidern völlig unterschiedliche Rollen spielt. Jetzt, vor dem großen Publikum in Europas Hauptstadt, gibt er den Conferencier und Mann von Welt. Nur das Englisch klingt noch nach Westfalen. Aber passt der Nachklang von Heimat nicht wunderbar zur Botschaft des Mannes? Dass Europa Vielfalt und damit Stärke bedeutet. So was hat man von seinem Vorgänger eher nicht gehört.Es soll ein ganz großer Abend werden, ein Jahr lang hat die Beratung zusammen mit der ?Financial Times? nach den besten Unternehmen in sieben europäischen Ländern gesucht, die nicht zufällig auch zu den wichtigsten Märkten Roland Bergers zählen. Jetzt werden in Brüssels bester Stube die Preise verliehen. Doch kaum einer der angekündigten CEOs ist da. Auf den Luxemburger, Guy Dollé vom Stahlriesen Arcelor, ist Verlass. Im Vorbeigehen ruft er, Monsieur Schwenker, der sei ihm nicht persönlich bekannt. Aber Roland Berger, ?naturellement?.Lesen Sie weiter auf Seite 3: Als Kind wollte er Bauer werden, dann PastorDollé hat die deutschen Berater in drei Projekten engagiert, umso unangenehmer hat es Schwenker getroffen, dass sich Roland Berger persönlich kurz zuvor für die Übernahme von Arcelor durch den indisch-britischen Konkurrenten Mittal stark gemacht hat. ?Das war wie ein Misstrauensvotum?, sagt ein Automanager am Rande der Fete. So dauerte es ein paar Tage, ehe Berger die Sache richtig stellte und verkündete, er sei immer für die Unabhängigkeit von Arcelor gewesen.Die Sache mit Arcelor ist Schwenker aber auch deshalb peinlich, weil Guy Dollé der einzige Big Shot des Abends ist. Brüssel, das sollte so eine Art europäische Krönungsmesse werden, mit Schwenkers neuem europäischem Beratungsprofil als Botschaft des Abends. Stattdessen wird es eine lange, teure Nacht mit wenigen Höhepunkten. Man muss Schwenker dennoch genau kennen, um ihm auf der Bühne Zeichen der Enttäuschung anzumerken, als er den Preis an RWE vergibt. Denn statt Harry Roels, des CEOs, kommt ein Manager aus der dritten Reihe.Jahrelang hat Schwenker RWE betreut, er war dabei, als aus dem kommunalen Konglomerat ein veritabler Energiekonzern wurde. Auch in der Idee ?Multi Utility? ? frei nach dem Motto, was immer aus der Leitung kommt, RWE ist dabei ? steckte viel Schwenker. Jetzt wickelt der ehemalige Shell-Manager Roels diese Geschäftsidee ab ? und lässt sich nicht blicken, obwohl er ausgerechnet von Schwenker einen Preis erhält.Die Abwesenheit der wirklich Wichtigen, sie mag ein Hinweis dafür sein, wie viel Weg der Mann in Grauschwarz noch vor sich hat. Burkhard Schwenker ist in Todtenhausen groß geworden. Als Kind wollte er Bauer werden, dann Pastor. Er hat sich emporgearbeitet, der Vater war Schreiner. Der Fürsprache eines Lehrers hat er es zu verdanken, dass er aufs Gymnasium durfte. In der erweiterten Heimat, an der Universität Bielefeld, hat er Betriebswirtschaft und Mathematik studiert. Das hat ihm unter anderem den Ruf eingetragen, über ein phänomenales Gespür für Zahlen zu verfügen.Unter vier Augen hat er nichts Formelles, da ist er Partner im Gespräch, offen, sympathisch. Wann immer er kann, liest Schwenker Bücher, er weiß von Thomas Mann zu erzählen und auch von Daniel Kehlmann. Das Lieblingsbuch von Roland Berger ist übrigens Pfarrer Kleppers ?Der Vater?, eine Biografie des preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I, erschienen erstmals 1937.Nach dem Studium hat der heutige Berger-Chef als Assistent der Geschäftsleitung beim Papierkonzern PWA angefangen. Schon zwei Jahre später, 1985, ist es Roland Berger, der den erst 27 Jahre alten Mann einstellt, damit er für ihn das Büro in Hamburg aufbaut.Lesen Sie weiter auf Seite 4: Wulff wirft Berger Vetternwirtschaft vor Von Berger und seiner Firma wird Burkhard Schwenker nie wieder loskommen. 1998 ist das Schlüsseljahr. Schwenker hat die Verhandlungen mit der Deutschen Bank geführt, um die Beratung wieder aus der Hand der Großbank zu lösen, in die sie Berger gemeinsam mit seinem Freund, dem ermordeten Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen, gebracht hat. Nach dem Abschluss der schwierigen Gespräche wagen die Partner eine Art Befreiung und stellen Schwenker und dessen Kollegen Karl Vogel an die Seite Roland Bergers. Zum ersten Mal ist es nicht mehr der Gründer, der die Beratung alleine führt. Die Wahl des neuen Executive Committees ist eine Zäsur. Schwenker wird für die Unternehmensstrategie verantwortlich, für Berger beginnt der Abschied auf Zeit.Als Schwenker, der Unscheinbare aus dem Norden, 2004 zum neuen Sprecher der Geschäftsführung gewählt wird, ist die Überraschung groß. Bis heute hält sich das Gerücht, nicht Schwenker, sondern der heutige US-Chef Martin Wittig sei Roland Bergers Kronprinz gewesen. ?Martin Wittig, Antonio Bernardo und andere Kollegen hätten auch das Potenzial, die Firma zu führen?, sagt Roland Berger heute dazu. Das gesamte Executive Committee sei ein ?Top-Team?, das von Schwenker an der Spitze erfolgreich geführt werde.Wie auch immer, 2004 markiert auch einen Wendepunkt: Die Beratung ist zu groß und zu fett geworden. Hinzu kommt, dass der Ruf der Firma in der vermeintlichen Affäre um zu üppige Beraterverträge der öffentlichen Hand auch auf ihrem so wichtigen Heimatmarkt in Mitleidenschaft gezogen wird. Denn eine Beratung kann alles gebrauchen, nur keine schlechte Presse.In diesem Jahr kommt es auch zur legendären Szene bei Sabine Christiansen. Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) wirft Berger vor einem Millionenpublikum an den Kopf, jeder Antrag der Grünen im Landtag habe mehr Substanz gehabt als das, was seine Berater der Landesregierung geliefert hätten. Wulff spricht von Vetternwirtschaft.Berger ist bis heute empört, auch Schwenker wird die Szene nicht vergessen. So startet der neue Chef als Sanierer und Reformer, er tauscht das Management in wichtigen Auslandsstandorten aus, vor allem in Frankreich, Italien und den USA. Die Sparte öffentliche Beratung bekommt eine neue Führung, das Unternehmen trennt sich von mehr als 30 Partnern und macht Büros dicht, in Argentinien, der Ukraine, in Kalifornien. ?Es war für uns gut, in der Realität zu landen.?Das, was Schwenker ?Reputationsgeschäft? nennt, die Arbeit der Berater eben, das muss er nun auch im eigenen Geschäft exerzieren. Roland Berger sagt, alles sei und werde in enger Abstimmung mit Schwenker geschehen.Lesen Sie weiter auf Seite 5: Neue Spitze unter der Führung Schwenkers Tatsächlich hat man auch vom neuen Chef das Wort ?Sanierung? nie gehört, und man wird es nicht hören. Man erlebe jetzt eine ?neue Phase? in der Geschichte des Unternehmens, sagt er. ?Spitzer? solle die Beratung werden, es sind andere, die von ?Entschlackung? sprechen. Schwenker gibt zu, dass man für neue Phasen neue Leute brauche, mehr aber auch nicht. Während eine Firmensprecherin auf die hohe natürliche Fluktuation im Beratungsgeschäft verweist, wird ein Partner deutlicher: ?Was ist es anderes als Sanierung, wenn sie Leute entlassen und Standorte schließen??Tatsächlich haben sich die Partner unter der Führung Schwenkers eine neue Spitze gegeben. Roland Berger Strategy Consultants zeigt sich inzwischen mit dem Franzosen Vincent Mercier und dem Portugiesen Antonio Bernardo international, es sind die beiden wichtigsten Sanierer des Auslandsgeschäfts.Aber auch Martin Wittig ist dabei, der vermeintliche Konkurrent, der nun das US-Geschäft trimmt. Hinzu kommen Thomas Eichelmann, der den Bereich Finanzberatung auf- und ausgebaut hat, und Dirk Reiter, der Kopf des Teams, das Kunden aus der Kommunikationsindustrie betreut. Gemeinsam, so hört man, haben sie die Beratung 2005 nach vorne gebracht, das Ziel, beim Umsatz stärker als der Markt zu wachsen, ist geschafft. Weltweit 565 Millionen Euro hat die Beratung umgesetzt. In Deutschland ist man mit dem Markt gewachsen, in Ost- und Westeuropa und Asien aber deutlich besser, heißt es. Auch das ist eine Art Neuanfang.?Wir haben das Ding gemeinsam in Ordnung gebracht?, sagt Roland Berger selbst dazu und lässt den Machtwechsel im Rückblick wie den ganz normalen Berateralltag erscheinen. ?Ich konnte mir den Luxus leisten, Fehler zu machen, denn die habe ich mit meinem eigenen Geld bezahlt.? Heute aber könne es sich die Beratung nicht mehr erlauben, ?Leute durchzufüttern?.Zu Schwenker hört man von Berger nur Positives: ?Wir haben das Ding gemeinsam in Ordnung gebracht.? Sein Nachfolger, der sei schließlich ?viel systematischer, viel ruhiger? als er selbst. Und gibt es nicht trotzdem etwas, das sie trennt? ?Der Grunddissens ist der, dass er mit dem Rauchen aufhört.?Lesen Sie weiter auf Seite 6: Ein Name - Eine FirmaIn den vergangenen Monaten hat Burkhard Schwenker sich gezielt immer mehr in die Öffentlichkeit gewagt, oft ist er im Fernsehen zu sehen und im Deutschlandfunk zu hören, da hat er über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geredet und damit Unternehmensberatung einmal anders präsentiert. Seine Kolumne ?Schwenkers Strategie? die er für das Handelsblatt schreibt, hat in der Branche Neidkomplexe ausgelöst. Bergers Schatten ist er trotzdem noch nicht losgeworden.Dafür ist Schwenker nicht abgehoben. Er ist ja bei allem auch ein höflicher Mensch. Und er weiß, was er Roland Berger persönlich zu verdanken hat. Darum versteht er, mit der Dialektik von Nähe und Distanz umzugehen, die beider Verhältnis bis zum heutigen Tag prägt.Mit ?Du? sprechen sich die 130 Partner in der Regel an, und man weiß, wie wichtig Regeln in der Beratung genommen werden. Burkhard Schwenker würde nie auf die Idee kommen, Roland Berger zu duzen. ?Er ist 20 Jahre älter als ich, er ist eine Respektsperson?, sagt er.Sollte ihm der Patron jedoch eines Tages nach getaner Arbeit das Du anbieten, Burkhard Schwenker würde es sich nie und nimmer erlauben, Roland Berger dies auszuschlagen.Ein Name - Eine FirmaHerkunft: Roland Berger wird am 22. November 1937 in Berlin geboren. Er wächst in Bayern auf, studiert in München Betriebswirtschaftslehre, hört auch Vorlesungen in Kunstgeschichte und Psychologie. Sein erstes Unternehmen gründet er noch als Student Ende der 50er-Jahre, eine Wäscherei im Münchener Stadtteil Bogenhausen.Karriere: 1962 steigt er als Berater bei einer US-Gesellschaft ein. Erst 1968 macht er sich mit seiner eigenen Beratungsgesellschaft erneut selbstständig. Sein erstes größeres Projekt führt ihn in die Touristikbranche, dann arbeitet er für Oetker und die Deutsche Bank. Schnell spezialisiert er sich auf Strategie- und Marketingberatung. Später kommen die Personal- und Politikberatung hinzu. In den späten 80er-Jahren beteiligt sich die Deutsche Bank mit 75 Prozent, eine Liaison, die zehn Jahre später in einem Management-Buy-out an Roland Berger und Partner wieder gelöst wird.Unternehmen: Heute beschäftigt Roland Berger Strategy Consultants 1 250 Berater und 1 700 Mitarbeiter in 32 Büros in 23 Ländern. Damit gehört die Firma zu den führenden Beratungsgesellschaften der Welt. Gründer Roland Berger ist Ende 2002 in den Aufsichtsrat gewechselt, die Firma wird seit 2004 von Burkhard Schwenker geleitet. Bei seiner Wahl zum neuen Chef gab es unter den Partnern keine einzige Nein-Stimme.Agenda: Vorsichtig ändert Schwenker das Image der Firma und gibt ihr, auch in Abgrenzung zur US-Konkurrenz, ein europäisches Selbstverständnis. Schwenker predigt von der Kreativität der Vielfalt und den Stärken europäischer Management-Kultur. Vorsichtig treibt er die internationale Expansion voran, zuletzt mit einem neuen Büro in Bahrein. Vor allem in Asien, aber auch in den Wachstumsmärkten Europas und in Amerika soll Berger kräftig wachsen. Im vorigen Jahr konnte die Beratung den Umsatz von 530 auf 550 Millionen Euro steigern, Schwenker hatte sich eigentlich ein klein wenig mehr vorgenommen. Das soll nun in diesem Jahr erreicht werden.
Dieser Artikel ist erschienen am 09.05.2006