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Friederike Storz
Für zehn Euro nach Stockholm, für 21 nach Malaga - die Preisschlacht der Billigflieger geht in die heiße Phase. Nicht immer zum Wohle der Kunden. Wie Sie für Kleingeld um die Welt jetten, ohne über den Tisch gezogen zu werden.
Billiger wegkommen
Für zehn Euro nach Stockholm, für 21 nach Malaga - die Preisschlacht der Billigflieger geht in die heiße Phase. Nicht immer zum Wohle der Kunden. Wie Sie für Kleingeld um die Welt jetten, ohne über den Tisch gezogen zu werden

Einfach mal raus. Unter der Sonne Südspaniens Margaritas schlürfen, während zu Hause noch der Frost an den Fenstern klirrt. Schuhe aus und die Zehen im warmen Sand vergraben. Ziele, die man sich früher nur im Jahresurlaub leistete, sind dank der diversen Ryanairs, Easyjets und Germanwings am Himmel jetzt übers Wochenende finanzierbar.

Die besten Jobs von allen


Seychellen ab 99 Euro
Die rund ein Dutzend Low Cost Carrier in Deutschland weben ihr Streckennetz immer dichter: Standard sind inzwischen Verbindungen in die europäischen Metropolen sowie zu den Ferienzielen rund ums Mittelmeer. Doch wer sich durch den Dschungel der Billig-Angebote wühlt, kommt fast überallhin.
Billigtickets bringen Urlauber ab diesem Sommer auch jenseits der EU-Grenzen: Condor fliegt ab 29 Euro nach Nordafrika, Langstrecken (einfacher Flug) sind ab 99 Euro zu haben. Wer ein begehrtes Ferienziel wie Florida, die Seychellen oder Kuba ergattern will, muss sich jedoch sputen: Die Angebote sind auf zehn Prozent des Einzelplatzkontingents begrenzt.

Tickets im Sechserpack
Vom Preisverfall, vor allem zu den Standardzielen, profitieren auch vielbeschäftigte Berufstätige. Fiel es ihnen wegen ihres prallvollen Terminkalenders bislang oft schwer, Frühbucherrabatte zu nutzen, sind die Tickets mittlerweile so billig, dass sie es sich leisten können, einen Flug mal verfallen zu lassen.
Was früher nur reichen Snobs vorbehalten war, kann Claudia Bruns sich jetzt guten Gewissens erlauben. Besuche bei ihren Eltern im spanischen Barcelona kamen die 35-jährige Ärztin immer recht teuer. Bis feststand, für welche Termine sie eine Praxisvertretung auftreiben konnte, waren sämtliche Frühbucherkontingente und Last-Minute-Tickets weg. Jetzt sichert sie sich Monate im Voraus Plätze für mehrere Zeiträume und wartet entspannter auf das Okay vom Vertretungsarzt. Bei 9,90 Euro pro Ticket kann sie es verschmerzen, ein paar verfallen zu lassen oder zu verschenken

Versteckte Aufschläge
Früh zuschlagen und zum Schleuderpreis fliegen - das Geschäft mit den Billigtickets floriert. Tatsächlich sind Discountflüge aber längst nicht immer so günstig, wie von der Werbung suggeriert. So freute sich Kunstliebhaberin Sabine Schultheiss mächtig über ihre beiden Vier-Euro-Tickets nach London, um sich die aktuelle Carravaggio-Ausstellung zu gönnen. Doch aus den werbewirksamen acht wurden flugs 90 Euro. Flugbetreiber Ryanair schlägt nämlich nachträglich Kreditkartengebühr und Steuern auf.

Wo Lufthansa mithält
Hans-Frieder Schönheit von der Wettbewerbszentrale in Bad Homburg warnt davor, sich allzu sehr von Lockangeboten blenden zu lassen. Er rät stattdessen, "für die Reisezeit, in der man wirklich fliegen will, einen breit angelegten Preisvergleich anzustellen" und auch die Angebote der Standard-Airlines zu prüfen. Denn je nach Kategorie sind bei den Billigfluggesellschaften höchstens 50 Prozent der Kontingente zum Minimalpreis zu haben - da können die etablierten Liniengesellschaften schon mithalten. So bietet beispielsweise die Lufthansa London ab 119 Euro an, Paris und Rom ab 149 Euro. Plus zehn Euro Service Charge, aber inklusive aller Steuern und Gebühren. Und die Kunden landen gleich mitten in der Stadt, statt auf abgelegenen Regionalflughäfen

Preiswert-Party bald vorbei?
Während die großen Airlines im Preiskampf aufholen, rechnen die Billiggesellschaften mit spitzem Stift. Durch den hohen Ölpreis gerieten sie in den letzten Monaten unter Druck, Air Berlin und Germania Express verlangen bereits einen Kerosinzuschlag. Durch den heißen Wettbewerb sind die Ticketpreise um rund 20 Prozent gefallen. Günstig für die Kunden ist das nur auf kurze Sicht. "Längerfristig kann das nicht gut gehen", ist Touristik-Fachmann Dieter Schneiderbauer von Mercer Management Consulting überzeugt und sagt ein großes Airline-Sterben bereits für kommenden Winter voraus. "Und wenn nur noch wenige Airlines im Markt sind, werden die Preise wieder klettern." V-Bird, Volare und Air Polonia haben bereits die Segel gestrichen

Das größte Pfund der Billigflieger ist ihr einfaches Geschäftsmodell. Auf alles, was Geld kostet, wird rigoros verzichtet: Gestartet wird vom Provinzflughafen, Getränke und Sandwich gibt's nur gegen Bares. Selfmade-Ausdrucke aus dem Internet ersetzen das Flugticket aus dem Reisebüro. Gesessen wird dicht an dicht, und die besten Plätze kriegt, wer zuerst in den Flieger steigt. Billigflieger nehmen keine Rücksicht auf Umsteiger und raten deshalb auch von der Buchung von Anschlussflügen ab.

Kein rechtsfreier Raum
Anspruchslos reisen heißt allerdings nicht, auf jegliche Rechte verzichten zu müssen, stellt Verbraucherschutzanwalt Schönheit fest. Pauschale Haftungsausschlüsse etwa bei Nichteinhaltung von Flugzeiten oder im Falle verpasster Anschlussflüge sind laut Gericht "nicht statthaft". Intransparente Preisdarstellung oder unzulässige Rabattaktionen sind bei Flugdiscountern zwar keine Seltenheit, verstoßen aber dennoch gegen deutsches Recht.

Billigflieger fürs Business
Waren es anfangs nur die Touristen, die sich für die Holzklasse erwärmten, ziehen jetzt die Geschäftsleute nach: Bei Germanwings stellt die Gruppe der Anzugträger schon heute 40 Prozent der Kunden. Mehr und mehr bieten die Airlines spezielle Firmenkonditionen an. "Tickets zum halben Preis wiegen für viele die 60 Minuten Komfortverzicht locker auf", so die Unternehmensberatung. Auf Snacks und Beinfreiheit zu verzichten, ist auch nicht das Hauptmanko für die Business-Klientel: Geschäftsreisende wollen direkt in die City und nicht auf abgelegenen Regionalflughäfen abgeworfen werden. Einige Gesellschaften wie DBA und Easyjet tragen bereits den Bedürfnissen der neuen Kunden Rechnung und fliegen zum Beispiel in London, Zürich und Paris die Hauptflughäfen an. Weitere Erschwernis auf der Jagd nach Preisschnäppchen: Die billigsten Flüge gibt's nur weit im Voraus - und nageln einen auf langfristige Termine fest. Immerhin lassen die meisten Billig-Airlines mittlerweile Umbuchungen zu, kassieren dafür aber ordentlich Gebühren. Grund für all das Entgegenkommen, das eigentlich gar nicht zum Modell der Billigflieger passt: Businesstraveller sind eine wertvolle Klientel. Pro Sitzplatz entstehen den Gesellschaften Kosten von rund 80 Euro. Wenn also Passagiere für 20 Euro fliegen, muss es auch Fluggäste geben, die 160 Euro für ein Ticket bezahlen - und damit immer noch billiger wegkommen als mit den Klassikern der Lüfte

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Angebote vergleichen: Newsletter-Abos der Airlines und diverse Billigflieger-Suchmaschinen helfen durch den Angebotsdschungel: discountflieger.de, lcc24.com, adac.de, flightpoint.de, billig-flieger-vergleich.de, megaflieger.de, billigflieger.de. Knallerpreise prüfen: Angegeben ist in der Regel der Preis für die einfache Strecke, den man oft nur für den Hinflug erwischt. Für den Rückweg bleibt meist nur eine höhere Preisklasse.

Extras mitnehmen: Nutzen Sie Sonderaktionen wie "Crazy-night" bei Germanwings oder die "Happy HLX Hours". Über Kooperationspartner bieten die Billigflieger günstige Hotel- und Mietwagentarife an.
Versteckte Kosten aufspüren: Steuern, Sicherheits- und Flughafengebühren schlagen Ryanair und Easyjet zusätzlich auf den Ticketpreis. Gebühren auKreditkartenbuchung oder Kerosin erheben auch andere (siehe Tabelle). Tipp: Vorher Probebuchen, um den Gesamtpreis zu sehen.
Clever timen: Flugzeiten am Nachmittag sind günstiger als frühmorgens oder abends. Pendlerzeiten am Freitag- und Sonntagabend meiden. Städtetrips kosten unter der Woche mehr als Samstag/Sonntag. Am teuersten kommen Ferienzeiten und Brückentage. Sparsam packen: Kofferkilo-Sünder werden rigoros zur Kasse gebeten. Tipp: Bei Reisen mit Ski oder Golfschlägern auf Sonderaktionen achten.
Stullen schmieren: Die meisten Billigflieger haben die Gratisverpflegung abgeschafft und geben Snacks und Getränke nur gegen Bezahlung aus. Ausnahmen: Air Berlin, DBA, Condor.
Transfer einkalkulieren: Der Transfer von und zu Provinzflughäfen verschlingt oft so viel wie das Ticket. Von London-Stansted in die City muss man beispielsweise für die einfache Fahrt satte 13 Pfund berappen, von Heathrow sind es nur sechs Pfund. Infos auf den Webseiten der Flughäfen und Airlines

Fluggesellschaft Destinationen Abflughäfen Preise Besonderheiten
Ryanair www.ryanair.com
Irischer Billigflieger-Pionier, Marktführer in Europa, 26 Mill. Passagiere
203 Routen zu 94 Destinationen in 17 Ländern, vor allem United Kingdom, Irland, Deutschland, Italien Frankfurt-Hahn, Hamburg-Lübeck, Friedrichshafen, Weeze (bei Düsseldorf), Altenburg-Nobitz, Berlin-Schönefeld, Karlsruhe/Baden-Baden, Erfurt Ticketpreise/Gebühren/Aktionen Ab 7,99 Euro (plus Steuern, Gebühren). Kreditkartengebühr: 2,50 Euro. Telefon-Buchung: 7,50 Euro
15 kg Freigepäck. Übergepäck 7 Euro/kg, Sportausrüstung: 25 Euro/Flug und Stück. Ohne Vorbuchen kann Annahme verweigert werden. Umbuchung: 30 Euro. Fluggast-Änderung: 65 Euro
Fliegt vor allem etwas abseitige Regionalflughäfen an. Freie Sitzplatzwahl. Happige Gastropreise: z.B. Sandwich 5 Euro
Easyjet www.easyjet.com
Britischer Billigflieger, Nummer zwei im europäischen Markt, 20 Mill. Passagiere
188 Routen, 58 europ. Städte- und Badeziele, neu: Berlin-Schönefeld - Italien (ab April), tgl. nach Olbia (Sardinien) u. Pisa, 2 x tgl. Berlin - Bratislava, Ljubljana, Riga Berlin-Schönefeld, Dortmund, Köln/Bonn, München Ab 25 Euro (plus Gebühren). Kreditkartengebühr 6,50 Euro. Telefon-Buchung: 7 Euro. Online-Buchung spart 5 Euro/Strecke.
20 kg Freigepäck. Für Skier und Golfausrüstungen bis zu 10 kg keine weiteren Gebühren. Umbuchung: 24 Euro. Fluggast-Änderung: 15 Euro.
Fliegt auch Großflughäfen an. Parkmöglichkeit über "Connect" an den meisten Easyjet-Flughäfen (20 %-Vorausbucherrabatt)
Air Berlin www.airberlin.com
Früherer Regional-Carrier, Low-Cost-Konzept seit Herbst 2002, 12 Mill. Passagiere
City-Shuttles: Barcelona, Budapest, London, Mailand, Manchester, Rom, Southampton, Warschau, Wien, Zürich. Charterziele: Spanien, Mittelmeer. Tgl. Mallorca-Shuttle ab 13 deutschen (Groß-)Flughäfen Berlin (Schönefeld u. Tegel), Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt/M., Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig/Halle, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Paderborn/Lippstadt, Rostock-Laage, Stuttgart. Charterflüge ab Bremen Ab 29 Euro (plus Steuern, Gebühren). 16 Euro Kerosinzuschlag
20 kg Freigepäck (Aufenthalt > 28 Tage = 30 kg/Person). Für Top-Bonus-Karteninhaber: 10 kg mehr und sperriges Sportgepäck bis 30 kg sowie Fahrräder, Surfbretter frei. Umbuchung/Fluggast-Änderung: 25 Euro/Person
Verpflegung und Getränke gratis. Spezielle Tarife für Unternehmen. Vielfliegerprogramm "Top Bonus"
Hapag-Lloyd Express (HLX)www.hlx.com
100-prozentige TUI-Tochter, seit 2002 am Start, 2,7 Mill. Passagiere
28 Ziele in 9 europäischen Ländern, u.a. Rom, Mailand, Lyon, Marseille, Manchester, Edinburg, Dublin, Riga, Vilnius, Stockholm, Athen. Diverse innerdeutsche Routen Köln-Bonn, Hannover, Stuttgart, Hamburg, Berlin-Tegel Ab 19,90 Euro (Happy Hour-Preise). Inkl. Gebühren, Steuern. Bei Buchung über Service Center: 7,50 Euro/ Strecke u. Person. Happy HLX Hours: Tickets ab 19,99 Euro, dienstags ab 18 Uhr bis mittwochs 24 Uhr
20 kg Freigepäck. Übergepäck: 5 Euro/kg. Sportausrüstungen: 25 Euro/ Strecke. Umbuchung: 25 Euro. Fluggast-Änderung nicht möglich
Zu bestimmten Terminen: Gratis-Transport von Skiern, Snowboard, Golfgepäck
Germania Express (Gexx)www.gexx.de
Deutscher Carrier, seit 2003 am Start, 1,42 Mill. Passagiere
17 Städte in 7 europäischen Ländern, u.a. Athen, Lissabon, Moskau, Stockholm. Diverse innerdeutsche Routen. Mo-Fr, morgens und abends Flüge auf Businessrouten Abflughäfen: Berlin (Tegel u. Tempelhof), Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe/Baden-Baden, Köln-Bonn, Leipzig, München Festpreistickets (One-Way) für 77, 88, 99 und 111 Euro. Kerosinzuschlag: 5 Euro/Strecke. Buchungen über Service Center: 12 Euro (inkl. 5 Euro Kerosinzuschlag)
20 kg Freigepäck, Übergepäck: 5 Euro/kg/Strecke. Umbuchung: 25 Euro/Strecke/Person. Fluggast-Änderung: 25 Euro/ Person
Festpreise - unabhängig vom Buchungsaufkommen. Spezielle Tarife für Unternehmen
Germanwings www.germanwings.com
Deutschlands größter Billigflieger, Eurowings-/Lufthansa-Tochter, 3,5 Mill. Passagiere
34 Ziele ab Köln/Bonn, 8 Ziele ab Stuttgart. Europa-Metropolen, einzelne Mittelmeer-Badeziele Berlin-Schönefeld, Dresden, Hamburg, Köln/Bonn, München, Stuttgart Ab 19 Euro (plus Steuern, Gebühren). Telefon-Buchung: 7 Euro. Jeden 2. Donnerstag "crazy-night": zusätzliche Tickets zu 19 Euro im Web
20 kg Freigepäck. Übergepäck: 6 Euro/kg. Sport-Equipment: 25 Euro/Flug. Umbuchung: 25 Euro/Strecke/ Person. Fluggast-Änderung nicht möglich.
Bis 25.3. "Fly and Ski"-Aktion: Gratis-Transport von Skiern und Snowboard auf bestimmten Routen. Spezielle Tarife für Unternehmen
DBA www.flydba.com
Zweitgrößter deutscher Linienflieger, Ex-British-Airways-Tochter, jetziger Eigentümer: Textilunternehmer Hans Rudolf Wöhrl, 3 Mill. Passagiere
Fokus auf innerdeutschen Pendelverkehr (siehe rechts). Sommerziele: Nizza, Ibiza München, Stuttgart, Köln/Bonn, Düsseldorf , Berlin-Tegel, Dresden, Hamburg, Hannover Ab 15 Euro (plus Steuern, Gebühren). Flexi-Tarif für Geschäftskunden: 175 Euro, kostenlos umbuchbar. Buchung per Telefon: 10 Euro.
64 kg Freigepäck. Übergepäck: 30 Euro/Stück. Keine Umbuchung/Fluggast-Änderung möglich (außer Flexi-Tarif)
Fliegt ausschließlich Großflughäfen an. Verpflegung und Getränke gratis
Condor www.condor.com
Ferienflieger, gehört zur Thomas Cook-Gruppe, 6,5 Mill. Passagiere
60 Ziele in Europa, Asien, Afrika und Amerika. 28 Fern- sowie 36 Kurz- und Mittelstrecken Berlin (Schönefeld u. Tegel), Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt/M., Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Karlsruhe/Baden-Baden, Köln/Bonn, Leipzig/Halle, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Paderborn/Lippstadt, Saarbrücken, Stuttgart Mittelstrecken (Europa und Nordafrika): ab 29 Euro, Fernziele: ab 99 Euro (One-Way-Preise inklusive Steuern, Gebühren)
20 kg Freigepäck. Übergepäck: 5 Euro/kg. Umbuchen bis 29 Tage frei, bis 1 Tag vor Abflug: 30 Euro/Person auf Kurz-/Mittelstrecke, 60 für Langstrecke. Fluggast-Änderung 28 Euro
Verpflegung und Getränke gratis
Dieser Artikel ist erschienen am 04.04.2005