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Banken mögen elektronisches Lernen

Die deutschen Anbieter von E-Learning gehen von guten Geschäftsentwicklungen aus. 70 Prozent sehen die Zukunft sehr gut bis gut uns stehen damit auf Platz eins im Europa-Vergleich. Ähnlich optimistisch sind nur die Anbieter aus Schweden mit 61 Prozent, Österreich mit 58 Prozent und den Niederlanden mit 55 Prozent. Die Spitzenposition der Branchen, die E-Learning einsetzen, nehmen europaweit Banken und Finanzdienstleister ein. Mit bereits deutlichem Abstand teilen sich IT-Branche und Weiterbilder den zweiten Platz. Rang drei belegt der Telekommunikationssektor.

Quelle: High-Text-Verlag. Studie: Der europäische Markt für E-Learning 2002: Märkte, Kunden, Dienstleister und Trends in Europa und elf regionalen Teilmärkten. Porträtiert werden außerdem 244 E-Learning-Anbieter. Die Studie gibt's für 498 Euro unter:
Internet: http://www.hightext.de/shop/
Dieser Artikel ist erschienen am 05.03.2002