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Auszeichnungen für karriere-Redakteurinnen

Gleich zwei karriere-Redakteurinnen waren bei Journalisten-Wettbewerben erfolgreich. Ulrike Heitze, 38, wurde mit ihren Artikeln "Typberatung" in karriere MoneyStyle (Ausgabe 12/2005) und "Was darf's sein?" in karriere MoneyStyle (Ausgabe 01/2006) gewürdigt. Sabine Scheltwort erhielt für ihre karriere-Geschichte "Mit sonniger Energie" (Ausgabe 01/2006) eine Auszeichnung

Ulrike Heitze, 38, gewann mit "Typberatung" den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Journalistenpreis "Bezahlen mit Karte im Alltag" der Sparkassen-Finanzgruppe. Ziel des Wettbewerbs ist es, die fachlich fundierte Berichterstattung rund um das Thema "Kartengestützter Zahlungsverkehr" in Printmedien, Hörfunk und Fernsehen qualitativ und quantitativ zu fördern. Nach dem Urteil der Wettbewerbs-Jury bietet Ulrike Heitzes Artikel handfesten Service für den Alltag und überzeugt durch seinen hohen Nutzwert.

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Darüber hinaus wurde Heitzes Artikel "Was darf's sein?" mit dem auf 4.000 Euro dotierten altersunabhängigen Sonderpreis 2006 des J. Henry Schroder Awards gewürdigt. "Ulrike Heitze ist mit der Konzeption und Umsetzung des karriere-Beihefters ,MoneyStyle' ein echter Coup in ihrer journalistischen Karriere gelungen", meint Rainer Jakubowski, Juror des J. Henry Schroder Awards und Mitglied im Vorstand des BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes, der größten deutschen Pensionskasse.

Sabine Scheltwort, 40, erhielt für ihren Beitrag "Mit sonniger Energie" den Anerkennungspreis des Journalistenwettbewerbs "unendlich viel energie". Die Initiative "Erneuerbare Energien", die unter anderem vom Bundesumweltministerium getragen wird, hatte den Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Bundesumweltministers Prof. Klaus Töpfer ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs ist es, engagierte und sachkundige Journalisten auszuzeichnen, die ein Gegengewicht gegen Lobbyinteressen schaffen.
Dieser Artikel ist erschienen am 22.05.2006