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Ausbildungsprogramm für Verbraucherjournalisten

Warum steigen die Heizkosten? Welche Bank macht die beste Beratung? Was genau ist gute Ernährung?Wie man guten Journalismus im Interesse der Verbraucher macht, lernen Nachwuchskräfte bei praxis4. Das Trainee-Programm bietet seinen Teilnehmern ein Jahr lang praktische Erfahrung in vier verschiedenen Redaktionen: Bei Radio und Fernsehen, im Print und in einer Pressestelle.

Die besten Jobs von allen

"Verbraucherthemen interessant und spannend aufzubereiten ist eine Kunst", sagt Heike van Laak, Pressesprecherin der Stiftung Warentest und Mitbegründerin von praxis4. Zuschauer und Leser aber fragten zunehmend nach Rat und Orientierung. Darum gibt praxis4 jedes Jahr acht Nachwuchskräften die Chance, in vier verschiedenen Redaktionen das Handwerk des Verbraucherjournalismus zu lernen.Der RBB bietet Plätze in den Redaktionen von Inforadio, Antenne Brandenburg, WAS! und ZIBB. Weitere Stationen sind das ZDF-Magazin WISO sowie die Redaktionen von test, FINANZtest und Tagesspiegel. Eines der je dreimonatigen Praktika absolvieren die Trainees in einer Pressestelle: Bei der Stiftung Warentest, dem Deutschen Mieterbund oder beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).Neben der Praxis erhalten die Trainees Schulungen an der Berliner Journalistenschule und an der Universität Mainz. Der vierte Jahrgang von praxis4 startet im Juni 2007.Bewerben können sich Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen, die ihr journalistisches Talent bereits unter Beweis gestellt haben und nicht älter als 30 Jahre sind. Bewerbungsschluss ist der 9. März 2007.Bewerbungen an: Verbraucherzentrale Bundesverband, Pressestelle, Markgrafenstraße 66, 10969 Berlin.Weitere Informationen unter www.praxis4.de
Dieser Artikel ist erschienen am 06.02.2007