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Aufbaustudium: Betriebswirtschaft in Film und Fernsehen

Wer sich nicht nur für die künstlerische, sondern auch für die Kostenseite des Filmgeschäfts interessiert, ist an der Fachhochschule Fulda an der richtigen Adresse. Ab März 2002 startet dort der dreisemestrige Aufbaustudiengang "Betriebswirtschaft in Film und Fernsehen".
Wer sich nicht nur für die künstlerische, sondern auch für die Kostenseite des Filmgeschäfts interessiert, ist an der Fachhochschule Fulda an der richtigen Adresse. Ab März 2002 startet dort der dreisemestrige Aufbaustudiengang "Betriebswirtschaft in Film und Fernsehen".

Auf dem Lehrplan stehen Film- und Drehbuchkalkulation, Medienmarketing, Medienrecht, Filmlogistik sowie Produkt- und Preispolitik in Film und Fernsehen. Vorlesungen finden nur von Donnerstag bis Samstag statt, so dass die Studierenden neben dem Studium noch einem Beruf nachgehen können. Das dritte Semester ist als Praxissemester konzipiert: Bei einer Filmproduktionsgesellschaft sollen die Studenten praktische Erfahrungen sammeln und die daraus gewonnenen Erkenntnisse in ihrer Diplomarbeit verarbeiten.

Pro Jahr stehen 30 Studienplätze zur Verfügung. Chancen auf einen der Plätze haben Gesellschafts-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftler mit abgeschlossenem Studium sowie Bewerber, die über herausragende Leistungen als Film- und Fernsehschaffende verfügen. Über die Aufnahme entscheidet eine universitätsinterne Prüfungskommission. Absolventen des Aufbaustudiengangs erhalten den akademischen Grad "Diplom-Filmwirt/Diplom-Filmwirtin (FH)".

Die Studiengebühren für den Aufbaustudiengang betragen voraussichtlich 850 Mark pro Monat.

Infos:
Fachhochschule Fulda
Fachbereich Wirtschaft
Marquardstr. 35
36039 Fulda
Internet: http://www.fh-fulda.de/fb/w/studiengaenge/biff/index.htm
Dieser Artikel ist erschienen am 22.11.2001