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Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.V. (AGEH)

Kontaktadresse für Bewerber: Michael van Lay, Ripuarenstr. 8, 50670 Köln, Tel.: 0221/8896-111, Email: infoline@ageh.org, Website: www.ageh.de

Beschreibung der Organisation: Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe ist der Fachdienst der deutschen Katholiken für internationale Zusammenarbeit. Sie ist der älteste deutsche Personaldienst und wurde 1959 auf Initiative von katholischen Verbänden und Or-ganisationen gegründet.
Die AGEH vermittelt beruflich qualifizierte und charakterlich geeignete Fachkräfte auf Grundlage des Entwicklungshelfergesetzes für den Entwicklungsdienst in Afrika, Asien, Lateinamerika und in die Reformländer des Ostens.
Dies tut sie in Kooperation mit kirchlichen Entwicklungsorganisationen, die auf Anfrage ihrer Partner in den Entwicklungsländern oder den Reformländern des Ostens geeignete Fachkräfte suchen. Die AGEH führt keine eigenen Projekte durch

Tätigkeitsfelder (inhaltlich): Fachkräfte werden in folgenden Bereichen vermittelt: Gesundheitswesen, Sozialwesen, Sozialpastoral, Bildung, Trägerstrukturförderung, Ländliche Entwicklung, Handwerk- und Technik, Ziviler Friedensdienst, Humanitäre Hilfe

Die besten Jobs von allen


Tätigkeitsgebiete (geographisch): Afrika, Asien, Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa. Bewerberprofil: Abgeschlossene Berufsausbildung entsprechend des entsprechenden Stellenprofils, mehrjährige Berufserfahrung, soziales Engagement, christliches Engagement und Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche, Teamfähigkeit, psychische und physische Belastbarkeit, Kreativität, Offenheit für andere Menschen und Kulturen, Mindestalter 23

Durchschnittliche Einsatzdauer: 3 Jahre

Vergütung: nach dem Entwicklungshelfergesetz und individueller Absprache

Sonstige Unterstützung: wird individuell geklärt

Bewerbungsprozedere: dreitägiges Bewerbungsverfahren nach telefonischem Erstkontakt und Zusendung der Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, AGEH-Bewerbungsbogen)

Zahl der Entsendungen: etwa 60 Vermittlungen im Jahr, gegenwärtig 28 freie Stellen.
Dieser Artikel ist erschienen am 21.03.2002