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And the winner is: Einszunull

Vier Teams, vier Städte, vier atemberaubende Konzertevents: Der Sieger des ersten QS by s.Oliver Campus Contest steht fest. Das Hamburger Team "Einszunull" konnte mit seinem Konzept unter dem Motto "Hamburg rockt anders" die Jury, in der auch karriere-Redakteurin Dorothee Fricke saß, überzeugen.
Ein perfekt geplantes und ausgeführtes Event, eine eindeutige Inszenierung des Labels QS by s.Oliver sowie ein durchweg professioneller Auftritt hat den Hamburgern den Platz auf dem Siegertreppchen des gemeinsamen Wettbewerbs von s.Oliver und karriere beschert.

Zusätzlich zum begehrten Pokal bekommt jedes Mitglied des Gewinner Teams ein Business Starter Package mit MacBook Pro sowie ein komplettes Trend- und Business-Outfit. Auch die "zweiten Sieger" gehen nicht leer aus und bekommen Outfitgutscheine. Insgesamt werden Gewinne im Wert von 30.000 Euro an die Siegerteams vergeben.

Die besten Jobs von allen


Einszunull-Teamleiter Benjamin Mußler freut sich über den Sieg seines Teams: "Es ist ein unglaubliches Gefühl der Freude, dass wir gewonnen haben. Aber auch schade, dass nun alles vorbei ist. Wobei wir uns alle noch auf eine kleine Aktion freuen, nämlich wenn wir dem Soundhouse Billstedt einen Gutschein überreichen werden. An diesem Tag endet dann ein wirklich gelungenes Projekt." Gemeinsam mit der Band "Trashmonkeys" unterstützen die Hamburger mit einer Charity-Aktion das Soundhouse Billstedt. Die Band hat ein T-Shirt gestaltet und dieses wird nun meistbietend versteigert. Mit dem Erlös der Aktion werden junge Musiker gefördert

Von 29 Bewerberteams aus sechzehn deutschen Städten standen vier Teams im Finale: "MTP I" von verschiedenen Hochschulen aus Berlin, "Einszunull" von der Macromedia Akademie, Hamburg, "Team Fresenius" von der Europa Fachhochschule Fresenius, Köln und "Fresh Flavour" von der Fachhochschule Würzburg/ Schweinfurt. Sie sicherten sich mit kreativen Ideen und ausgefeilten Konzepten einen Etat von je 10.000 Euro für die Durchführung des Campus Concert. Die Umsetzung der Events erfolgte gleichzeitig in allen vier Städten am 22. März. Das Hamburger Team wählte unter dem Motto "Hamburg rockt anders", das "Mandarin Kasino" auf der Reeperbahn als Eventlocation. Die neuesten Looks wurden an lebendigen Schaufensterpuppen in Szene gesetzt. Danach sorgten die Bands "Loui Vetton" sowie die "Trashmonkeys" für tolle Stimmung und brachten die Menge zum Toben. Mit circa 800 Besuchern war die Location restlos ausverkauft. Ein Model- sowie ein Bandcontest und ein Schaufensterkonzert mitten in der Hamburger Innenstadt sorgten bereits im Vorfeld des Events für Aufmerksamkeit. Auf der Internetseite www.hamburg-rockt-anders.de, die als zentrales Marketinginstrument fungierte, tummelten sich täglich im Schnitt 3.000 Besucher.

In Berlin wurde QS in der ausverkauften Mensa der Humboldt Universität mit einem Auftritt der Band "Torpedo Boyz" sowie verschiedenen DJs, Lichtspots an der Universität und einzigartigen Videoinstallationen inszeniert. Ca. 1.000 Gäste rockten bis in die frühen Morgenstunden. Das Konzept wurde zuvor mit kreativen Kurzfilmen beworben

In Köln wurde dem Publikum im Mediapark beim ersten Open Air Konzert des Jahres ein Eventzelt, stündliche Modenschauen und ein Fotoshooting geboten. Unter dem Motto "Klamottenrockerei - sei dabei!" gaben gleich fünf Bands - Klee, Dorfdisko, Northern Light, Neuser sowie eine Contestband, Gas auf der Bühne. Im voll besetzten Eventzelt wurde den ganzen Abend lang gefeiert.

Das Würzburger Team brachte anhand des Slogans "Leitcouture220307" die Würzburger Stadtmensa zum Kochen. Während einer aufwendigen Light Show wurde Mode auf lebendige Modellpuppen projiziert. Die DJ Percussion Band "Ipunx" und zwei angesagte DJs sorgten für Stimmung. Eine farbenfrohe Ballonaktion, Rätsel und Partykämpfe hatten Würzburg schon vor dem 22. März in Vorfreude versetzt.

"Wir sind absolut beeindruckt von den kreativen Konzepten und der durchweg professionellen Umsetzung, die von jedem Team geboten wurde", so Axel Steuck, Marketingleiter bei s.Oliver. "Aus unserer Sicht gibt es eigentlich nur Gewinner. Natürlich muss ein Team ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen, die Hamburger hatten dabei einfach die Nase ein Stückchen weiter vorn."
Dieser Artikel ist erschienen am 16.04.2007