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69 Prozent mit Uni-Abschluss

Die Zahl der Unternehmensgründungen im High-Tech-Sektor ist in Deutschland im Jahr 2005 zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr sank sie um 16 Prozent und erreichte damit einen neuen Tiefpunkt

Wenn doch gegründet wird, gehen wichtige Impulse von Forschungseinrichtungen und Universitäten aus: Junge Unternehmen mit engem Kontakt zur Wissenschaft sowie Gründungen, die sich selbst aktiv in Forschung und Entwicklung engagieren, weisen ein höheres Umsatz- und Beschäftigungswachstum auf als Unternehmen, die hier nicht investieren. Bei 69 Prozent aller High-Tech-Gründungen besitzt mindestens ein Gründungsmitglied einen Hochschulabschluss.

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In fast 20 Prozent der Unternehmen war eine Person, die dem Gründungsteam angehört, zuvor an einer Hochschule oder öffentlichen Forschungseinrichtung beschäftigt. Bei rund zehn Prozent entstammt auch die Gründungsidee unmittelbar der Wissenschaft.

Ergebnisse: www.zew.de
Dieser Artikel ist erschienen am 25.07.2006