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10 Tipps für Selbst-PR im Studium

> Verkrümeln Sie sich in Vorlesungen nicht in die letzte Reihe. Vorne haben Sie mehr von Ihrem Prof - und er merkt sich Ihr Gesicht.

> Gründen Sie mit Kommilitonen eine Diskussionsgruppe. Sie werden sehen, Ihre Fragen sind nicht dumm, denn die anderen verstehen auch nicht alles. Nutzen Sie den Gruppendruck, indem Sie vereinbaren, sich regelmäßig zu Wort zu melden

Die besten Jobs von allen


> Beeindrucken Sie Ihre Dozenten mit den altmodischen Tugenden Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und der Bereitschaft, auch mal eine Zusatzaufgabe zu übernehmen.
> Wenn Sie ein Referat gehalten oder eine Hausarbeit eingereicht haben, bitten Sie auch um eine Einschätzung von Präsentation und Gestaltung.

> Gehen Sie regelmäßig zu Sprechstunden. Fragen Sie Ihren Professor nicht nur nach fachlichen Details, sondern auch nach seiner Meinung - etwa auf welche Fachrichtung Sie sich spezialisieren sollen oder ob er ein Unternehmen für Ihr Praktikum empfehlen kann

> Betonen Sie nicht zu sehr, dass Sie die Uni nur als Durchgangsstation sehen. Viele Professoren sehen es lieber, wenn ihre Studenten eine wissenschaftliche Karriere anstreben

> Bieten Sie an, als studentische Hilfskraft zu arbeiten. Die Stellen sind derzeit nicht besonders gefragt, weil schlecht bezahlt. Das ist Ihre Chance: Hiwis kommen an wertvolle Insider-Infos.

> Fast alle Unis bieten Seminare an, in denen Soft Skills trainiert werden. Melden Sie sich jedes Semester zu einem neuen Kurs an

> Für Diplomanden und Promovenden: Versuchen Sie, Ihre Forschungsergebnisse auf einer Tagung oder Konferenz als Poster zu präsentieren.

> Gehen Sie nach einer Konferenz mit auf die informellen Treffen am Abend. Dort werden Kontakte geknüpft, die Ihnen später nützen können.
Dieser Artikel ist erschienen am 22.07.2003