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Johann Neuhard, einer der ersten Teilnehmer bei Work in Germany
Foto: privat
Work in Germany | Auf Deutschland-Tour

Etappenziel ohne Ermüdungserscheinungen erreicht

Teil 2: Herzliche Kollegen in Berlin

Haben Sie im Unternehmen viele Mitarbeiter kennengelernt?

Ja, ich war mit verschiedenen Servicemitarbeitern unterwegs. Sowohl bei Neuinstallationen als auch bei Modernisierungen konnte ich mitwirken.

Wurden Sie gut ins Unternehmen eingeführt?

Auf jeden Fall. Ich wurde vorgestellt, habe eine Übersicht mit den wichtigsten Telefonnummern erhalten und mir wurde ein Ansprechpartner genannt, falls Probleme auftauchten.

Die Kollegen haben mich gut aufgenommen. Sie waren sehr herzlich und zeigten sich stark interessiert am Work-in-Germany-Programm. Der Monteur, mit dem ich am meisten unterwegs war, war am Ende sogar traurig, dass ich gehen musste.

Mit der Hauptstadt Berlin haben Sie ja das große Los gezogen…

Ich war am Anfang skeptisch. Berlin kannte ich nur von einem Besuch – und nichts hätte mich von Köln nach Berlin gezogen. Das ist jetzt anders. Berlin hat für mich an Charme dazugewonnen. Das Besondere sind da auf jeden Fall die Menschen, die sind sehr offen und sozial. Und die Stadt selbst ist spannend, denn jeder Quadratmeter hat ja eine Geschichte.

 

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