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Muss der ideale ITler ein "Nerd" sein?

Text: Sabine Paikert | Fotos: BITMARCK
"Nerds" sind Computerfreaks, die Tag und Nacht am Rechner sitzen, EDV-Programme entwickeln, sich in fremde Systeme hacken oder auch Computerspiele spielen. Zumindest sehen so die Klischees rund um ITler aus. Aber muss man ein "Nerd" sein, um bei BITMARCK erfolgreich zu sein? Vier Mitarbeiter erzählen ihre ganz persönliche Geschichte.
Steiler Aufstieg

"Ich komme aus der Krankenkassenwelt und habe nach meiner Ausbildung bei der Bundesknappschaft und einer Weiterbildung zum Betriebswirt vor zweieinhalb Jahren bei BITMARCK als fachlicher Organisator im Kundensupport angefangen", erklärt Robert Hasse.

Heute ist der neunundzwanzigjährige stellvertretender Abteilungsleiter. Als Projektleiter betreut er dabei das sogenannte "Kennzahlenprojekt", dessen Ergebnisse die Krankenkassen für ihre Management-Entscheidungen nutzen. Hasse ist Teilnehmer des hauseigenen Talentprogramms und erhält eine einjährige Förderung einschließlich Potenzialanalyse und -entwicklung.

Robert Hasse      "Mir gefällt, dass ich meine Fachkenntnisse im Gesundheitswesen mit meiner IT-Kompetenz verbinden kann. Ich kann mich einbringen und werde entsprechend gefördert – für mich ist BITMARCK ein toller Arbeitgeber."
Robert Hasse, stellvertretender Abteilungsleiter


Stetiger Karrierestrom

Wolfgang Jansen (57) ist ein "alter Hase" bei BITMARCK. Der studierte Betriebswirt startete seine Karriere beim Bundesverband der Betriebskrankenkassen als Personalleiter, wechselte dann zur ISKV GmbH – ein Vorläufer von BITMARCK – und kam schließlich nach weiteren Stationen zur BITMARCK Service GmbH, wo er heute im Controlling tätig ist. Jansen schätzt an seinem Arbeitgeber, dass er die Möglichkeit hat, neue Aufgaben wahrzunehmen und neue Projekte anzugehen. Ein gewichtiger Grund dafür sind seiner Meinung nach die Strukturen von BITMARCK, die eine hohe Flexibilität innerhalb des Unternehmens ermöglichen.

Wolfgang Jansen      "Ich habe ein vielfältiges Aufgabengebiet und kann meine Abteilung mitgestalten, was mir gut gefällt. Auch die Personalförderung ist für mich vorbildlich: Es gibt für langjährige Mitarbeiter gezielte Förderungsmaßnahmen, das finde ich bemerkenswert", freut sich Jansen.
Wolfgang Jansen, Controller


Ist Karriere in der IT männlich?

Elif Eker (35), Abteilungsleiterin Testcenter, und Sabrina Lahm (23), Azubi zur Fachinformatikerin Systemintegration BMS, sind zwei von über 400 Frauen bei BITMARCK. Sie haben als Frauen unterschiedliche Erfahrungen in der IT-Welt gemacht:

Elif Eker      "Nach meiner Ausbildung zur Informatikkauffrau bei der DAK habe ich bei BITMARCK angefangen und bin rasch aufgestiegen. Heute leite ich eine Abteilung mit 34 Mitarbeitern. Deren Aufgabe ist es, zu testen, wie stabil die von den Kassen eingesetzte Software läuft. Bei meinen Karrierestationen hatte ich nie das Gefühl, als Frau in der IT benachteiligt zu sein."
Elif Eker, Abteilungsleiterin Testcenter


Auch bei den vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten, die das Unternehmen seinen Mitarbeitern bietet, werde auf der Grundlage des Bedarfs und nicht nach Geschlecht entschieden, davon ist Eker überzeugt.

Sabrina Lahms erste Erfahrungen in der Branche waren nicht so positiv: Sie hat sich nach dem Fachabitur bei mehreren Unternehmen für eine Ausbildung zur Fachinformatikerin beworben – ohne Erfolg.

Sabrina Lahm      "Ich hatte den Eindruck, dass viele Unternehmen die IT noch als typische Männerdomäne sehen. Bei BITMARCK war das anders: Mir wurde sofort der Eindruck vermittelt, dass ich als Frau in der IT-Welt willkommen bin. Was mir bei meiner Ausbildung hier am meisten gefällt, ist, dass in allen Bereichen, die ich bislang durchlaufen habe, viel Wert auf Selbstständigkeit gelegt wird und die Aufgaben so abwechslungsreich sind – jeder Tag ist anders."
Sabrina Lahm, Azubi Fachinformatikerin

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Dieser Artikel ist erschienen am 30.08.2013