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Prozessoptimierung

Wie Unternehmen das iPad nutzen

Oliver Voß, wiwo.de
Das iPad 3 ist frisch in den Läden. Auch viele Firmen werden das Tablet ordern. Der Flachrechner hat den Blackberry als Lieblingsspielzeug der Manager abgelöst. Sie können viele Prozesse vereinfachen, wie das Beispiel SAP zeigt.

Foto: Ambrophoto/Fotolia

Lieblingsspielzeug der Manager

Oliver Bussmann kann sich ein Leben ohne iPad kaum noch vorstellen. Insbesondere Pulse hat es dem IT-Chef von SAP angetan: Mit der App scrollt Bussmann durch die neuesten Nachrichten und Blogeinträge, mit wenigen Fingerbewegungen teilt er spannende Neuigkeiten auf Twitter, merkt sie sich für seinen Blog oder leitet Links an andere SAP-Mitarbeiter weiter. "Ich kann so deutlich mehr Informationen absorbieren", sagt Bussmann begeistert

Der flache Rechner ist zum Lieblingsspielzeug der Manager geworden. Audi-Chef Rupert Stadler, Roland Bergers Aufsichtsratschef Burkhard Schwenker oder Telekom-Finanzchef Timotheus Höttges sind beispielsweise seit langem bekennende iPad-Fans.

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Nach einer Umfrage des IT-Riesen Cisco besitzen bereits 29 Prozent der Führungskräfte in Deutschland ein Tablet. Und wenn die Chefs selbst ein iPad nutzen, merken sie schnell, dass es mehr als ein Spielzeug ist, nämlich ein effizientes Werkzeug.

Auf der Warteliste

So statten auch immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter mit iPads aus. Im Vertrieb setzen nach der Cisco-Studie hierzulande 31 Prozent der Mitarbeiter Flachrechner ein, international sind es "nur" 21 Prozent.

Zum Verkaufsstart des iPad 3 standen daher auch einige Firmen und Manager auf der Warteliste, denn durch die große Nachfrage kommt Apple mit der Auslieferung nicht hinterher. Wer ein iPad im Netz bestellt, muss mit zwei bis drei Wochen Wartezeit rechnen.

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